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Bericht: "Breaking Bad"-Film mit Aaron Paul kommt zu Netflix

14.02.2019, 09.45 Uhr - Bernd Krannich/TV Wunschliste in National
Geheimnis um Filmprojekt gelüftet
Aaron Paul als Jesse Pinkman in der fünften Staffel von "Breaking Bad"
Bild: AMC
Bericht: "Breaking Bad"-Film mit Aaron Paul kommt zu Netflix/Bild: AMC

Schon länger ist bekannt, dass aktiv an einem Film im "Breaking Bad"-Universum gearbeitet wird (TV Wunschliste berichtete). Nun werden neue Details berichtet, die aber noch nicht offiziell bestätigt sind. Laut Hollywood Reporter wird sich der Film um die Zukunft von Jesse Pinkman drehen, der dabei wieder von Aaron Paul gespielt wird. Deadline meldet, dass Netflix weltweit die Erstausstrahlung besorgen wird - insbesondere also auch in den USA.

Vorgeschichte
Bekannt war, dass das Produktionsstudio Sony Pictures TV in Albuquerque, New Mexico, Dreharbeiten für ein Projekt namens Greenbrier angekündigt hatte - nicht selten nutzen Studios Tarnnamen für Projekte, bei denen man keine Zaungäste möchte. Sony ist das Studio hinter "Breaking Bad", das ebenfalls in New Mexico gedreht wurde. Zuvor hatte "Breaking Bad"-Schöpfer Vince Gilligan bei Sony einen Rahmenvertrag unterschrieben. In dem Film sollte es laut Kurzbeschreibung "um die Flucht eines entführten Mannes und sein Streben nach Freiheit" gehen.

Sequel-Film
Neu ist jetzt via THR die Information, dass es sich um einen "Film" handeln soll - zuvor war aufgrund der Drehzeit von knapp über zwei Monaten auch eine Miniserie nicht ausgeschlossen gewesen. Gilligan soll im Regiestuhl Platz nehmen.

Der Mann auf der Flucht soll demnach Jesse Pinkman sein, der erneut von Paul gespielt wird - der zuvor drei Emmys für seine Darstellung von Walter Whites (Bryan Cranston) Gefährten erhalten hatte.

Cranston hatte zuvor bereits in einem Interview angedeutet, dass nach seinen Informationen eine Fortsetzung in Arbeit sei, da das Serienfinale nicht für alle Figuren ein rundes Ende gebracht hätte. Er selbst habe keine Ahnung, ob er beteiligt sein würde, wäre aber jederzeit bereit, die alten Kollegen wiederzutreffen - sei es nun für einen einfachen Setbesuch oder jede Art von Szene, die Gilligan für sinnvoll halte.

Vertrieb
"Breaking Bad" lief in den USA zunächst beim Sender AMC, als zweite Eigenproduktion überhaupt hinter "Mad Men". Die Serie wäre bei dem kleinen Spartensender fast übersehen worden - aber als sie zu Netflix in den USA kam, wurde sie zu einem mit jeder Staffel erfolgreicherem Publikumserfolg. Netflix hat sich auch direkt weltweit die Rechte am Spin-Off "Better Call Saul" gesichert.

Für den neuen Film würde Netflix laut Deadline nun weltweit die Erstverwertungsrechte haben, während AMC in den USA erst später die Fernsehpremiere besorgt.


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