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Termin für die Weltpremiere der zweiten Staffel im Sommer
Die Protagonisten von "Lower Decks" (v. l. n. r.): Die Fähnriche Tendi, Rutherford, Mariner und Boimler
CBS All Access
"Star Trek: Lower Decks": Frühzeitige Verlängerung für dritte Staffel/CBS All Access

Die vielleicht größten Neuigkeiten vom "First Contact Day", den Paramount+ gestern beging, hat die Animationsserie  "Star Trek: Lower Decks" erhalten: Einerseits den Veröffentlichungstermin in den USA (12. August 2021) und andererseits die frühzeitige Verlängerung um Staffel drei.

Für die Serie ist diese Verlängerung besonders erlösend, da sie zum Start direkt für zwei Staffeln bestellt wurde. Die jetzige Bestellung von zehn weiteren Episoden ist also ein Indikator, dass die eigenwillige Serie genug Fans in den USA gefallen hat und sich auch gut genug verkauft hat - Prime Video hat in zahlreichen, aber nicht allen Gebieten der Welt die Rechte erworben, darunter in Deutschland. Ob die neuen Folgen hier auch zeitnah zur Weltpremiere zu sehen sein werden, ist noch nicht bekannt - Staffel eins war (auch aufgrund von Verzögerungen während Corona) erst nach der Weltpremiere von Prime Video gekauft worden und kam daher mit einiger Verzögerung nach Deutschland.

Die Animationsserie "Star Trek: Lower Decks" beschäftigt sich mit den Offiziersanwärtern, die auf der USS Cerritos Dienst tun, einem der unwichtigsten Schiffe der Sternenflotte. Dort bricht man nicht in Weiten auf, die noch nie ein Mensch gesehen hat, sondern bewegt sich eher auf den ausgetretenen Pfaden. Trotzdem - oder vielleicht auch gerade deswegen - bringen die Fähnriche sich und ihr Schiff immer wieder in große Schwierigkeiten. Sie wären allerdings kein Offiziersmaterial, wenn sie nicht die Schlamassel auch wieder lösen könnten.

Die Protagonisten von "Lower Decks" sind die Fähnriche Boimler, Mariner, Rutherford und Tendi. An der überdrehten Animationsserie scheiden sich die Geister: Manche erfreuen sich an dem überdrehten Stil und den zahllosen Referenzen zu Ereignissen und Personen des geliebten Franchises. Andere finden, dass die klamaukige Serie im Kern mit so ziemlich allem bricht, was "Star Trek" eigentlich ausmacht.

Die Sprechrollen im englischen Original haben unter anderem Tawny Newsome, Jack Quaid, Noël Wells und Eugene Cordero sowie Dawnn Lewis, Jerry O'Connell und Gillian Vigman.


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Leserkommentare

  • VT 5081 schrieb via tvforen.de am 13.04.2021, 21.41 Uhr:
    TV Wunschliste schrieb:
    [...] An der überdrehten Animationsserie scheiden sich
    die Geister: Manche erfreuen sich an dem
    überdrehten Stil und den zahllosen Referenzen zu
    Ereignissen und Personen des geliebten Franchises.
    Andere finden, dass die klamaukige Serie im Kern
    mit so ziemlich allem bricht, was "Star Trek"
    eigentlich ausmacht.

    Wenn man sich erst einmal an Stil und Geschwindigkeit gewöhnt hat, funktioniert die Serie wunderbar!
    Und den letzten Satz hätte man ohne Klamauk auch für "Discovery" verwenden können... ;-))
  • invwar schrieb via tvforen.de am 14.04.2021, 04.58 Uhr:
    Picard und Discovery fühlen sich sehr wenig nach Star Trek an. Lower Decks versprüht dagegen genug vom alten Spirit. Ja, es ist modern und viel schneller als das alte Star Trek, aber bisher (mir fehlen noch die letzten zwei Episoden von Staffel 1) gab es die gleichen Botschaften wie schon in TNG, nur neu aufbereitet.
  • VT 5081 schrieb via tvforen.de am 14.04.2021, 17.12 Uhr:
    invwar schrieb:
    Picard und Discovery fühlen sich sehr wenig nach
    Star Trek an. Lower Decks versprüht dagegen genug
    vom alten Spirit. Ja, es ist modern und viel
    schneller als das alte Star Trek, aber bisher (mir
    fehlen noch die letzten zwei Episoden von Staffel
    1) gab es die gleichen Botschaften wie schon in
    TNG, nur neu aufbereitet.

    Und am komischsten für mich dabei ist, daß mich das nicht einmal groß gestört hat! :-) (Vielleicht lag's aber auch nur an "Picard" und "Discovery" als... - öhm... - "Konkurrenz". *g*) Wenn ich da an VOY und TNG denke, lief das in Sachen Ernüchterung noch ganz anders... ;-)

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