1968-1971. 26 tlg. brit. Krimiserie von Richard Harris und Dennis Spooner ("Man In A Suitcase"; 1968).
Der amerikanische Agent McGill (Richard Bradford) wurde aus dem Geheimdienst entlassen, weil man fälschlicherweise ihm anlastete, dass ein angesehener Wissenschaftler zu den Russen übergelaufen war. McGill zieht nun als Privatdetektiv durch Europa und Afrika und sucht nach dem Beweis seiner Unschuld. Er hält sich mit kleineren Aufträgen über Wasser, um seine Finanznot zu lindern. Außerdem braucht er Geld für die Zigaretten, die er dauernd im Mund hat. In die USA kann er nicht zurück, dort würde er sofort verhaftet. So trägt er seinen gesamten verbliebenen Besitz in einem Koffer mit sich herum. Als sei das nicht schon schlimm genug, bekommt er bei seinen Fällen oft genug eins auf die Nase und muss ins Krankenhaus.
Die ersten 13 Folgen liefen alle zwei Wochen am Freitagabend, der Rest im regionalen Vorabendprogramm. Jede Folge war 50 Minuten lang.