1996-1997. Samstagabend-Spielshow mit Ulla Kock am Brink, die im Prinzip wie Die 100.000 Mark Show war - nur härter.
Drei Kandidaten quälen sich durch aufreibende Aufgaben und Spiele, damit RTL ihnen am Ende einen Traum ermöglicht, mit dem sie sich bereits für die Show beworben haben. Wer ausscheidet, wird mit den warmen Worten "Sie sind weg vom Fenster" verabschiedet oder in ein Schleimbad geworfen. Der Sieger muss in der Finalrunde eine bestimmte Punktzahl am Glücksrad erdrehen, um zu gewinnen. Zwischendurch zockt Kock am Brink mit Zufallskandidaten aus dem Saalpublikum um Geld und Sachpreise. So können Kandidaten ihre Autos oder Motorräder einsetzen, um dann entweder ein nagelneues Gefährt zu gewinnen und sich zu freuen oder mit einer alten Rostlaube abgespeist zu werden und sich hämisches Gelächter anzuhören.
Diese Show brachte Ulla Kock am Brink endgültig den Ruf der TV-Domina ein - und einen Riesenskandal, als Kandidaten mit Pfeilen auf den Rücken eines Fakirs werfen mussten. In der ersten Sendung konnten Kandidaten außerdem ihr bisher erspieltes Geld an 200 Spielautomaten vervielfachen oder verlieren. Dieses Element wurde danach gestrichen, weil es Kritik gab, es fördere die Spielsucht.
Produziert wurde die Show von Ulla Kock am Brinks eigener Firma Cameo. Drei Folgen lang war Klaus-Peter Grap Außenreporter. Nach elf Folgen war Schluss.