29 tlg. dt. Familienserie von Herbert Lichtenfeld.
Der Stardirigent Max Oldendorf (Christian Quadflieg) muss sich plötzlich um seine Kinder kümmern, weil seine Ex-Frau Ingrid (Suzanne von Borsody) vorübergehend ins Ausland muss. Er hat zwar wirklich Besseres zu tun, aber keine Wahl. So ziehen die Töchter Beatrice (Ulrike Panse; ab der zweiten Staffel: Rita Lengyel), Marlene (Silvie Gerold; ab der zweiten Staffel: Nina Bagusat) und Gitti (Anna Schmidt) zu Papa und bringen sein Leben durcheinander. Er kommt wieder mit Ingrid zusammen, doch auch diesmal hält die Beziehung nicht.
Allmählich verlassen die erwachsenen Töchter das Nest: Marlene zieht nach Köln, Gitti nach Amerika, und Bea will heiraten. Doch Max' Hoffnung auf Ruhe wird enttäuscht. Im Herbst 2001 lässt Bea ihre Hochzeit platzen, Gitti langweilt sich auf ihrer Ranch in Oklahoma, und so kommen zumindest diese beiden zurück. Zur gleichen Zeit lernt Max die amerikanische Sopranistin Helen Hunter (Marita Marschall) kennen. Die beiden werden ein Paar, und Max muss sich nun mit noch mehr Kindern umgeben, denn Helen bringt zwei Adoptivsöhne aus Amerika mit: Henry (Miguel Molina) und William (Constantin Gastmann).
Clara Rehder (Henriette Thimig) ist Max' Agentin, Marco Wülfing (Roland Selva) sein Chauffeur und Marianne (Elke Czischek) die Haushälterin. Im Dienst arbeitet Max außerdem mit der Sopranistin Patricia Burg (Franziska Stavjanik) und dem Intendanten Vogt (Lambert Hamel) zusammen.
Die Serie startete mit drei spielfilmlangen Folgen im Dezember 1995. Ab März 1998 und September 2001 liefen zwei neue Staffeln, jetzt mit 50 Minuten langen Folgen und immer dienstags um 20.15 Uhr. Diese letzte Staffel wurde nach nur vier Folgen mangels Quote abgesetzt, der Rest lief im nächsten Frühjahr im täglichen Vormittagsprogramm.