14 Folgen
Deutsche Erstausstrahlung: 10.04.1994 (PRO 7)
Der kauzige, manchmal etwas schusselige Uli Fichte (Dieter Landuris) hat seine Polizeikarriere an den Nagel gehängt und verdient sein Geld nun als Privatdetektiv. Eigentlich will er nur harmlose Fälle übernehmen - "Alles außer Mord" eben. Aber egal welchen Auftrag er übernimmt, jedes Mal steht er vor einer neuen Leiche.
Wenn Fichte dann wieder einmal bis zum Hals im Sumpf der Unterwelt steckt, können ihm nur noch seine Freunde und Verbündeten helfen. Auf der einen Seite stehen ihm sein alter Freund Frieder Tamm (Stefan Reck), ein Psychoanalytiker, bei. Mit seiner ruhigen und besonnenen Art ist er so ganz das Gegenteil vom liebenswert-chaotischen Detektiv. Auf der anderen Seite hat er die Stimme des Volkes neben sich. In Person von Zeitungsjournalist Weinstein (Gustav-Peter Wöhler), der in seiner gutgläubigen Art immer wieder mit Informationen herausrückt. Dass er von Fichte die jedes Mal versprochene Exklusivstory nicht erhält, hindert ihn nicht daran, Fichte mit Hintergrundwissen zu versorgen.
(Euro Video)
Fernsehlexikon
1994-1996. 14 tlg. dt. Krimireihe von Michael Baier, Regie: Sigi Rothemund.
Der Hamburger Privatdetektiv Uli Fichte (Dieter Landuris) ist ein Chaot, der es gern unkompliziert hat. Am liebsten möchte er nur harmlose Fälle übernehmen und schon auf gar keinen Fall Mordfälle. Er kann es jedoch meist nicht verhindern, da die Fälle zu Beginn harmlos aussehen, und dann stirbt doch irgendjemand. Fichtes bester Freund, der Psychologe Dr. Frieder Tamm (Stefan Reck), unterstützt in bei den Ermittlungen.
Die amüsante Krimireihe mit kühler Großstadt-Ästhetik und moderner Werbefilm-Optik war bei Kritikern beliebt, erreichte aber meist nur sehr mäßige Einschaltquoten. Die Titelmusik stammte von Klaus Doldinger.
Die Folgen hatten Spielfilmlänge und liefen zur Primetime.
Inhaltsangabe: Das Fernsehlexikon, Abdruck mit freundlicher Genehmigung von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier.