Moderator Raphaël Enthoven (Mi.) diskutiert in seiner heutigen Sendung mit Julie Cloarec-Michaud (re.) und Christian Morel (li.) über das Thema "Die Logik des Absurden".
Julie Cloarec-Michaud ist promovierte Philosophin, lehrt an der Pariser Sorbonne und befasst sich in ihrer Forschung mit Fragen des Absurden. Darüber hinaus ist sie Tänzerin, Schauspielerin, Theaterregisseurin und Choreographin.
Wo liegt die Schwelle zwischen Worten und Taten? Dieser Frage geht die Sendung unter anderem mit Hélčne L'Heuillet, Dozentin für Moralphilosophie und Politik an der Université Paris-Sorbonne, nach.
Nathalie Sarthou-Lajus, promovierte Philosophin und Dozentin, ist stellvertretende Chefredakteurin der Zeitschrift „Etudes“. Zuletzt veröffentlichte sie „Vertige de la dépendance“ (2021).
Michel Desmurget ist Forscher auf dem Gebiet der kognitiven Neurowissenschaften und Forschungsleiter am INSERM. Zuletzt veröffentlichte er „La fabrique du crétin digital“ (2019).
Valentine Zuber, Historikerin und Studienleiterin der Ecole Pratique des Hautes Etudes, ist Spezialistin für die Geschichte der religiösen Freiheit in Westeuropa und die Laizität weltweit.
Die französische Journalistin und Kriegsreporterin Anne Nivat wurde im Jahr 2000 mit dem Prix Albert Londres ausgezeichnet und hat sich auf sensible Bereiche spezialisiert.
Gérald Bronner ist Soziologe, Dozent für Soziologie an der Universität von Paris, Mitglied der Gelehrtengesellschaften Académie nationale de médecine, Académie des technologies und Institut universitaire de France sowie Autor.
Michaël Foessel, Professor für Philosophie an der Ecole polytechnique, beschäftigt sich in seinem jüngsten Buch "La nuit: Vivre sans témoin" intensiv mit der Nacht.
Chen Yi-rhe, ein Meister der chinesischen Kampfkunst, erläutert, wie man die fernöstliche Denkweise in Körperbewegungen umsetzt und dadurch zu besserer Selbstkenntnis gelangt.
Catherine Kintzler ist Philosophin mit den Spezialgebieten Ästhetik und Laizität. Nach ihrem Staatsexamen arbeitete sie als Gymnasiallehrerin und später als Hochschullehrerin an der Universität Lille III, der sie heute als emeritierte Professorin angehört.
Marie Sebag ist eine erfolgreiche Schachspielerin. Sie trägt nicht nur den Titel Woman International Master, sondern als erste Französin auch Woman Grandmaster - den höchsten internationalen Schachtitel.