Von einem kleinen Musikwettbewerb der Nachkriegszeit ist der Eurovision Song Contest mit mittlerweile mehr als 160 Millionen Zuschauenden zum riesigen internationalen Musikspektakel geworden. Die Doku ist eine lebendige und bunte Zeitreise durch 70 Jahre ESC - mit musikalischen Höhen und Tiefen, schrillen Outfits und spektakulären Bühnenshows. Stars erzählen, wie der Wettbewerb den Wandel in Musik, Politik, Gesellschaft und Mode widerspiegelt und warum er als Vorreiter der LGBTQIA+-Rechte gilt. Neben Modedesigner Jean Paul Gaultier, der seit Jahrzehnten Kostüme für den ESC entwirft, und Hape Kerkeling, der dreimal den Deutschen Vorentscheid moderierte, kommen ehemalige Gewinner:innen zu Wort: Nicole, Conchita Wurst, Johnny Logan, Lordi und Jamala, die 2016 für die Ukraine gewann. Weitere Promis wie der langjährige deutsche ESC-Kommentator Peter Urban, Olli Schulz, Guildo Horn und Tynna erzählen von der Arbeit hinter den Kulissen und den wichtigsten Momenten der deutschen Beteiligung.
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ARD/HR EUROVISION SONG CONTEST – MORE THAN MUSIC, Ein Film von Christopher Kaufmann, am Montag (11.05.26) um 20:15 Uhr im ERSTEN und ab Freitag (08.05.26) in der ARD Mediathek. Grand Prix-Wettbewerb 1957 im Großen Sendesaal des Hessischen Rundfunks in Frankfurt: Die deutsche Teilnehmerin Margot Hielscher während ihres Auftritts mit ihrem Lied "Telefon, Telefon". Sie belegte mit acht Länderpunkten am Ende zusammen mit der Belgierin Danièle Dupré Platz vier.
Grand Prix am 03.03.1957 im Groflen Sendesaal des Hessischen Rundfunks Moderatorin Anaid Iplicjian (links) mit einer Assistentin, bei der Entgegennahme der Punkte.
Das Tanzorchester des Hessischen Rundfunks unter Leitung von Willy Berking (vorn stehend) beim Grand Prix Eurovision 1957 im Sendesaal des Hessischen Rundfunks.
Hamburger Kiezlegende Olivia Jones feiert in ihrer Heimatstadt die größten ESC-Parties Deutschlands und verfolgt den Eurovision bereits seit Jahrzehnten.
Die griechische Schlager-Legende Nana Mouskouri trat 1963 für Luxemburg an und belegte mit ihrem Song “A force de prier” den achten Platz. Eine weltweite Karriere als Sängerin folgte.