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Monatliche Mediathek-Serien, Townhall-Talks, Dokus und viel Sport
Die ARD Programmpräsentation 2026 in Hamburg
ARD/Jens Koch
Friesenjunkies, Mabuse und No Angels: ARD stellt Programm-Highlights 2026 vor/ARD/Jens Koch

Die ARD lud am Donnerstagabend zur großen Jahresprogrampräsentation in Hamburg. Auch TV Wunschliste war unter den geladenen Journalisten, die einen exklusiven Einblick in die kommenden Programm-Highlights 2026 im Ersten und in der ARD Mediathek erhielten. Tabea Werner, Pressesprecherin der ARD-Programmdirektion, führte kurzweilig und pointiert durch die rund 90-minütige Präsentation und begrüßte zahlreiche prominente Gesichter und Programmverantwortliche auf der Bühne. Sie berichteten von ihren neuen Projekten, darüber hinaus wurden Trailer und erstes Bewegtbildmaterial gezeigt.

ARD-Programmdirektorin Christine Strobl war ebenfalls vor Ort und versprach: 2026 vereint die ARD große Lagerfeuermomente mit starken Streaming-Serien, Orientierung mit Unterhaltung, Verlässlichkeit mit Innovationskraft und liefert exzellente journalistische Qualität. Wir erzählen Geschichten, die berühren, ordnen ein, was bewegt, und schaffen Räume für Dialog - im Ersten wie in der ARD Mediathek.

Fiktion

Friesenjunkies

ARD/Kleine Brüder/Marlo Rudigkeit

Ein schräges Serien-Highlight verspricht  "Friesenjunkies" zu werden. Hierbei handelt es sich um eine Impro-Dramedy der Brüder Oskar und Emil Belton, die schon mit  "Die Discounter" und  "Intimate." ihr Talent für unkonventionelle, originelle Comedyserien unter Beweis gestellt haben. Im Mittelpunkt steht Isebek, eine luxuriöse Entzugsklinik auf Sylt, wo Prominente, Millionäre und ganz normale Menschen aufeinandertreffen. Sie alle haben ein Ziel: Sie wollen ihre Süchte und Dämonen loswerden. In dem Mikrokosmos aus Therapie und Entgiftung herrschen ganz eigene Regeln. Geld und Status zählen hier nichts, dafür umso mehr die persönlichen Abgründe... Doch nicht nur die Patienten, auch die Therapeuten, Ärzte und das Klinikpersonal besitzt Neurosen. Zwischen Medikamentenausgabe und Billard-Abenden soll "Friesenjunkies" eine absurd-authentische Serie über Selbstzerstörung und Selbstfindung werden - über Sucht und Sehnsucht, über das Menschsein.

Der prominente Cast besteht unter anderem aus Shadi Eck, Martin Brambach, Lera Abova, Stephan Luca, Arman Kashani, Marie-Lou Sellem, Peter Kurth, Marie Lina Smyrek, Maradona Akkouch, David Schütter, Sönke Möhring, Marc Hosemann, Otto Waalkes - und Sylvie Meis, die überraschend ihr Schauspieldebüt gibt. Emil und Oskar Belton führten Regie nach ihrem eigenen Drehbuch und spielen auch selbst mit. "Friesenjunkies" wird eine Mischung aus improvisierten und geskripteten Szenen sein. Schauspielveteran Martin Brambach lobte in Hamburg die Belton-Brüder und ihre neue Serie in den höchsten Tönen. So sei "Friesenjunkies" sein mit Abstand intensivste Filmprojekt und etwas, das die Welt noch nicht gesehen hat. Voraussichtlich im Winter wird die achtteilige Serie mit halbstündigen Episoden veröffentlicht.

Mabuse (AT)

An eine der ikonischsten Figuren der deutschen Filmgeschichte wagt sich die Cyberthriller-Serie mit dem Arbeitstitel  "Mabuse". Der Mythos von Dr. Mabuse wird in die Gegenwart verlegt - in eine Zeit, in der demokratische Strukturen unter Druck stehen und digitale Desinformation reale Folgen hat. Eine Reihe rätselhafter Gewalttaten erschüttert das Land. Die Täter handeln aus unterschiedlichen Motiven und scheinbar aus freiem Willen. Doch ihre Weltbilder wurden verzerrt und manipuliert. Die Ermittlungen führen in die dunklen Zonen des Internets. Schlielich taucht ein Name aus den 1920er Jahren wieder auf: Dr. Mabuse. Arbeitete er einst mit Hypnose an der "Herrschaft des Verbrechens", nutzt er heute Fake News, Algorithmen und KI. Sein Ziel: die Kontrolle über Wahrnehmung und Wahrheit. Doch wer steckt heute hinter diesem Namen? Ein terroristisches Mastermind, ein politisches Hacker-Kollektiv - oder ein mediales System, das längst außer Kontrolle geraten ist?

Die Neuauflage der filmhistorischen Marke wird als Cyberthriller mit einer aktuellen politischen Dimension beschrieben: "Dr. Mabuse ist kein Relikt der Vergangenheit. Er ist ein Kind unserer Zeit." Die Dreharbeiten zur sechsteiligen Serie (à 40 Minuten) beginnen im Sommer. Mit Friedrich Mücke, Tom Wlaschiha und Deleila Piasko in den Hauptrollen ist "Mabuse" prominent besetzt.

Monatlich neue Serien

"Stardust Hotel"
"Stardust Hotel" SWR/Christine Schroeder

Neben diesen beiden ganz neu vorgestellten Serien sind für das Jahr 2026 zahlreiche weitere fiktionale Produktionen geplant, die in erster Linie für die ARD Mediathek produziert werden, ein breites Genrespektrum abdecken und zeigen, dass die ARD mehr zu bieten hat als nur Krimi. Zu den kommenden Serien gehören etwa die Sci-Fi-Romantic-Comedy  "Stardust Hotel", die Horror-Mysteryserie  "House of Yang" und die Mystery-Thriller-Serie  "Seelendorf". Darüber hinaus erscheint die finale fünfte Staffel der historischen Crime-Serie  "Babylon Berlin", die zweite Staffel der deutsch-österreichischen Dramakoproduktion  "Tage, die es nicht gab" (16. Januar in der ARD Mediathek, 4. Februar im Ersten), die dritte Staffel der Ski-Internatsserie  "School of Champions" (6. Februar in der ARD Mediathek, 7. & 9. Februar im Ersten) sowie die zweite Staffel der Mystery-Thriller-Serie  "Oderbruch" (20. Februar in der ARD Mediathek, 22. & 27. Februar im Ersten). Das ganze Jahr über soll es monatlich frischen Serien-Nachschub in der ARD Mediathek geben.

Dokumentation

No Angels - 25 Jahre WIR! (AT)

Nach den erfolgreichen Dokumentationen  "Die VIVA-Story - zu geil für diese Welt!" und  "Echt - unsere Jugend" widmet sich die ARD erneut einem popkulturellen Musikphänomen, das viele Zuschauer mit Erinnerungen an ihre Jugend verbinden:  "No Angels - 25 Jahre WIR!" (AT) erzählt zum ersten Mal die komplette Geschichte von Deutschlands erster und erfolgreichster Castingband, die vor 25 Jahren aus der ersten  "Popstars"-Staffel hervorging. Von der Castingshow über den spektakulären Aufstieg, den emotionalen Fall und die Trennung der Band bis hin zur bewegenden Reunion erzählt die Doku die Geschichte der Girlgroup nach. Über ein Jahr hinweg begleitet ein ARD-Team die Bandmitglieder Nadja Benaissa, Jessica Wahls, Lucy Diakovska und Sandy Mölling, die intime und exklusive Einblicke in ihr heutiges Leben geben. Sie lassen das Geschehene Revue passieren und auch schwere Momente mit neuen Gedanken und Erinnerungen erleben. Was die No Angels wirklich zusammenhält, erzählen sie in dieser Doku.

Spielfeld der Macht - Die USA und die WM (AT)

Ingo Zamperoni
Ingo Zamperoni ARD/Marc Rehbeck

Im Umfeld der bevorstehenden  FIFA Fußball-Weltmeisterschaft veröffentlicht die ARD im Juni die Dokumentation  "Spielfeld der Macht - Die USA und die WM" (AT). Was erhofft sich Präsident Donald Trump von dem Mega-Event, das in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird und mit 104 Spielen das größte Fußballereignis der Geschichte sein wird. Wie passen Trumps massive Drohungen und Zölle gegenüber Kanada und Mexiko zu einer gemeinsamen Austragung der WM? Journalist Ingo Zamperoni und Reporter Philipp Awounou reisen in die USA und gehen diesen und weiteren Fragen nach - in Gesprächen und Begegnungen.

September - 30 Tage im Herbst 2001 (AT)

2026 jährt sich ein tragisches Ereignis, das eine globale Zeitenwende ausgelöst hat, zum 25. Mal: Der 11. September 2001, als entführte Flugzeuge die Zwillingstürme des World Trade Centers, das Pentagon und das Weiße Haus ansteuern - und nicht nur die USA, sondern die ganze Welt in einen Ausnahmezustand versetzen, dessen Folgen bis heute spürbar sind. Kein anderes Ereignis hat das 21. Jahrhundert so abrupt verändert. In der der multiperspektivischen Dokumentation  "September - 30 Tage im Herbst 2001" (AT) werden die Tage vor und nach den Anschlägen rekonstruiert - "dicht, modern und eindringlich". Darüber hinaus soll bislang Unveröffentlichtes und Neuausgewertetes auf die ikonischen Bilder des kollektiven Gedächtnisses treffen. Zum ersten Mal soll das historische Schlüsselereignis international und vielstimmig erzählt werden: aus der Sicht politischer Entscheider, aus den letzten Tagen der Attentäter sowie aus der Perspektive der Opfer und jener Menschen, deren Leben sich unwiderruflich veränderte. Die Dokumentation stellt zudem die provokante Frage: Haben die Terroristen erreicht, was sie wollten?

Unterhaltung

Barbara Schöneberger (l.) und Hazel Brugger
Barbara Schöneberger (l.) und Hazel Brugger ARD/Jens Koch

Im Unterhaltungsbereich steht im Frühjahr vor allem der  Eurovision Song Contest im Mittelpunkt. Die ARD nutzte die Programmpräsentation, um alle neun Teilnehmer und ihre Songs des diesjährigen deutschen Vorentscheids zu enthüllen (TV Wunschliste berichtete). Bestätigt wurde zudem, dass ESC-Moderationsveteranin Barbara Schöneberger erstmals Comedienne Hazel Brugger an ihrer Seite begrüßen wird. Gemeinsam führen sie durch die mehrstündige Live-Show  "Das Deutsche Finale 2026" am 28. Februar im Ersten.

Darüber hinaus wird es eine neue ESC-Dokumentation geben, in der auf die Highlights der vergangenen 70 Jahre des Musikwettbewerbs zurückgeblickt wird. In "70 Jahre ESC - More than Music" (AT) (8. Mai in der ARD Mediathek, 11. Mai im Ersten) wird auf sieben Jahrzehnte voller Musik, Emotionen und Leidenschaft zurückgeblickt - von den Anfängen im Jahr 1956 über schrille Outfits und bewegende Performances bis hin zu unvergesslichen Siegen, bitteren Niederlagen und politischen Skandalen. Zu Wort kommen Jean Paul Gaultier, Hape Kerkeling, Peter Urban, Conchita Wurst und Nicole, die von ihren Erfahrungen auf und hinter der Bühne berichten. Die 90-minütige Doku soll ein facettenreiches Porträt des ESC sein, das seinen prägenden Einfluss auf Musik, Mode und Gesellschaft sowie auf die LGBTQIA+-Community beleuchtet.

Ohne ins Detail zu gehen wurde außerdem angekündigt, dass das Reality-Angebot in der ARD Mediathek weiter ausgebaut wird. Mit dem Überraschungserfolg  "Werwölfe - Das Spiel von List und Täuschung" ist im vergangenen Jahr bereits ein erster Aufschlag geglückt - hiervon geht es im Herbst mit der zweiten Staffel weiter.

Information

Townhall-Talks

Louis Klamroth
Louis Klamroth ARD/Marc Rehbeck

Im Informationsbereich will die ARD explizit den Dialog mit den Bürgern stärken und gesellschaftliche Debatten intensiver abbilden. Daher wird es neben den etablierten Polittalks  "Caren Miosga",  "maischberger" und  "hart aber fair" in diesem Jahr ein neues Townhall-Format geben - im Stil der  "(Wahl)-Arena". Das Dialogformat wird von Louis Klamroth und Jessy Wellmer präsentiert. Vier Ausgaben davon sind für dieses Jahr geplant. Louis Klamroth und Ingo Zamperoni, der das Debattenformat  "Die 100" präsentiert, waren vor Ort in Hamburg und betonten die Wichtigkeit des Dialogs mit dem Publikum auf Augenhöhe. Das Publikum ist nicht nur Kulisse, stellte Klamroth klar. Im zweiten Halbjahr wird der "hart aber fair"-Moderator zudem ein regelmäßiges politisches Diskursformat für jüngere Altersgruppen in der ARD Mediathek vorstellen. Das erklärte Ziel ist, gesellschaftliche und politische Themen für Das Erste und die ARD Mediathek zugänglich zu machen und "in politisch bewegten Zeiten Debattenräume zu schaffen".

Landtagswahlen

Einen großen Platz nimmt im Jahr 2026 die Berichterstattung zu vier bedeutenden Landtagswahlen sowie der Berliner Abgeordnetenwahl ein: Gewählt wird im März in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, im September in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Die ARD wird über alle Ausspielwege umfassend berichten und an den Wahlabenden selbst jeweils ab 17.45 Uhr die aktuellen Entwicklungen mit Prognosen und Hochrechnungen aus den jeweiligen Landeswahlstudios kommentieren. Neben Sonderausgaben von "Caren Miosga" wird es bei den Wahlen in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt zusätzlich die  "Berliner Runde" geben. Des Weiteren sind Dokumentationen und Reportagen geplant, die sich unter anderem mit der Frage auseinandersetzen, weshalb so viele Menschen im Land unzufrieden sind.

Gerade in Wahlzeiten ist Orientierung entscheidend. Mit unserem engmaschigen Netz erfahrener Regionalkorrespondentinnen und -korrespondenten vor Ort bietet die ARD zu allen Landtagswahlen verlässliche Information, transparente Einordnung und Raum für unterschiedliche Perspektiven - auf allen Ausspielwegen, so ARD-Chefredakteur Oliver Köhr.

Sport

Das Sportjahr ist gespickt mit zahlreichen Highlights, die in der ARD begleitet werden. Noch bis zum 1. Februar wird die Handball-EM in Dänemark, Schweden und Norwegen crossmedial übertragen. Darauf folgen vom 6. bis 22. Februar die Olympischen Winterspiele in Mailand/Cortina. ARD und ZDF berichten im Wechsel umfangreich über alle Plattformen. Als Expertin mit dabei ist unter anderem Katarina Witt für den Eiskunstlauf.

Bastian Schweinsteiger
Bastian Schweinsteiger WDR/Annika Fußwinkel/Adobe

Vom 11. Juni bis zum 19. Juli steht dann alles im Zeichen des runden Leders, wenn die FIFA Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko stattfindet. 60 der 104 Spiele werden von ARD und ZDF live übertragen, darunter alle deutschen Spiele, zwei Halbfinals und das Finale. Vor Ort im Team der ARD ist der ehemalige Kapitän der deutschen Nationalmannschaft Bastian Schweinsteiger, der seit 2020 als Experte zu sehen ist und seinen Vertrag mit der ARD bis 2028 verlängert hat.

Mit den Finals in Hannover, der Tour de France, der Tour de France Femmes, der Leichtathletik-EM in Birmingham, der Reit-WM in Aachen sowie der Handball-EM der Frauen stehen weitere sportliche Highlights auf dem Programm. Darüber hinaus sind Dokumentationen rund um die sportlichen Großereignisse geplant.



 

Über den Autor

Glenn Riedmeier ist seit Anfang 2013 als Journalist bei TV Wunschliste tätig und dort vorrangig für den nationalen Bereich zuständig. Er schreibt News rund um das aktuelle Fernsehgeschehen und verfasst Kritiken, vor allem zu relevanten Starts aus der TV-Unterhaltung. Darüber hinaus führt er Interviews mit bekannten TV-Persönlichkeiten. Unter anderem sprach er bereits mit Bastian Pastewka, Jürgen Domian, Stephanie Stumph, Fritz Egner, Jochen Bendel, Beatrice Egli, Collien Ulmen-Fernandes, Carolin Kebekus und Torsten Sträter. Des Weiteren verfasst er zu besonderen Anlässen wie Jubiläen von TV-Sendern oder -Formaten ausführliche Rückblicke und Specials - aus einem nostalgischen und zugleich kritisch-informierten Blickwinkel.

Schon seit frühester Kindheit war der 1985 geborene Münchner vom Fernsehen fasziniert. Am Wochenende stand er freiwillig früh auf, um stundenlang die Cartoonblöcke der Privatsender zu gucken. "Bim Bam Bino", "Vampy" und der "Li-La-Launebär" waren ständige Begleiter zwischen den "Schlümpfen", "Familie Feuerstein" und "Bugs Bunny". Seine Leidenschaft für animierte Serien ist bis heute erhalten geblieben. Darüber hinaus begeistert er sich für Gameshows wie "Ruck Zuck" oder "Kaum zu glauben!" und ist mit hoher Expertise gleichzeitig Fan und kritischer Beobachter der deutschen Schlagerwelt. Auch für Realityformate wie "Big Brother" und "Die Verräter" hat er eine Ader - auf rein krawalliges Trash-TV kann er dagegen verzichten. Im Comedy-Bereich begeistert er sich vor allem für Sitcoms, Stand-up-Comedy und Late-Night und hält diesbezüglich auch die Augen in Österreich, Großbritannien und den USA offen.

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