Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten

"Balls": ProSieben holt Geschmacklos-Gameshow zurück

von Glenn Riedmeier in News national
(25.11.2021, 12.46 Uhr)
Mutproben-Show bleibt nicht im Giftschrank
"Balls - für Geld mach ich alles"
ProSieben/Screenshot
"Balls": ProSieben holt Geschmacklos-Gameshow zurück/ProSieben/Screenshot

ProSieben möchte mit mehr Relevanz und Haltung wahrgenommen werden. Schon seit längerem macht der Sender mit preisgekrönten Dokumentationen wie "Pflege ist #NichtSelbstverständlich" oder hochwertigen Reportagen von Thilo Mischke auf sich aufmerksam. Mit  "Zervakis & Opdenhövel. Live." versucht ProSieben nun schon mehr als zwei Monate lang, ein informatives Live-Journal zu etablieren. Kontraproduktiv wirkt da die Ankündigung einer Fortsetzung von  "Balls - für Geld mach ich alles", der wohl geschmacklosesten Gameshow jüngerer Zeit.  "taff"-Moderator Christian Düren führt durch die Sendung, in der sich Kandidaten für Geld extremen Mutproben stellen und der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Allerdings wirkt es so, als wolle ProSieben die Show möglichst unbemerkt versenden. Es gab keine Pressemitteilung dazu und derzeit ist lediglich eine einzige neue Folge angekündigt, die am Dienstag, 14. Dezember um 23.05 Uhr im Anschluss an  "Joko & Klaas gegen ProSieben" ausgestrahlt wird.

In der Show besteht jede Challenge aus fünf Stufen, die jeweils mit dem Satz Ich würde nie... beginnt. In jeder Stufe werden die Herausforderungen "extremer, härter, erbarmungsloser". Die Aufgaben sind breit gefächert: von mentaler bis zu körperlicher Überwindung - von Schmerzbewältigung bis zum Überschreiten von Schamgrenzen. Wenn ein Kandidat die Entscheidung trifft, nicht noch einen Schritt weiterzugehen, scheidet er aus. Nur derjenige, der am Ende übrig bleibt, kann am Ende der Show eine "Erfolgsprämie" von 3.000 Euro absahnen.

Runde für Runde sollen die Kandidaten an ihre Grenzen geführt werden. Die Challenges der vergangenen Folgen lauteten unter anderem: "Sich wie ein Schwein benehmen und nackt im Dreck suhlen", "Eigenes Urin trinken", "Einem Fremden mit dem Gesicht die Füße massieren", "Im Hühnerkostüm ein Ei ausbrüten", "Einen Teppich voller Haare ablecken", "Mit Riesendildo auf einem Trampolin springen" oder auch "Ins Gesicht furzen lassen". Das muss zweifelsohne diese neue seriöse Ausrichtung von ProSieben sein...


Beitrag/Regelverstoß

  • Bitte trage den Grund der Meldung ein:
  •  

Leserkommentare

  • User 1523080 schrieb am 25.11.2021, 13.48 Uhr:
    pro 7