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Quoten: "Tatort"-Abschied dominiert, "Traumschiff" schippert verlässlich

von Ralf Döbele in News national
(06.04.2026, 09.57 Uhr)
Ungewöhnlich schwache Reichweite für "Wer stiehlt mir die Show?"
"Tatort: Unvergänglich": Letzter Fall für Ivo Batic (Miroslav Nemec, l.) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl, r.)
BR/NEUESUPER GmbH/Hendrik Heiden
Quoten: "Tatort"-Abschied dominiert, "Traumschiff" schippert verlässlich/BR/NEUESUPER GmbH/Hendrik Heiden

Nach 35 Jahren am Münchener  "Tatort" begann für die Kommissare Batic (Miroslav Nemec) und Leitmayr (Udo Wachtveitl) am gestrigen Ostersonntag der letzte Fall. Entsprechend viel Aufmerksamkeit zog der erste Teil des Abschieds-Zweiteilers "Unvergänglich" auf sich, wobei allerdings auch das ZDF- "Traumschiff" in verlässlichen Gewässern schipperte.

Der "Tatort" im Ersten erreichte 6,60 Millionen Zuschauer, was satten 28,3 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum entsprach. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen lief es mit 18,3 Prozent sehr gut.  "Mord auf Shetland - Der Spion" fiel im Anschluss allerdings auf 2,09 Millionen Zuschauer und 12,0 Prozent zurück.

Das ZDF setzte ganz traditionell auf eine neue Reise mit dem "Traumschiff" und hielt sich damit solide im Windschatten des Krimis. 4,43 Millionen Zuschauer entschieden sich für den Trip nach Island, was zu 19,0 Prozent führte. Auch beim jungen Publikum lief es mit 15,4 Prozent äußerst stabil. Später musste allerdings auch das Zweite Federn lassen: Nach dem  "heute journal" mit 3,86 Millionen Zuschauern sank die Reichweite für  "Dan Sommerdahl - Tödliche Idylle" auf 1,68 Millionen.

Bei RTL erwies sich das große Oster-Special von  "Wer wird Millionär?" als stärkste Kraft unter den Privatsendern. 2,51 Millionen Zuschauer sorgten für 13,2 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum. In der Zielgruppe wurden 360.000 gezählt, was 10,3 Prozent entsprach und damit einen soliden zweistelligen Wert bedeutete.

Sat.1 setzte auf den Animationsfilm  "Kung Fu Panda 4" und konnte damit vor allem beim jungen Publikum punkten. 290.000 Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren führten zu 7,1 Prozent Marktanteil in dieser Altersklasse. Insgesamt blieb die Resonanz mit 610.000 Zuschauern und 2,7 Prozent jedoch überschaubar, auch wenn der Sender in der Zielgruppe vor einigen anderen Spielfilmangeboten lag.

Für ProSieben brachte der Ostersonntag dagegen ein ungewöhnlich schwaches Ergebnis für  "Wer stiehlt mir die Show?". Nur 630.000 Menschen hatten eingeschaltet - so wenig wie noch nie bei einer neuen Ausgabe der Show. In der Zielgruppe hielt sich das Format mit 430.000 und 11,7 Prozent zwar weiterhin über Senderschnitt, in der vergangenen Woche waren aber noch starke 18,2 Prozent drin gewesen.



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Leserkommentare

  • DarkKaetzchen schrieb am 07.04.2026, 13.32 Uhr:
    Der Tatort war wirklich gut,sehr interessant
  • TobiasS0810 schrieb am 06.04.2026, 18.07 Uhr:
    Kapiert es Joko nicht, das niemand wegen ihm die Sendung ansieht, sondern jeder einen anderen Moderator sehen will. Weil nur dann die Sendung Spaß macht. Und am besten mal wieder eine Wildcard... 🥳
  • Hans18 schrieb am 06.04.2026, 18.17 Uhr:
    Natürlich ist es ein Highlight, wenn es wer anderer macht. Aber in der Sendung geht es genau darum das zu erspielen. Würde man das Recht herschenken, die ganze Sendung wäre zu vergessen. Außerdem ist auch eine Sendung mit Joko gut, nur mit einem Gast noch etwas besser.
  • BejaminBlümchen schrieb via tvforen.de am 06.04.2026, 15.34 Uhr:
    So, habe vom Tatort so 45 Minuten bisher gesehen, eine solide Folge. Rest gucke ich später, wenn die zweite Folge auch in der Mediathek ist. Der Assistent, gespielt von Ferdinand Hofer, ist auch schon seit 2014 dabei, angefangen mit 23 Jahren. Wenn er dann weiterspielt bis ung. 70 Jahre, kann er alle rekorde der längsten Tatort Kommissare brechen, auch von Ulrike Folkerts. Grundsätzlich können die Leute auch öfters mal wechseln, aber bei 2 max. 3 Folgen pro Jahr muss man sich erstmal an so Kommissare gewöhnen, nicht so zack zack wechseln wie bei zB. Tatort Dortmund ausser Herr Faber