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Einer zunächst erfolgreichen, aber tragisch endenden Trickbetrügermasche kommt das Polizei-Team im vierten Film der achten Staffel auf die Schliche. Die in Neuseeland weit verbreitete Leidenschaft für das Glücksspiel dient als Ausgangspunkt für eine ungewöhnliche Krimiidee, die Regisseur David de Lautour in bester Brokenwood-Manier entfaltet. Bei dem klassischen Whodunit muss Neill Rea als Chefinspektor nicht nur den Täter ermitteln, sondern auch eine Reihe von Rätseln lösen. In einer Episodenrolle spielt Jordan Mooney einen Zocker, der es Fern Sutherland alias Detective Sims mit seinen Avancen schwer macht, das Dienstliche vom Privaten zu trennen. Wenn Amors Pfeil einem Mann im Hinterkopf steckt, löst das bei Detective Mike Shepherd (Neill Rea) gewisse Fragen aus - vor allem, da sich das Blut des Opfers in einen Springbrunnen ergießt. Durch Zufall erfährt er, dass der Tote (Michael Saccente), ein amerikanischer Gast mit auffälligen Zwei-Dollar-Münzen in der Tasche, am Vorabend den Weltmeistertitel beim "Spoofen" gewonnen hat - ein Glücksspiel mit Suchtpotenzial, bei dem es ums Bluffen geht! Um herauszufinden, was dem Überraschungssieger zum Verhängnis wurde, nehmen die Ermittler die angereisten "Spoofer" unter die Lupe. Während sich die Rugbylegende Tane (Te Kohe Tuhaka), der Künstler Pablo (Byron Coll) und der superreiche Quentin (Jordan Mooney) ein Alibi geben, leidet ihre Fahrerin Vita (Amy Usherwood) unter Sprachverlust. Durch Hartnäckigkeit finden Shepherd, seine Kollegin Kristin Sims (Fern Sutherland) und der Kriminalbeamte Daniel Chalmers (Jarod Rawiri) heraus, dass bei dem Wettbewerb unter Gentlemen illegal um hohe Beträge gezockt wurde. Kommen sie nun einem schlechten Verlierer auf die Schliche?...
(ARD)
Länge: ca. 98 min.









