Alternativtitel: Armut, Terror und politische Morde
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Geschildert werden die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen Berlins in der Weimarer Republik. Spektakuläre Kriminalfälle werfen ein Licht auf die Lebensumstände der Menschen.
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Do 12.02., 03:30–04:15 Uhr
Do 12.02., 03:30 Uhr
ZDFinfo
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Bis 1932 steigen die Zahlen für Mord und Totschlag in der Hauptstadt stetig an. Die Aufklärungsquote liegt bei über 90%.
In den Zwanziger Jahren ist Berlin die Stadt, die niemals schläft. Die Bessergestellten feiern das Leben – während viele Berliner Armut und Elend erfahren.
Viele Mordfälle aus der Zeit der Weimarer Republik schieben die Nationalsozialisten dem geistig eingeschränkten Bruno Lüdke in die Schuhe. Er soll mehr als 80 Morde begangen haben, obwohl er sich nicht einmal ohne Hilfe eine Fahrkarte kaufen konnte.