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Was heute als ADHS bezeichnet wird – eine Symptomatik mit Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität, typischerweise im Kindesalter – ist zwar schon lange bekannt, wurde aber oft als reines Erziehungsproblem abgetan und mit drakonischen Maßnahmen „behandelt“. Y-Kollektiv-Autorinnen Rieke Franke und Lena Elfers zeichnen nach, wie sich der gesellschaftliche Blick auf ADHS verändert hat. Inzwischen erlebt ADHS ein ganz neues Narrativ: Auf Social Media sprechen immer mehr Erwachsene offen über ihre Symptome. Getriggert durch TikTok, Insta und Co. glauben laut aktueller Studien viele, bisher unerkannt betroffen zu sein – allein in den USA schätzt sich jede vierte Person so ein.
(ARD Mediathek)




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