Ein junger Japanmakak genießt eine zuvor in Meerwasser getauchte Kartoffel – eine Vorliebe, die sich in den 1950er Jahren aus dem Bedürfnis nach Salz entwickelte und seither von Generation zu Generation weitergegeben wird.
Mit Millionen spezialisierter Riechzellen in der Nase kann der Vielfraß feinste Duftspuren wahrnehmen. In der eisigen Wildnis ist seine Nase das wichtigste Werkzeug bei der Nahrungssuche.