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Was mit einem rätselhaften Mordfall beginnt, führt Marlene Morreis und Nicki von Tempelhoff als Streifenpolizist:innen-Duo Ida Sörensen und Magnus Winter zu einer dramatischen Suchaktion im Watt - und zu einer ungewöhnlichen Flaschenpost, für deren Inhalt jemand über Leichen geht! Beim vierten "Dänemark-Krimi" verfilmte Regisseur Florian Schott das Drehbuch von Timo Berndt, der die Ermittlungen in eine aufwühlende Dramenhandlung einbettet. In einer Episodenrolle gerät Alice Dwyer als prominente Gastronomin in einen Sog schmerzlicher Enthüllungen. Die grandiose Naturlandschaft der Insel Rømø diente - ebenso wie die historische Wikingerstadt Ribe - als atmosphärische Kulisse für die Bildgestaltung von Felix Poplawsky. Als Ida Sörensen (Marlene Morreis) in den Dünen vor Ribe eine Frauenleiche findet, schlägt jemand die Polizistin von hinten nieder. Kommissarin Frida Olsen (Katharina Heyer) bittet die die beiden Streifenpolizist:innen um Hilfe: Wen wollte das Opfer, die Ehefrau der bekannten Gastronomin und Food-Bloggerin Airin Falk (Alice Dwyer), am Strand treffen? Das ist die Frage, die Ida brennend interessiert. Und so stürzt sie sich gemeinsam mit ihrem eher weniger begeisterten Kollegen Magnus (Nicky von Tempelhoff) geradezu in den neuen Fall. Immer stärker rückt dabei Airins Gourmettempel "Falk" in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Während die selbstbewusste Chefin die Gäste und Follower anlockt, führt ihr Bruder Poul (Rafael Stachowiak) im Hintergrund die Bücher. Auch die junge, in sich gekehrte Küchenhilfe Hanne Ludvigson (Lale Andrä) schein mehr zu wissen. Ihre Eltern Mads (Stefan Rudolf) und Lykke (Tina Amon Amonsen) verhindern jedoch eine Befragung. Weiß das Mädchen etwas, was ihr gefährlich werden könnte? Als Hanne spurlos verschwindet, sind die Ortskenntnisse der beiden Polizist:innen gefragt. Schon bald wächst der Kreis der Verdächtigen: Nicht nur Airin, die eine heile Welt in ihrem Fine-Dining-Palast inszeniert, sondern auch ihr abgekämpftes Team hat Geheimnisse! Um die Tat aufzuklären, muss das Ermittlungstrio einer Spur von Neid und Missgunst nachgehen.
(ARD)
Länge: ca. 90 min.


















