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BR Story

D, 2016–

BR Story
BR Fernsehen
Serienticker
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Gefährliche Intelligenz - Kindesmissbrauch mit KI

Folgeninhalt
KI-generierte Darstellungen sexualisierter Gewalt an Kindern verbreiten sich online rasant. Mithilfe von frei verfügbaren KI-Modellen entstehen in Sekunden täuschend echte Bilder. Täter tauschen Anleitungen aus und bestärken sich gegenseitig im Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Die Fotos befeuern die Nachfrage und gefährden Kinder weltweit. In der Dokumentation wird nachgefragt, warum die Herstellung solcher Abbildungen so einfach ist.
(BR)
Länge: ca. 45 min.
Folge "Gefährliche Intelligenz - Kindesmissbrauch mit KI" anschauen
kompakte Ansicht
  • Mi 25.03., 22:00–22:45 Uhr
    Mi 25.03., 22:00 Uhr
  • Do 02.04., 21:00–21:45 Uhr
    Do 02.04., 21:00 Uhr
Bilder
  • Thomas Goger ist Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg und stellvertretender Leiter der Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB), die landesweit bedeutende Cybercrime-Verfahren führt. Er sieht, dass KI von Tätern gezielt eingesetzt wird, um Missbrauchsmaterial mit Kindern zu generieren und bestehendes Material zu erweitern.
    Thomas Goger ist Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg und stellvertretender Leiter der Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB), die landesweit bedeutende Cybercrime-Verfahren führt. Er sieht, dass KI von Tätern gezielt eingesetzt wird, um Missbrauchsmaterial mit Kindern zu generieren und bestehendes Material zu erweitern.
    Bild: © Julian Krätzig / BR / Spiegel TV
  • Markus Hartmann ist Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln und seit 2016 Leiter der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW). Die ZAC NRW führt besonders bedeutsame Cybercrime-Verfahren und ist zentrale Anlaufstelle für Grundsatzfragen der Cyberkriminalität für Staatsanwaltschaften und Polizeibehörden in NRW und darüber hinaus. KI-generierte Abbildungen von sexualisierter Gewalt an Kindern spielen für die Strafverfolger bislang eine eher kleine Rolle. Dennoch besteht die Sorge, dass die Auswertung dieser Bilder wertvolle Ressourcen binden könnte – weil Ermittler und Strafverfolger nicht wissen, ob sie ein echten Kind sehen, das aus seiner Lage befreit werden muss, oder es künstlich generiert ist und keine Gefahrensituation für ein reales Kind besteht.
    Markus Hartmann ist Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln und seit 2016 Leiter der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW). Die ZAC NRW führt besonders bedeutsame Cybercrime-Verfahren und ist zentrale Anlaufstelle für Grundsatzfragen der Cyberkriminalität für Staatsanwaltschaften und Polizeibehörden in NRW und darüber hinaus. KI-generierte Abbildungen von sexualisierter Gewalt an Kindern spielen für die Strafverfolger bislang eine eher kleine Rolle. Dennoch besteht die Sorge, dass die Auswertung dieser Bilder wertvolle Ressourcen binden könnte – weil Ermittler und Strafverfolger nicht wissen, ob sie ein echten Kind sehen, das aus seiner Lage befreit werden muss, oder es künstlich generiert ist und keine Gefahrensituation für ein reales Kind besteht.
    Bild: © Julian Krätzig / BR/Spiegel TV
  • Kerry Smith ist seit Chief Executive Officer der Internet Watch Foundation (IWF). Sie warnt wiederholt davor, dass KI-generierte Darstellungen sexualisierter Gewalt an Kindern keine hypothetische Bedrohung, sondern eine „aktuelle und sich beschleunigende Krise“ seien, da die Zahl solcher Fälle innerhalb kurzer Zeit massiv angestiegen ist. Smith betont, dass KI-Tools es ermöglichen, Überlebende „mit nur wenigen Klicks“ erneut zu Opfern zu machen und potenziell unbegrenzt viele fotorealistische Missbrauchsbilder zu erzeugen, weshalb sie strengere Gesetze und Sicherheitsauflagen für KI-Systeme fordert.
    Kerry Smith ist seit Chief Executive Officer der Internet Watch Foundation (IWF). Sie warnt wiederholt davor, dass KI-generierte Darstellungen sexualisierter Gewalt an Kindern keine hypothetische Bedrohung, sondern eine „aktuelle und sich beschleunigende Krise“ seien, da die Zahl solcher Fälle innerhalb kurzer Zeit massiv angestiegen ist. Smith betont, dass KI-Tools es ermöglichen, Überlebende „mit nur wenigen Klicks“ erneut zu Opfern zu machen und potenziell unbegrenzt viele fotorealistische Missbrauchsbilder zu erzeugen, weshalb sie strengere Gesetze und Sicherheitsauflagen für KI-Systeme fordert.
    Bild: © Julian Krätzig / BR/Spiegel TV
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Deutsche TV-Premiere: Mi, 25.03.2026, BR
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