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Die Reaktor-Ruine von Tschernobyl bleibt auch Jahrzehnte nach der Katastrophe Europas nukleare Wunde. Vor allem, seit die Ukraine von Russland angegriffen wird. Die Reportage zeigt, wie eine russische Drohne im Februar 2025 in 87 Meter Höhe, auf der Stahlbetonhülle des stillgelegten Reaktors, explodiert ist und ein Feuer auslöst hat. Für die Löscharbeiten musste die Feuerwehr die Hülle mehrfach durchbohren. Seitdem ist der Reaktor nicht mehr perfekt abgedichtet.
(ORF)





