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Weiterhin hängt der "Gott könnte weiblich sein"-Skandal über Mandy und der Familie: Georgies Konkurrent Fagenbacher schaltet eine Anzeige, in der er sich bewusst religiös darstellt und schadet damit der Werkstatt. Erneut versucht Mandy, den Streit mit Pastor Jeff beizulegen. Überraschend ist der nur allzu bereit, öffentlich das Kriegsbeil zu begraben: Auch er hatte mit Anfeindungen (durch junge Frauen aus der Gemeinde sowie seine Ehefrau) leben müssen. Der Pastor, Mary, Georgie und Mandy kommen zu einer Übereinkunft, mit der alle leben können.
Derweil ist Jim entsetzt, als er erkennt, dass Audrey dem gemeinsamen Sohn Connor weiterhin Taschengeld gibt. Nach einem kürzeren Streit wollen die beiden, als Kompromiss, Connor Geld geben unter der Bedingung, dass er sich nach jüngsten Erfolgen voll auf eine Karriere als Musiker konzentriert. Eine Kommerzialisierung seiner Kunst lehnt der aber ab.
Derweil ist Jim entsetzt, als er erkennt, dass Audrey dem gemeinsamen Sohn Connor weiterhin Taschengeld gibt. Nach einem kürzeren Streit wollen die beiden, als Kompromiss, Connor Geld geben unter der Bedingung, dass er sich nach jüngsten Erfolgen voll auf eine Karriere als Musiker konzentriert. Eine Kommerzialisierung seiner Kunst lehnt der aber ab.
(bmk)






