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Eine beliebte Redewendung sagt: „Zahlen lügen nicht“. Und weil das ja auch häufig stimmt, muss jedem mit Blick auf die Pflege in Deutschland angst und bange werden: allein für das nächste Jahr droht der Pflegeversicherung ein Defizit von 7,6 Mrd. Euro. 2028 sollen es schon 15 Mrd. sein. Dramatische Zahlen und deshalb ist die Botschaft aus dem zuständigen Gesundheitsministerium glasklar: In der Pflege muss gespart werden.
Doch schon allein die Ansage sorgt für heftigen Streit. Kritiker:innen warnen vor Leistungskürzungen auf Kosten Pflegebedürftiger und ihrer Familien. Befürworter:innen halten dagegen: Ohne Reformen drohen weiter steigende Beiträge und ein System, das seine Aufgaben nicht mehr erfüllen kann.
Die entscheidende Frage also lautet: Ist die Pflege überhaupt noch zu retten? Und wie tief müssen Einschnitte sein, um das System langfristig zu sichern?
Moderator Thomas G. Becker diskutiert mit seinen Gästen:
Emmi Zeulner (CSU), Obfrau im Gesundheitsausschuss des Bundestages
Janosch Dahmen (B'90/Grüne), Gesundheitspolitischer Sprecher B'90/Grüne-Bundestagsfraktion
Doch schon allein die Ansage sorgt für heftigen Streit. Kritiker:innen warnen vor Leistungskürzungen auf Kosten Pflegebedürftiger und ihrer Familien. Befürworter:innen halten dagegen: Ohne Reformen drohen weiter steigende Beiträge und ein System, das seine Aufgaben nicht mehr erfüllen kann.
Die entscheidende Frage also lautet: Ist die Pflege überhaupt noch zu retten? Und wie tief müssen Einschnitte sein, um das System langfristig zu sichern?
Moderator Thomas G. Becker diskutiert mit seinen Gästen:
Emmi Zeulner (CSU), Obfrau im Gesundheitsausschuss des Bundestages
Janosch Dahmen (B'90/Grüne), Gesundheitspolitischer Sprecher B'90/Grüne-Bundestagsfraktion
(Phoenix)






