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Ein Hund ist in steilem Gelände abgerutscht und in Not geraten. Sein Herrchen alarmiert die Bergwacht, die - wenn Gefahr in Verzug ist - auch in solchen Fällen zur Tierrettung ausrückt. Das Bellen des gestressten Tieres ist deutlich zu hören, aber durch den Hall im Gebirge nur schwer zu orten.
Ein eher außergewöhnlicher Notruf erreicht die Bergwacht Bad Reichenhall an diesem Freitag. Ein 36 Kilo schwerer Labrador ist mit seinem Herrchen zwischen Sonntagshorn und Aibleck wandern und stürzt dann plötzlich in die Tiefe. Weil die Einsatzstelle in der Grenzregion zwischen Bayern und Salzburg liegt, koordinieren die Reichenhaller die Hunderettung mit einem österreichischen Kollegen der Unkener Bergrettung. Die übermittelten Koordinaten sind ungenau, Orientierung gibt zunächst nur das Bellen des verängstigten Labradors. Niemand weiß, wie das Tier auf fremde Menschen reagieren wird. Für einen angehenden Hundeführer der Bergwacht Bad Reichenhall und seine Kollegen wird die Rettung zu einer nervenaufreibenden Herausforderung.
Regen, Nebel und steigende Gewittergefahr lassen einen vermeintlichen Routineeinsatz am Watzmann für die Bergwacht Ramsau besonders anspruchsvoll werden. Ein blockierter Bergsteiger traut sich nach stundenlanger Tour den Abstieg nicht mehr zu. Nasse Felsen, rutschige Stahlseile und eingeschränkte Sicht erschweren jede Bewegung und erhöhen das Risiko abzustürzen. Parallel zeigt sich der Alltag in der Wache: Ehrenamt zwischen Einsatzbereitschaft und Familie.
Die Dokuserie begleitet die Bergwachten Grainau, Ramsau und Bad Reichenhall bei echten, teils gefährlichen Bergrettungen in den bayerischen Alpen.
Ein eher außergewöhnlicher Notruf erreicht die Bergwacht Bad Reichenhall an diesem Freitag. Ein 36 Kilo schwerer Labrador ist mit seinem Herrchen zwischen Sonntagshorn und Aibleck wandern und stürzt dann plötzlich in die Tiefe. Weil die Einsatzstelle in der Grenzregion zwischen Bayern und Salzburg liegt, koordinieren die Reichenhaller die Hunderettung mit einem österreichischen Kollegen der Unkener Bergrettung. Die übermittelten Koordinaten sind ungenau, Orientierung gibt zunächst nur das Bellen des verängstigten Labradors. Niemand weiß, wie das Tier auf fremde Menschen reagieren wird. Für einen angehenden Hundeführer der Bergwacht Bad Reichenhall und seine Kollegen wird die Rettung zu einer nervenaufreibenden Herausforderung.
Regen, Nebel und steigende Gewittergefahr lassen einen vermeintlichen Routineeinsatz am Watzmann für die Bergwacht Ramsau besonders anspruchsvoll werden. Ein blockierter Bergsteiger traut sich nach stundenlanger Tour den Abstieg nicht mehr zu. Nasse Felsen, rutschige Stahlseile und eingeschränkte Sicht erschweren jede Bewegung und erhöhen das Risiko abzustürzen. Parallel zeigt sich der Alltag in der Wache: Ehrenamt zwischen Einsatzbereitschaft und Familie.
Die Dokuserie begleitet die Bergwachten Grainau, Ramsau und Bad Reichenhall bei echten, teils gefährlichen Bergrettungen in den bayerischen Alpen.
(BR)





