Folgeninhalt
Bunte Geschichten um die "sündigste Meile der Welt" von der Davidwache bis zum Goldenen Handschuh.
Hugo Egon Balder, Entertainer
Hugo Egon Balder ist eine Fernsehlegende. Bekannt wird er Ende der 1980er-Jahre mit den Fernsehshows "Alles. Nichts. Oder?!" und "Tutti Frutti". Danach schreibt er mit der legendären Comedysendung "RTL Samstag Nacht" in den 1990er-Jahren Fernsehgeschichte. 2003 folgt die erfolgreiche Ratesendung "Genial daneben". Darüber hinaus ist er als Sänger, Schauspieler und Comedian tätig - ein Allroundtalent eben. Der gebürtige Berliner, der lange in Köln lebte, ist vor sechs Jahren dauerhaft in den Norden gezogen. Auf der Reeperbahn führt der 76-Jährige bereits seit 16 Jahren zusammen mit einem Partner die Kultkneipe und Sportsbar Zwick St. Pauli, in der er gelegentlich auch als Musiker auftritt. Im Jahr 2025 hat er mit Freunden die Band The Bad Falling Bostels gegründet. In der "NDR Talk Show" erzählt Hugo Egon Balder, was die Reeperbahn für ihn bedeutet und was für ihn eine perfekte Kneipe ausmacht.
Lilo Wanders, Entertainerin
Sie ist eine echte Kiez-Ikone: die Hamburger Entertainerin Lilo Wanders. Auf der Bühne des Schmidt Theaters erlebt sie Ende der 1980er-Jahre ihren Durchbruch, wird zur Pionierin der LGBTQ-Community und Grande Dame der Travestie. Seit sie von 1994 bis 2004 die Sendung "Wa(h)re Liebe" auf VOX moderiert hat, gilt sie als die Aufklärerin der Nation. Hinter der Kunstfigur Lilo Wanders steckt der Schauspieler Ernie Reinhardt. Ursprünglich war die Wanders als Parodie auf die deutsche Sängerin Evelyn Künneke gedacht, bis Wanders Mitte der 1990er-Jahre zur Sexpertin wird und in der Folge zahlreiche Heiratsanträge erhält. Wie prägend die Reeperbahn für Lilo Wanders war und ist, verrät sie in der "NDR Talk Show".
Eva Decker, Historikerin
1626 siedeln auf der Hamburger Reeperbahn die Reepschläger an, um Schiffstaue zu flechten, es ist der Ursprung der berühmtesten Meile Deutschlands. Dass St. Pauli viele spannende Geschichte und historische Schätze birgt, weiß niemand besser als Eva Decker. Sie ist als Autorin, Stadtteilführerin und Kuratorin bestens mit dem Viertel vertraut. Die aus Wien stammende Historikerin leitete unter anderem das St.-Pauli-Museum und verwaltete dort echte Kiezreliquien wie zersägte Bühnenbretter des legendären Star Clubs. Wie sich die Geschichte der Reeperbahn über die Jahrhunderte verändert hat und was sie heute an dem Viertel liebt, das verrät Eva Decker in der "NDR Talk Show".
Fabian Zahrt, Rotlichtexperte und Kult-Koberer
Er ist ein waschechter Hamburg Jung in achter Generation: Fabian Zahrt, Kult-Koberer auf St. Pauli und heute eines der bekanntesten Mitglieder der Olivia Jones Familie. Nach der Schule macht er eine Lehre als Hafenarbeiter. Er ist etwa 18 Jahre alt, als seine Freunde ihn mit nach St. Pauli nehmen. Seither lässt ihn der Kiez nicht wieder los. Es folgen einige Jahre bei der Bundeswehr. Dann fängt er als Türsteher an, darüber kommt er zum Kobern. Fabian Zahrt ist ein Mann, der weiß, wie man die Herzen der Frauen gewinnt. Sein Beruf hat viele Namen: Portier, Promoter, Anheizer. In Hamburg ist der Begriff Koberer üblich. Die Herkunft des Wortes ist nicht ganz klar. Das jiddische Wort Kowo, Schlafkammer, ist eingeflossen, aber wohl auch Koop, niederdeutsch für Kauf oder Geschäft. Im Milieu von St. Pauli sind die Koberer angesehene Männer. Denn das kann längst nicht jeder: dieses Sperrfeuer aus brachialer Frontalanmache und schlüpfrigen Reimen, all das souverän rübergebracht - das muss man erst mal hinkriegen. Zahrt sagt, er habe von den Besten gelernt, damals vor dem Safari. Das war das letzte Live-Sex-Cabaret. Heute führt der 53-Jährige die Menschen auf seinen Kieztouren über die Reeperbahn.
Heinz Strunk, Schriftsteller
Die Reeperbahn steckt voller wilder Geschichten, zotigen Witzen und Seemannsgarn. Von Rausch, Absturz, und zwielichtigen Gestalten kann kaum jemand besser erzählen als der Hamburger Schriftsteller Heinz Strunk. Mit seinem Roman "Der Goldene Handschuh" von 2016 über Frauenmörder Fritz Honka hat er auch der legendären Stammkneipe auf dem Kiez ein Denkmal gesetzt. Heinz Strunk ist kein Theoretiker. Er hat Erfahrung mit dem, was er beschreibt, und das spürt man mit jeder Zeile seiner Bücher. Aber Strunk ist auch Regisseur, Schauspieler und Musiker. Legendär ist die Formation aus Rocko Schamoni, Jacques Palminger und Heinz Strunk, die ab 1990 als Studio Braun Shows inszeniert. Auch heute treiben die drei "Show-Silberrücken" noch gemeinsam ihr Unwesen am Hamburger Schauspielhaus. Welche Rolle die Reeperbahn bisher in Strunks Leben gespielt hat, wie die beste Absturzkneipe heißt und warum sein neuster Roman in Heidelberg und nicht in Hamburg spielt, erzählt Heinz Strunk in der "NDR Talk Show".
Belle la Donna, Sängerin und Burlesque-Tänzerin
Burlesque-Tänzerin, Sängerin, Model: Belle la Donna gehört zu den bekanntesten Showgirls der Szene und hat die Kunst des Ausziehens perfektioniert. Seit mehr als 18 Jahren steht die 34-Jährige auf den Bühnen der Welt und ist Mitbegründerin der deutschen Burlesque-Szene. Burlesque ist eine glamouröse Kunstform, die Tanz, Erotik, Comedy und Theater vereint. Im Gegensatz zu klassischem Striptease stehen hier Humor, aufwendige Kostüme und Schauspiel im Vordergrund. "Ich tauche gern in fremde Welten ein. In Welten, die an ‚Das Kabinett des Dr. Parnassus' oder ,Alice im Wunderland' erinnern. So sieht mein Inneres aus", sagt Belle la Donna. Ihren echten Namen kennen nur die engsten Freunde und Verwandten, denn bürgerlich heißt Belle natürlich anders und macht früher eine Ausbildung als Fotografin in Freiburg. Mit 17 Jahren lässt sie sich eine nackte Frau mit Totenkopf zu Füßen auf den linken Oberarm stechen. In Hamburg startet sie erst als Pin-up-Model durch und macht eine Ausbildung zur Friseurin. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit betreibt sie seit zehn Jahren einen Friseursalon auf St. Pauli. Warum ihr großes Vorbild Marylin Monroe ist und wie die Kunst des Ausziehens funktioniert, das erzählt Belle la Donna in der "NDR Talk Show".
Franca Cuneo, Gastronomin
Auf wenige Restaurants trifft der Begriff Kultlokal so sehr zu, wie auf das Cuneo in der Davidstraße auf St. Pauli, der älteste Italiener Hamburgs. Und Franca Cuneo ist die Chefin! Vor mehr als 100 Jahren kommen ihre Urgroßeltern als Wanderzirkus mit zwei dressierten Äffchen und einem Tanzbären nach St. Pauli. 1905 eröffnen sie hier eine Weinhandlung und Destillation. Gegessen wird unten in der Küche, Seeleute gehen hier ein und aus. 1927 wird das Lokal unter Giovanni Cuneo zur Trattoria mit dem Namen Cuneo und Mitte der 1960er-Jahre übernimmt sein Sohn Franco das Lokal. Künstler und Journalisten, Kiezgrößen und Schauspieler gehören zu den Stammkunden. Seit 2005 empfängt seine Tochter Franca in vierter Generation ihre Gäste im Familienlokal. Wie sich der Kiez und das Cuneo im Laufe der Zeit verändert haben, erzählt die Gastronomin in der "NDR Talk Show".
Esther Lindemann, ehemalige Polizistin auf der Davidwache
In den 1980er-Jahren herrscht auf dem Hamburger Kiez ein brutaler Kampf um Macht und Geld zwischen rivalisierenden Banden. Mittendrin eine junge Frau, die das Abenteuer sucht und nebenbei auf der Reeperbahn für Recht und Ordnung sorgen will: Esther Lindemann. Aufwachsen in einem Dorf im Schwarzwald zieht es die 21-Jährige nach dem Abitur in die Großstadt. In Hamburg will sie als Polizistin arbeiten - damals neu und nur als Pilotprojekt gedacht. Tatsächlich wird sie die erste Schutzpolizistin im Polizeirevier 15, der berühmten Davidwache am Spielbudenplatz 31 auf der Hamburger Reeperbahn. Wie sie sich als junge Frau bei den Kollegen und im Milieu durchgesetzt hat und was sich seitdem für sie und den Kiez geändert hat, erzählt Esther Lindemann in der "NDR Talk Show".
Hugo Egon Balder, Entertainer
Hugo Egon Balder ist eine Fernsehlegende. Bekannt wird er Ende der 1980er-Jahre mit den Fernsehshows "Alles. Nichts. Oder?!" und "Tutti Frutti". Danach schreibt er mit der legendären Comedysendung "RTL Samstag Nacht" in den 1990er-Jahren Fernsehgeschichte. 2003 folgt die erfolgreiche Ratesendung "Genial daneben". Darüber hinaus ist er als Sänger, Schauspieler und Comedian tätig - ein Allroundtalent eben. Der gebürtige Berliner, der lange in Köln lebte, ist vor sechs Jahren dauerhaft in den Norden gezogen. Auf der Reeperbahn führt der 76-Jährige bereits seit 16 Jahren zusammen mit einem Partner die Kultkneipe und Sportsbar Zwick St. Pauli, in der er gelegentlich auch als Musiker auftritt. Im Jahr 2025 hat er mit Freunden die Band The Bad Falling Bostels gegründet. In der "NDR Talk Show" erzählt Hugo Egon Balder, was die Reeperbahn für ihn bedeutet und was für ihn eine perfekte Kneipe ausmacht.
Lilo Wanders, Entertainerin
Sie ist eine echte Kiez-Ikone: die Hamburger Entertainerin Lilo Wanders. Auf der Bühne des Schmidt Theaters erlebt sie Ende der 1980er-Jahre ihren Durchbruch, wird zur Pionierin der LGBTQ-Community und Grande Dame der Travestie. Seit sie von 1994 bis 2004 die Sendung "Wa(h)re Liebe" auf VOX moderiert hat, gilt sie als die Aufklärerin der Nation. Hinter der Kunstfigur Lilo Wanders steckt der Schauspieler Ernie Reinhardt. Ursprünglich war die Wanders als Parodie auf die deutsche Sängerin Evelyn Künneke gedacht, bis Wanders Mitte der 1990er-Jahre zur Sexpertin wird und in der Folge zahlreiche Heiratsanträge erhält. Wie prägend die Reeperbahn für Lilo Wanders war und ist, verrät sie in der "NDR Talk Show".
Eva Decker, Historikerin
1626 siedeln auf der Hamburger Reeperbahn die Reepschläger an, um Schiffstaue zu flechten, es ist der Ursprung der berühmtesten Meile Deutschlands. Dass St. Pauli viele spannende Geschichte und historische Schätze birgt, weiß niemand besser als Eva Decker. Sie ist als Autorin, Stadtteilführerin und Kuratorin bestens mit dem Viertel vertraut. Die aus Wien stammende Historikerin leitete unter anderem das St.-Pauli-Museum und verwaltete dort echte Kiezreliquien wie zersägte Bühnenbretter des legendären Star Clubs. Wie sich die Geschichte der Reeperbahn über die Jahrhunderte verändert hat und was sie heute an dem Viertel liebt, das verrät Eva Decker in der "NDR Talk Show".
Fabian Zahrt, Rotlichtexperte und Kult-Koberer
Er ist ein waschechter Hamburg Jung in achter Generation: Fabian Zahrt, Kult-Koberer auf St. Pauli und heute eines der bekanntesten Mitglieder der Olivia Jones Familie. Nach der Schule macht er eine Lehre als Hafenarbeiter. Er ist etwa 18 Jahre alt, als seine Freunde ihn mit nach St. Pauli nehmen. Seither lässt ihn der Kiez nicht wieder los. Es folgen einige Jahre bei der Bundeswehr. Dann fängt er als Türsteher an, darüber kommt er zum Kobern. Fabian Zahrt ist ein Mann, der weiß, wie man die Herzen der Frauen gewinnt. Sein Beruf hat viele Namen: Portier, Promoter, Anheizer. In Hamburg ist der Begriff Koberer üblich. Die Herkunft des Wortes ist nicht ganz klar. Das jiddische Wort Kowo, Schlafkammer, ist eingeflossen, aber wohl auch Koop, niederdeutsch für Kauf oder Geschäft. Im Milieu von St. Pauli sind die Koberer angesehene Männer. Denn das kann längst nicht jeder: dieses Sperrfeuer aus brachialer Frontalanmache und schlüpfrigen Reimen, all das souverän rübergebracht - das muss man erst mal hinkriegen. Zahrt sagt, er habe von den Besten gelernt, damals vor dem Safari. Das war das letzte Live-Sex-Cabaret. Heute führt der 53-Jährige die Menschen auf seinen Kieztouren über die Reeperbahn.
Heinz Strunk, Schriftsteller
Die Reeperbahn steckt voller wilder Geschichten, zotigen Witzen und Seemannsgarn. Von Rausch, Absturz, und zwielichtigen Gestalten kann kaum jemand besser erzählen als der Hamburger Schriftsteller Heinz Strunk. Mit seinem Roman "Der Goldene Handschuh" von 2016 über Frauenmörder Fritz Honka hat er auch der legendären Stammkneipe auf dem Kiez ein Denkmal gesetzt. Heinz Strunk ist kein Theoretiker. Er hat Erfahrung mit dem, was er beschreibt, und das spürt man mit jeder Zeile seiner Bücher. Aber Strunk ist auch Regisseur, Schauspieler und Musiker. Legendär ist die Formation aus Rocko Schamoni, Jacques Palminger und Heinz Strunk, die ab 1990 als Studio Braun Shows inszeniert. Auch heute treiben die drei "Show-Silberrücken" noch gemeinsam ihr Unwesen am Hamburger Schauspielhaus. Welche Rolle die Reeperbahn bisher in Strunks Leben gespielt hat, wie die beste Absturzkneipe heißt und warum sein neuster Roman in Heidelberg und nicht in Hamburg spielt, erzählt Heinz Strunk in der "NDR Talk Show".
Belle la Donna, Sängerin und Burlesque-Tänzerin
Burlesque-Tänzerin, Sängerin, Model: Belle la Donna gehört zu den bekanntesten Showgirls der Szene und hat die Kunst des Ausziehens perfektioniert. Seit mehr als 18 Jahren steht die 34-Jährige auf den Bühnen der Welt und ist Mitbegründerin der deutschen Burlesque-Szene. Burlesque ist eine glamouröse Kunstform, die Tanz, Erotik, Comedy und Theater vereint. Im Gegensatz zu klassischem Striptease stehen hier Humor, aufwendige Kostüme und Schauspiel im Vordergrund. "Ich tauche gern in fremde Welten ein. In Welten, die an ‚Das Kabinett des Dr. Parnassus' oder ,Alice im Wunderland' erinnern. So sieht mein Inneres aus", sagt Belle la Donna. Ihren echten Namen kennen nur die engsten Freunde und Verwandten, denn bürgerlich heißt Belle natürlich anders und macht früher eine Ausbildung als Fotografin in Freiburg. Mit 17 Jahren lässt sie sich eine nackte Frau mit Totenkopf zu Füßen auf den linken Oberarm stechen. In Hamburg startet sie erst als Pin-up-Model durch und macht eine Ausbildung zur Friseurin. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit betreibt sie seit zehn Jahren einen Friseursalon auf St. Pauli. Warum ihr großes Vorbild Marylin Monroe ist und wie die Kunst des Ausziehens funktioniert, das erzählt Belle la Donna in der "NDR Talk Show".
Franca Cuneo, Gastronomin
Auf wenige Restaurants trifft der Begriff Kultlokal so sehr zu, wie auf das Cuneo in der Davidstraße auf St. Pauli, der älteste Italiener Hamburgs. Und Franca Cuneo ist die Chefin! Vor mehr als 100 Jahren kommen ihre Urgroßeltern als Wanderzirkus mit zwei dressierten Äffchen und einem Tanzbären nach St. Pauli. 1905 eröffnen sie hier eine Weinhandlung und Destillation. Gegessen wird unten in der Küche, Seeleute gehen hier ein und aus. 1927 wird das Lokal unter Giovanni Cuneo zur Trattoria mit dem Namen Cuneo und Mitte der 1960er-Jahre übernimmt sein Sohn Franco das Lokal. Künstler und Journalisten, Kiezgrößen und Schauspieler gehören zu den Stammkunden. Seit 2005 empfängt seine Tochter Franca in vierter Generation ihre Gäste im Familienlokal. Wie sich der Kiez und das Cuneo im Laufe der Zeit verändert haben, erzählt die Gastronomin in der "NDR Talk Show".
Esther Lindemann, ehemalige Polizistin auf der Davidwache
In den 1980er-Jahren herrscht auf dem Hamburger Kiez ein brutaler Kampf um Macht und Geld zwischen rivalisierenden Banden. Mittendrin eine junge Frau, die das Abenteuer sucht und nebenbei auf der Reeperbahn für Recht und Ordnung sorgen will: Esther Lindemann. Aufwachsen in einem Dorf im Schwarzwald zieht es die 21-Jährige nach dem Abitur in die Großstadt. In Hamburg will sie als Polizistin arbeiten - damals neu und nur als Pilotprojekt gedacht. Tatsächlich wird sie die erste Schutzpolizistin im Polizeirevier 15, der berühmten Davidwache am Spielbudenplatz 31 auf der Hamburger Reeperbahn. Wie sie sich als junge Frau bei den Kollegen und im Milieu durchgesetzt hat und was sich seitdem für sie und den Kiez geändert hat, erzählt Esther Lindemann in der "NDR Talk Show".
(NDR)
Länge: ca. 120 min.


![[UPDATE] "The Westies": Trailer und Deutschlandpremeie für Krimidrama mit "Bosch"-Star Titus Welliver und Oscar-Preisträger J.K. Simmons](https://bilder.wunschliste.de/gfx/pics/J-K-Simmons-Als-Gangsterboss-Eamon-Sweeney_686674.jpg)



