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Die Regierenden stehen in Umfragen so schlecht da wie noch nie, und allseits wird beklagt: Politiker haben den Kontakt zu den Bürgern verloren. Wenn sich dann einer volksnah gibt, wie beispielsweise der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zum Thema Zuwanderung, heißt es rasch: blanker Populismus. Ist es grundsätzlich unanständig, Politik für den Stammtisch zu machen? Gefährden populistische Parolen und vermeintliche Tabu-Brüche die Debattenkultur im Land - oder können sie sie auch stärken? Braucht es mehr Volksnähe in der Politik oder sehnen sich die Wähler vor allem nach einem klaren Kurs?
(ARD)




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