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Als Georg Friedrich Händel 1759 stirbt, verlieren zwei Nationen einen ihrer größten Künstler, die Deutschen und die Engländer. Der gebürtige Hallenser ist neben Bach der bedeutendste Komponist des Barock, der erste des bis dahin nahezu unbekannten Typus des "freischaffenden Künstlers", der neben seinem gewaltigen Werk ein Millionenerbe hinterlässt. Reale Orte und Lebensstationen, historische Dokumente, Spielszenen und Originaltöne lassen ein lebendiges Bild vom Leben eines der größten Komponisten der Musikgeschichte entstehen.
(ARD-alpha)
Länge: ca. 45 min.