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Auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus feiert Gabi Aschwanden den Nationalfeiertag traditionsgemäss mit vielen Einheimischen. Dies geschieht nach einem ganz besonderen Ritual, einer Art "Böögg-Verbrennung": Dabei werden vergessene und nicht abgeholte Kleidungsstücke der Touristen zu einer grossen Puppe geformt und verbrannt. Eine solch verrückte Idee ist typisch für Gabi. Kaum ist die Augustfeier vorbei, hat sie schon den nächsten aussergewöhnlichen Gedanken: Sie will sechs Menschen mit einem Handicap für eine Woche lang als Hüttengehilfen anstellen.
(SRF)








