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1977: Der "Kassensturz" berichtet, wie sich ein unbekannter 33-Jähriger namens Werner K. Rey die Schuhfabrik Bally schnappt und die Immobilien der traditionsreichen Firma verscherbelt. Der Neuling setzt zu einer beispiellosen Laufbahn an und wird schon bald zum Finanzgenie emporstilisiert. Inspectorate, Jean-Frey AG und Omni-Holding heissen die Stationen der Euphorie. 1996 dann der Bruch: Auf der Karibikinsel Bahamas wird der Finanzjongleur Werner K. Rey in Ketten dem Haftrichter vorgeführt - das Ende eines Schweizer Wirtschaftsmärchens. In "Zeitreise" erinnern sich der Berner Staatsanwalt Beat Schnell und die Wirtschafts-Journalistin Rita Flubacher an Aufstieg und Fall des Werner K. Rey.
(SRF)