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35

Abenteuer Wildnis

D, 1988–2004

  • 35 Fans
  • Serienwertung0 15793noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Abenteuer Wildnis"

  • Bären und Wölfe sind die einzigen natürlichen Feinde der Wisente.
    Bild: © HR/NDR/Blue Paw Artists
  • Von wegen Dreckspatz - Haussperlinge baden gern, nicht nur an heissen Berliner Sommertagen. NDR/Ingo Bartussek - Abdruck honorarfrei nur im Zusammenhang mit der Sendung bei Nennung Bild: NDR/Ingo Bartussek (S2). Andere Verwendung nur nach Absprache. NDR Pressestelle/Fotoredaktion (040) 4156-2306, Fax: -2199
    Bild: © Credit: BR/NDR/Ingo Bartussek, Source: NDR-Pressestelle,
  • Dem Tierfilmer Joachim Hinz sind in jahrelanger Arbeit viele ungewöhnliche und noch nie gefilmte Szenen aus dem Leben der Wasserspitzmaus gelungen.
    Bild: © NDR/NDR/Joachim Hinz
  • Erdferkel
    Bild: © MDR
  • Nashorn Hama auf dem Weg in die Wildnis.
    Bild: © BR/Udo Zimmermann
  • An Land wirken Seehunde plump und träge. Die Raubtiere mit den Kulleraugen sind mit ihrem stromlinienförmigen Körperbau und den zu Flossen umgewandelten Vorder- und Hintergrundmaßen an die Jagd unter Wasser angepasst.
    Bild: © NDR/NDR/Grospitz & Westphalen/Ingo Bartussek
  • Im Mittelalter wurde das kostbare Salz der Lüneburger Heide sorgfältig geprüft und teuer gehandelt.
    Bild: © NDR/NDR/R. Sziringer/K. Weißmann man
  • Felder, Wälder und Seen wechseln in Mecklenburg einander ab - eine vielfältige Kulturlandschaft, in der noch viele seltene Tiere einen Platz zum Leben finden.
    Bild: © NDR/NDR/Christoph Hauschild
  • Seit dem Winter 1996/1997 nutzen Kegelrobben die Helgoländer Düne als Wurfplatz und Kinderstube.
    Bild: © NDR/NDR/Grospitz & Westphalen/Ingo Bartussek
  • NDR Fernsehen DER SIEGESZUG DER PFERDE, am Dienstag (07.02.12) um 11:30 Uhr. Stuten lassen ihre Fohlen im ersten Lebensjahr nur selten aus den Augen.
    Bild: © NDR/Holger Schulz
  • Steinbock.
    Bild: © ZDF und BR/Udo A. Zimmermann
  • Die mächtigen Baobabs prägen das Landschaftsbild Madagaskars.
    Bild: © NDR/NDR/MB Naturfilm/Telse Meyer & Dirk Blumenberg
  • Die Körperlänge eines schwarzen Kaimans kann bis zu zwei Meter erreichen. Berüchtigt sind die Tiere wegen ihres extrem aggressiven Verhaltens.
    Bild: © HR/NDR/Marion Pöllmann
  • Ein Steinbock im Nationalpark Grand Paradiso, Aosta-Tal.
    Bild: © BR/Udo A. Zimmermann
  • Nur selten geht der Tamandu tagsüber auf Nahrungssuche. Seine Leibspeise: Ameisen und Termiten.
    Bild: © NDR/NDR/Marion Pöllmann
  • Anfang Mai verwandeln sich wilde Tulpen in ein Blütenmeer.
    Bild: © NDR/NDR/Tobias Mennle
  • Der Luangwa Fluss wird umgeben von sandigen Ufern. Im Hinterland befinden sich kleinere Wälder, die vielen Tieren einen Lebensraum bieten.
    Bild: © NDR/NDR/Wildside Aquavision Productions
  • Mit einem abenteuerlichen Gefährt machte der italienische Filmemacher Andrea Maggi spektakuläre Luftbilder der Inseln zwischen Korsika und Sardinien.
    Bild: © NDR/NDR/Aldabra Productions
  • Aus Fabeln und Märchen bekannt - der Dachs.
    Bild: © NDR/NDR/G. Goldmann
  • Die Lichtung Dzanga-Sangha in der Zentralafrikanischen Republik ist Treffpunkt der Waldelefanten.
    Bild: © ZDF und NDR/Andrea Turkalo
  • Die Inseln zwischen Korsika und Sardinien haben zahllose versteckte Buchten, die nur per Boot zu erreichen sind.
    Bild: © NDR/NDR/Aldabra Productions
  • Die "winkende" Schwanzflosse zeigen Buckelwale, bevor sie in die Tiefe abtauchen.
    Bild: © BR/Minden Pictures/NDR/Flip Nicklin
  • Steinbock.
    Bild: © ZDF und BR/Udo A. Zimmermann
  • hr-fernsehen VON PUTZERN, RÄUBERN UND SCHMAROTZERN, Ein Film von Rolf J. Möltgen, am Montag (28.06.10) um 14:15 Uhr. Der Fangschreckenkrebs besitzt Facettenaugen mit je drei Einzelaugen. Die Sehleistung sind besser als beim Menschen. Mit seinen keulenartig geformten Fangbeinen erbeutet der Fangschreckenkrebs hartschalige Tiere, indem er durch rasch ausgeführte Schläge deren Panzer zertrümmert.
    Bild: © HR/WDR/Rolf J. Möltgen
  • Ein Steinbock im Nationalpark Grand Paradiso, Aosta-Tal.
    Bild: © BR/Udo A. Zimmermann
  • Termitenbau
    Bild: © MDR
  • Der markante und unheimliche Ruf des Waldkauzes ist uns aus vielen Krimis bekannt.
    Bild: © NDR/NDR/EGO Film
  • Auf 2.500 Höhenmetern wirken die provencalischen Alpen wie eine Hochgebirgsstreppe.
    Bild: © NDR/NDR/naturfilm/Rolf Sziringer/Klaus Weißmann
  • Die Rufe des Steinkauzes wurden früher als Ankündigung des nahen Todes gedeutet.
    Bild: © NDR/NDR/EGO Film
  • Mississippi - Die große Flut
    Dreharbeiten unter erschwerten Bedingungen: Im Jahr 2011 trifft eine Jahrhundertflut auf die Stadt New Orleans am Mündungsdelta des Mississippi.
    Bild: © BR/National Geographic Channel/NDR
  • Die Hirsche leben außerhalb der Brunftzeit von den Weibchen getrennt. Während das Geweih noch wächst, ist es von einer samtenen Haut umgeben.
    Bild: © NDR/NDR/EGO Film
  • Einsfestival HUND ODER KATZE - WER IST KLÜGER?, Film von Volker Arzt, Immanuel Birmelin und Heinz von Matthey, am Donnerstag (09.05.13) um 22:10 Uhr. Hund oder Katze - wer macht beim Intelligenztest die meisten Punkte?
    Bild: © WDR
  • NDR Fernsehen GIRAFFEN - DIE RIESEN MIT DEN SANFTEN AUGEN, am Mittwoch (11.05.11) um 11:30 Uhr. Ulrich Nebelsiek beim Filmen von Rothschildgiraffen.
    Bild: © "Bild: NDR/Nebelsiek Filmproduktion
  • Eine Alpendohle.
    Bild: © BR/nautilusfilm GmbH
  • Steinkäuze waren ursprünglich Bewohner von Steppen und Halbwüsten. In unseren Breiten benötigen sie extensiv bewirtschaftete Grünflächen zum Überleben.
    Bild: © NDR/NDR/EGO Film
  • Freilebende Pferdeherden sind in Europa eine Seltenheit geworden.
    Bild: © NDR/NDR/Holger Schulz