Postkartenidyll - Alaska pur: Für drei Monate reisten Andreas Kieling und sein Sohn Erik zu den entlegensten Buchten Alaskas, um dort Grizzlys zu filmen.
Beherzt springen die Gnus ins Wasser - jedes Jahr kommen Tausende Tiere in den Fluten des Mara um. Sie sterben an Erschöpfung, werden von ihren Artgenossen todgetrampelt oder von Krokodilen angegriffen.
Im Südosten der Zentralafrikanischen Republik, an der Grenze zu Kamerun und Kongo, liegt das Paradies der Waldelefanten. Bis heute gehören die grauen Dschungelriesen zu den letzten unerforschten Tieren Afrikas. Knapp 200.000 sollen noch in den tropischen Regenwäldern Zentral- und Westafrikas leben, doch kaum jemand hat bisher die scheuen Waldelefanten in freier Natur beobachten können.
NDR Fernsehen WISENTE UND WÖLFE, am Montag (31.10.11) um 11:30 Uhr.
Noch sind die Wisentbestände zu klein, um auf Dauer überleben zu können. Durch Nachzucht werden die Bestände aufgefrischt.
Hauskatzen sind nicht dressierbar? Das Gegenteil beweist Gabi Federer mit ihrer ägyptischen Katzennummer! Diese einzigartige Dressurleistung begeistert das Publikum im Walter-Zoo (Schweiz).
Aasfresser Geier und Hyäne. Das Bild zeigt nur die halbe Wahrheit: Hyänen erlegen häufig ihre Beute selbst. Sie sind erfolgreiche und intelligente Jäger.
rbb Fernsehen VON PUTZERN, RÄUBERN UND SCHMAROTZER, am Donnerstag (06.05.10) um 14:15 Uhr.
Der Fangschreckenkrebs besitzt Facettenaugen mit je drei Einzelaugen. Die Sehleistung sind besser als beim Menschen. Mit seinen keulenartig geformten Fangbeinen erbeutet der Fangschreckenkrebs hartschalige Tiere, indem er durch rasch ausgeführte Schläge deren Panzer zertrümmert.
NDR Fernsehen DER SIEGESZUG DER PFERDE, am Dienstag (07.02.12) um 11:30 Uhr.
Auf dem Gelände des Grafen von Croy in Dülmen lebt eine der letzten großen Pferdeherden Europas in Freiheit.
Eine junge Hyäne. Der Rang der Mutter entscheidet über die Stellung der Jungen im Rudel. Wer einer ranghohen Mutter abstammt, hat Vorrang beim Fressen.
1818 brachten 200 Jäger den letzten Harzluchs zur Strecke. Im Herbst 2000 wurden die ersten Tiere wieder im Harz ausgewildert und zum Symboltier für erfolgreichen Tierschutz.