Pietro (Giovanni Mavilla, li.) ist Annas (Giulia Dragotto, re.) erste Liebe. Doch ihre gemeinsame Zeit scheint sich dem Ende zuzuneigen, denn bei Pietro macht sich das Virus bemerkbar.
Anna hat Astor (Alessandro Pecorella) verboten, das Gelände rund um das Landhaus zu verlassen, denn dahinter ist er nicht mehr sicher. Doch seine Neugier überwiegt und er nähert sich dem Zaun.
Bei Angelica (Clara Tramontano, Mi.), der Anführerin der Jugendbande, breitet sich das Virus immer mehr aus. Make-up und Perücke sollen verhindern, dass die Kinder sie für eine Lügnerin halten, denn sie hat ihnen erzählt, ein Heilmittel gefunden zu haben.
Nach dem Zusammensturz der Zivilisation haben Kinderbanden die Macht an sich gerissen. Mitglieder der „Weißen“ malen sich weiß an, um die Flecken des Virus zu verdecken.
Anna (Giulia Dragotto) ist verzweifelt. Sie kann Astor nicht dazu bringen, mit ihr zu flüchten. Ein Unfall zwingt sie, länger als geplant im Hauptquartier der Jugendbande zu bleiben.
Die malerischen Städte Siziliens sind seit dem Ausbruch des Virus zu Geisterstädten geworden. Anna (Giulia Dragotto) hat schnell gelernt, dass jetzt nur noch das Recht des Stärkeren gilt.
Die furchteinflößende Angelica (Clara Tramontano, Mi.) ist die Anführerin der Jugendbanden „Die Weißen“ und „Die Blauen“. Sie verspricht den Kindern, dass sie ein Heilmittel gefunden hat, das alle vor den tödlichen Folgen des Virus schützt.
Auf der Suche nach Vorräten für sich und Astor durchwühlt Anna (Giulia Dragotto) die Sachen, die die Erwachsenen zurückgelassen haben. Sie hat ihrer Mutter vor deren Tod noch versprochen, immer für Astor zu sorgen.
Gerade noch rechtzeitig konnte die Mutter von Anna (Giulia Dragotto, re.) und Astor (Alessandro Pecorella, li.) die beiden Kinder in ein Landhaus bringen, bevor in den Großstädten Italiens der Ausbruch des Virus zur Anarchie führte.
Anna (Giulia Dragotto) ist auf der Suche nach ihrem Bruder Astor, doch auf dem Weg wird sie von den Brüdern Mario und Paolo gefangen genommen, die sie zu harter körperlicher Arbeit zwingen.
Anna (Giulia Dragotto, li.) und Astor (Alessandro Pecorella, re.) wissen, dass die einzige Möglichkeit, an ein Heilmittel zu kommen, die Flucht aufs Festland ist. Doch der Weg dahin ist beschwerlich.
Am Strand von Sizilien angelangt, ist es immer noch ein anstrengendes Stück über die Meerenge zum Festland. Astor (Alessandro Pecorella) hilft Anna, das Boot ins Meer zu ziehen.
Nachdem Anna (Giulia Dragotto, re.) am Hauptquartier der Jugendbanden angelangt ist, wird sie schnell von deren Anführerin Angelica (Clara Tramontano, li.) entdeckt und in ihren inneren Zirkel an Vertrauten aufgenommen. Was hat sie mit Anna vor?
Katia ist eine begabte Schneiderin, doch die Braut, für die das Kleid bestimmt war, verstarb vor ihrer Hochzeit. Stattdessen bekommt es Anna (Giulia Dragotto).
Seit dem Tod ihrer Mutter ist Anna (Giulia Dragotto, li.) mehr als nur eine große Schwester für Astor (Alessandro Pecorella, re.). Sie versucht Astor bei Laune zu halten, obwohl sie selbst weiß, dass der Weg zum Festland ihre letzte Reise sein könnte.
Die Zwillinge Paolo (Dario Di Vita, li.) und Mario (Danilo Di Vita, re.) haben nach dem Tod ihres Vaters dessen Laden übernommen. Sie haben eine wichtige Karte, die Anna braucht, doch im Gegenzug wollen sie von ihr auch etwas haben.
Anna (Giulia Dragotto, li.) und Pietro (Giovanni Mavilla, re.) gelangen zum Ätna. Von dort aus sollen die Seelen aller Verstorbenen ihre Reise durch die Welt beginnen.
Ohne Erwachsene, die die Infrastruktur am Laufen gehalten haben, ist schnell der gesellschaftliche Kollaps eingetreten. Am Strand von Sizilien treffen Anna (Giulia Dragotto, re.) und Astor (Alessandro Pecorella, li.) auf einen freilaufenden Elefanten.