In der urbanen Landschaft der hohen Wolkenkratzer von Manhattan sticht ein Element wie ein Symbol für die ganze Stadt hervor: Wassertanks, die man überall auf den Dächern sieht.
Im alternativen Musik- und Kulturzentrum "Village Underground" im Londoner Stadtteil Shoreditch wurde mittels ausrangierter Zugwaggons auf dem Dach eines Lagerhauses Raum fürs kreative Arbeiten geschaffen.
Was würden die Menschen, deren Schicksal durch den Bau der Berliner Mauer besiegelt wurde, heute über die wiedervereinte Stadt denken? Ein Kunstprojekt holt sie als Engel über den Dächern Berlins in die Gegenwart.
Franco Bevilacqua hat nach jahrelanger Tätigkeit als Illustrator für zahlreiche italienische Zeitungen den Dächern seiner Heimatstadt einen Band mit Aquarellen gewidmet.
Wohnraum in London ist rar und unbezahlbar. Architekt Theo Molloy möchte mit seiner Mini-Wohnung auf dem Dach der Hoxton Docks, umhüllt mit Schindeln aus ausgemusterten Tetra-Pak-Kartons, eine Debatte über die Nutzung von Wohnraum anregen.
In einem ehemaligen Parkhaus im Stadtteil Kreuzberg findet man heute eine Kita mit einem kleinen Lehrgarten, in dem von den Kindern neben Kräutern auch Gemüse angebaut wird.
Urbane Künstler wie Vertical Dancer finden auf den Dächern der ehemaligen Radaranlage auf dem Teufelsberg ihr Glück, wo amerikanische und britische Geheimdienste einst den Osten abgehört haben.
Im Viertel Koreatown hat der Architekt Lorcan O’Herlihy ein kurvenförmiges Dach entworfen, das Sonne, Wind und Wetter ausgesetzt ist und den Bewohnern des Gebäudes offensteht.
Die Journalistin Rossella Sleiter, Autorin der Kolumne "Grüne Hände" bei der Tageszeitung "La Repubblica", hat wie andere Glückliche ihren eigenen Dachgarten in der italienischen Hauptstadt.
Was würden die Menschen, deren Schicksal durch den Bau der Berliner Mauer besiegelt wurde, heute über die wiedervereinte Stadt denken? Ein Kunstprojekt holt sie als Engel über den Dächern Berlins in die Gegenwart.
In der urbanen Landschaft der hohen Wolkenkratzer von Manhattan sticht ein Element wie ein Symbol für die ganze Stadt hervor: Wassertanks, die man überall auf den Dächern sieht.
Urbane Künstler wie Vertical Dancer finden auf den Dächern der ehemaligen Radaranlage auf dem Teufelsberg ihr Glück, wo amerikanische und britische Geheimdienste einst den Osten abgehört haben.
In knapp drei Jahrzehnten hat sich Berlin in städtebaulicher und architektonischer Hinsicht so stark verändert wie kaum eine andere historische Metropole in Europa.
Im Viertel Koreatown hat der Architekt Lorcan O’Herlihy ein kurvenförmiges Dach entworfen, das Sonne, Wind und Wetter ausgesetzt ist und den Bewohnern des Gebäudes offensteht.