"Auf den Gipfeln der Welt", "Kolumbien - Sierra Nevada de Santa Marta." Im Zentrum der 20-teiligen Dokumentationsreihe stehen Bergregionen, die zu den höchsten der Welt gehören, und die Menschen, die hier ihren Alltag bewältigen. Ausschlaggebend für die Auswahl der porträtierten Gebirgszüge waren ihre natürlichen oder kulturellen Besonderheiten, ihre spezielle Flora und Fauna und die Traditionen, die hier - fernab der westlichen Zivilisation - gelebt werden.Das südamerikanische Land Kolumbien - benannt nach Christoph Kolumbus, dem Entdecker Amerikas - ist so groß wie Frankreich und Spanien zusammen. Es verfügt über zahlreiche natürliche Ressourcen. In den Bergen gibt es große Vorkommen an Salz, Erdöl, Gold und Smaragden. In Kolumbien wachsen auch die berühmten Kokasträucher. Deren Blätter werden seit Jahrhunderten für medizinische Zwecke, aber auch für kultische Handlungen genutzt. Sie wirken gegen Höhenkrankheit und lassen die Menschen sowohl Hunger, Müdigkeit und Kälte besser ertrage
In den Dörfern im Miyama-Gebirge sind die Häuser mehr als 100 Jahre alt. Sie haben die traditionelle Bauweise und Einrichtung der japanischen Häuser beibehalten.
Entlang der Seidenstraße zwischen Europa und Asien erheben sich in Kirgisistan die Gipel des Tian Shan. Der Film stellt Menschen der dünn besiedelten Region vor, die nach dem Ende der Sowjetunion ihre Traditionen wiederbeleben.
"Auf den Gipfeln der Welt", "Bolivien - Sajama." Im Zentrum der 20-teiligen Dokumentationsreihe stehen Bergregionen, die zu den höchsten der Welt gehören, und die Menschen, die hier ihren Alltag bewältigen. Ausschlaggebend für die Auswahl der porträtierten Gebirgszüge waren ihre natürlichen oder kulturellen Besonderheiten, ihre spezielle Flora und Fauna und die Traditionen, die hier - fernab der westlichen Zivilisation - gelebt werden.Es gibt kein Land in der südlichen Hemisphäre, das höher gelegen ist als Bolivien. Und auf der Hochebene Altiplano befindet sich auch der höchstgelegene schiffbare See der Welt, der berühmte Titicacasee. Dahinter erstreckt sich die gewaltige Kette der Anden, Heimat der Götter der Aymara und Quechua. Dieses Hochgebirge beherbergt zahllose geologische Besonderheiten, darunter Vulkane, heiße Quellen und den größten Salzsee der Welt, den Salar de Uyuni.Für ein Land, das so viele Bodenschätze besitzt wie Bolivien, ist die Bevölkerung vergleichsweise sehr arm.
"Auf den Gipfeln der Welt", "Japan - Miyama." Im Zentrum der 20-teiligen Dokumentationsreihe stehen Bergregionen, die zu den höchsten der Welt gehören, und die Menschen, die hier ihren Alltag bewältigen. Ausschlaggebend für die Auswahl der porträtierten Gebirgszüge waren ihre natürlichen oder kulturellen Besonderheiten, ihre spezielle Flora und Fauna und die Traditionen, die hier - fernab der westlichen Zivilisation - gelebt werden.Nahe der Küste erhebt sich auf der japanischen Tango-Halbinsel zwischen Himmel und Erde der Mount Miyama. In dieser Region verehrt man die kaiserliche Familie immer noch auf besondere Weise, da der Tenno hier früher für lange Zeit seinen Wohnsitz hatte. Das ist auch der Grund dafür, dass die Berge der Region für zahlreiche Japaner als Wiege ihrer Zivilisation gelten und einen wichtigen Bezugspunkt für ihre kulturelle Identität bilden.Die China zugewandten Küstenregionen Japans boten der Bevölkerung die Möglichkeit, mit fremden Zivilisationen Kontakt aufzuneh
"Auf den Gipfeln der Welt", "Kasachstan und Kirgistan - Pik Pobedy." An der Seidenstraße, die einst die Hauptverbindung zwischen Europa und China darstellte, erheben sich die über 7.000 Meter hohen Gipfel der "Himmlischen Berge" des Tian Shan. Der größte Teil des Gebirges liegt auf den Staatsgebieten der ehemaligen Sowjetrepubliken Kasachstan und Kirgisistan, die seit dem Untergang der UdSSR unabhängig sind.Die ältesten Legenden Asiens stammen aus diesen beinahe menschenleeren Gegenden, in denen die Bevölkerungsdichte geringer ist als in jeder anderen Region Zentralasiens.Nachdem die kirgisischen Bauern in den sowjetischen Kolchosen jahrzehntelang gezwungen waren, sesshaft zu leben, kehren viele von ihnen nun langsam wieder zur nomadischen Lebensweise ihrer Vorfahren zurück. Sie haben deren Wissen bewahrt, um in hochgelegenen Regionen zu überleben, in denen man oft wochenlang von der Außenwelt abgeschnitten ist.
"Auf den Gipfeln der Welt", "Vietnam - Phan Xi Phang." Im Zentrum der 20-teiligen Dokumentationsreihe stehen Bergregionen, die zu den höchsten der Welt gehören, und die Menschen, die hier ihren Alltag bewältigen. Ausschlaggebend für die Auswahl der porträtierten Gebirgszüge waren ihre natürlichen oder kulturellen Besonderheiten, ihre spezielle Flora und Fauna und die Traditionen, die hier - fernab der westlichen Zivilisation - gelebt werden.Schwindelerregend hohe, mystische Berge bedecken zwei Drittel des nördlichen vietnamesischen Staatsgebietes an der Grenze zum großen Nachbarn China. Das Yunnan-Karstgebirge ist geprägt von zahllosen, Zuckerhüten gleichenden Bergen. In den sie umgebenen Talkesseln und am Fuße der höchsten Erhebung der Region, dem 3.143 Meter hohen Phan Xi Pang, leben verschiedene Ethnien, unter anderem die Völker der Hmong, der Yi und der Yao.Die Hmong leben im Herzen eines grünen Dschungels, obwohl der Name des Volkes wörtlich übersetzt "Volk der Berge" lautet. Die
"Auf den Gipfeln der Welt", "Mongolei - Mount Khuiten 11/20." Im Zentrum der 20-teiligen Dokumentationsreihe stehen Bergregionen, die zu den höchsten der Welt gehören, und die Menschen, die hier ihren Alltag bewältigen. Ausschlaggebend für die Auswahl der porträtierten Gebirgszüge waren ihre natürlichen oder kulturellen Besonderheiten, ihre spezielle Flora und Fauna und die Traditionen, die hier - fernab der westlichen Zivilisation - gelebt werden.Die Mongolei liegt im Herzen Zentralasiens zwischen Russland und China. Das Land ist dreimal so groß wie Frankreich, hat aber nur drei Millionen Einwohner. Am westlichen Rand der Mongolei erhebt sich das Altai-Gebirge aus der Steppenebene. Die Gipfel des Hochgebirges sind bis zu 4.500 Meter hoch, seine höchste Erhebung ist der Belucha.Kasachische Nomaden und Tuwiner leben seit Jahrhunderten in diesem trockenen Landstrich. Sie pflegen nach wie vor jahrtausendealte Traditionen. In den Naturschutzgebieten finden sich zahlreiche archäologische Sc
"Auf den Gipfeln der Welt", "Bolivien - Sajama." Im Zentrum der 20-teiligen Dokumentationsreihe stehen Bergregionen, die zu den höchsten der Welt gehören, und die Menschen, die hier ihren Alltag bewältigen. Ausschlaggebend für die Auswahl der porträtierten Gebirgszüge waren ihre natürlichen oder kulturellen Besonderheiten, ihre spezielle Flora und Fauna und die Traditionen, die hier - fernab der westlichen Zivilisation - gelebt werden.Es gibt kein Land in der südlichen Hemisphäre, das höher gelegen ist als Bolivien. Und auf der Hochebene Altiplano befindet sich auch der höchstgelegene schiffbare See der Welt, der berühmte Titicacasee. Dahinter erstreckt sich die gewaltige Kette der Anden, Heimat der Götter der Aymara und Quechua. Dieses Hochgebirge beherbergt zahllose geologische Besonderheiten, darunter Vulkane, heiße Quellen und den größten Salzsee der Welt, den Salar de Uyuni.Für ein Land, das so viele Bodenschätze besitzt wie Bolivien, ist die Bevölkerung vergleichsweise sehr arm.
"Auf den Gipfeln der Welt", "Kasachstan und Kirgistan - Pik Pobedy." An der Seidenstraße, die einst die Hauptverbindung zwischen Europa und China darstellte, erheben sich die über 7.000 Meter hohen Gipfel der "Himmlischen Berge" des Tian Shan. Der größte Teil des Gebirges liegt auf den Staatsgebieten der ehemaligen Sowjetrepubliken Kasachstan und Kirgisistan, die seit dem Untergang der UdSSR unabhängig sind.Die ältesten Legenden Asiens stammen aus diesen beinahe menschenleeren Gegenden, in denen die Bevölkerungsdichte geringer ist als in jeder anderen Region Zentralasiens.Nachdem die kirgisischen Bauern in den sowjetischen Kolchosen jahrzehntelang gezwungen waren, sesshaft zu leben, kehren viele von ihnen nun langsam wieder zur nomadischen Lebensweise ihrer Vorfahren zurück. Sie haben deren Wissen bewahrt, um in hochgelegenen Regionen zu überleben, in denen man oft wochenlang von der Außenwelt abgeschnitten ist.
"Auf den Gipfeln der Welt", "Alaska - Mount McKinley." Im Zentrum der 20-teiligen Dokumentationsreihe stehen Bergregionen, die zu den höchsten der Welt gehören, und die Menschen, die hier ihren Alltag bewältigen. Ausschlaggebend für die Auswahl der porträtierten Gebirgszüge waren ihre natürlichen oder kulturellen Besonderheiten, ihre spezielle Flora und Fauna und die Traditionen, die hier - fernab der westlichen Zivilisation - gelebt werden.Das Massiv aus Granit des Mount McKinley kulminiert in einem Gipfel, der sich fast 6.200 Meter über die Tundra Zentralalaskas erhebt. Der höchste Berg des nordamerikanischen Kontinents ist gleichzeitig einer der schwierigsten und gefährlichsten Berge der Welt, der zum ersten Mal am 7. Juni 1913 von Hudson Stuck bestiegen wurde. Diejenigen, die sich entschlossen haben, in diesem amerikanischen Bundesstaat der Trapper und des Goldrauschs zu leben, sind in erster Linie abgehärtete Einzelgänger.Am Fuße des Mount McKinley liegt der Denali-Nationalpark. D