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28

Aufgetischt am Sonntag

A, 2014–2022

Aufgetischt am Sonntag
ORF
  • 28 Fans
  • Serienwertung0 27575noch keine Wertungeigene: –

Aufgetischt am Sonntag Episodenguide

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  • Zeichenerklärung: S StaffelE Episode Stream im TV

  • 1.101Salzburg
    Ein Film von Claudia Pöchlauer Aufgetischt begibt sich auf die Suche nach der kulinarischen und kulturellen Identität von Stadt und Land. Entlang der "Via Culinaria", auf verwinkelten Pfaden der Altstadt und in luftigen Höhen werden wir fündig. Der "Gmachl" in Elixhausen, weißer Kaviar aus Grödig, Kaffee aus Guatemala, Roggenvollkornbrot aus Faistenau: Salzburg regional-international! Aufgetischt wird für Welt-Bürger, aber auch für Salzburger. Turbulentes Marktgeschehen, wie auf der "Schranne", mit besonderem Blick auf Eigenes, auf regional-kulinarisches Kulturgut, rundet das vielfältige und farbenfrohe Bild ab. Die 25-minütige Dokumentation "Aufgetischt am Sonntag" begibt sich auf unzähligen Treppen, die wie Lebensadern die Stadt durchziehen, in geheime Winkel und höhere Sphären und seilt sich ab mit den Bergputzern - den Schutzengeln - die Salzburg und seine Bewohner seit Jahrhunderten vor tödlichem Steinschlag beschützen.
    Original: ORF2, 06.04.2014
  • 2.102Wagram
    Ein Film von Claudia Pöchlauer Aufgetischt am Sonntag hat sich auf Erkundungsreise durch die anmutige Kultur- und Naturlandschaft zwischen Krems und Stockerau begeben und nicht nur kulinarische Entdeckungen gemacht. Da ist Schloss Stetteldorf, ein architektonisches Juwel, das von Besitzer Georg Stradiot und seinem Restauratorenteam aus dem Dornröschenschlaf geweckt wird. Auf Gut Oberstockstall sorgt Eva Salomon immer wieder für Überraschungen. In ihrer Küche werden Kräuter und Lebensmittel vom eigenen Biobauernhof zu feinsten Gerichten verarbeitet und im schönen Innenhof verspeist. Stammgäste sind Andrea und Janos Szurcsik, ein Künstlerehepaar aus Kleinwiesendorf. Janos' ungewöhnliche Boot-Skulpturen "schwimmen" durch den Film als Symbol für die Urdonau, deren Ufer der Wagram einst war. "Ich genieße es, dort zu leben, wo der Wein wächst, Paradeiser und Paprika" so der ungarische Künstler. Genuss steht auch privat auf Toni Mörwalds Lebensplan: "Haushalten muss man nicht nur mit Lebensmitteln, sondern auch mit der Zeit. Ich verbringe so viel wie möglich mit meiner Familie."
    Original: ORF2, 13.04.2014
  • 3.103Im Servitenviertel
    Ein abwechslungsreicher Spaziergang durch das Servitenviertel im 9. Wiener Gemeindebezirk mit literarischen und kulinarischen Begegnungen! Es ist wie ein Dorf inmitten der Stadt, das Servitenviertel. Einer der bekanntesten "Dorfbewohner" ist der Autor und Musiker Stephan Slupetzky. Hier ist er aufgewachsen, in die Schubert-Schule gegangen, hier schreibt er seine Kriminalromane, hier probt er mit seiner Wienerlied-Band "Trio Lepschi", hier lebt er mit seiner Familie. Wie Inseln im Strom der Großmärkte und des Überflusses muten kleine alte Geschäfte an, wie die Eisenwarenhandlung und die Drogerie in der Liechtensteinstraße, in der ein Hocker steht, auf dem angeblich Sigmund Freud gesessen ist. Kulinarisch betrachtet ist das Servitenviertel ein Eldorado: Vom balkanischen Sarma bis zur italienischen Pasta reicht das aufgetischte Angebot.
    Original: ORF2, 27.04.2014
  • 4.104Im Süden der Weststeiermark
    Fast ein wenig versteckt zwischen Ostkärnten, der slowenischen Grenze und der Schilcher Weinstraße, wartet die südwestliche Steiermark, von Erholungssuchenden mit Zeit und Muße entdeckt zu werden. Huhn ist die Spezialität im Gasthaus Lindner auf der Soboth. Hier serviert die Chefin die traditionelle "Aufg'setzte Henn'" aus dem Holzofen, während sich der Chef um den Bergbauernhof kümmert. Vielseitig zeigt sich auch die Familie Hasewend vom Pfarrwirt in Eibiswald. So betreiben Fini und Friedl Hasewend nicht nur ein Gasthaus, ein Hotel und eine Fleischerei, sie führen auch die 95jährige Kino-Tradition in der Gemeinde fort, und das in digitaler Qualität. Zu Fuß oder mit dem Rad, der Besucher taucht in die Vergangenheit der Region ein, lernt am Grenzwanderweg die Beziehung zum südlichen Nachbarn Slowenien kennen und kostet sich durch Spezialitäten wie den "etwas anderen Schilcher" namens "Klarett" der Buschenschank Glirsch.
    Original: ORF2, 04.05.2014
  • 5.105Im Salzburger Almsommer
    Aufgetischt im almenreichsten Bundesland Österreichs - 1800 Almen werden landwirtschaftlich genutzt, rund 550 Almhütten laden zur Einkehr - beginnt unter dem Sternenhimmel des Krimmler Achentales mit dem Morgengruß der Pinzgauer Kühe. Es folgen Impressionen der alpinen Bergkulisse und beeindruckende Geschichten vom Alltag auf der Alm und im Tale. Neben kulinarischen Höhepunkten auf der Jaidbachalm und im Weyerhof stehen wie immer die Menschen im Mittelpunkt: Ob Küchenchef oder Holzdesigner, ob jung oder alt, alle Mitwirkenden erzählen ihre Geschichte. Als "pars pro toto", stellvertretend für alle Almwirtschaften, erzählt Aufgetischt von der Jaidbachalm im Pinzgau, die jeden Sommer von Familie Steger bewirtschaftet wird. Hier ist vieles wie vor 100 Jahren und doch perfekt angepasst an heutige Bedürfnisse.
    Original: ORF2, 11.05.2014
  • 6.106Im Weinviertel
    Ein Film von Claudia Pöchlauer Inmitten beeindruckender Landschaften wie den sanften Leiserbergen, dem versteckten Blumenthal, dem weiten Land um Laa, liegen besondere Schätze. Ein Beispiel: das Liechtensteinsche Stamm-Schloss in Wilfersdorf. Natürlich spielt der Wein eine Hauptrolle in der Region. Und wer Wein trinken will, muss auch gut essen: Aufgetischt am Sonntag kehrt in romantischen Kellergassen und gemütlichen Gasthäusern ein. Darunter in Manfred Buchingers "Alter Schule" im Riedenthal, beim "Neunläuf" in Hobersdorf, dem "Weiler" in Laa an der Thaya und im "Filmhof" in Asparn an der Zaya.
    Original: ORF2, 18.05.2014
  • 7.107Im Pöllauer Tal
    "Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein. Sie ist es." Robert Walser Wenn man das Pöllauer Tal in der Oststeiermark betritt, ist es, als schlüge man ein Bilderbuch auf. Auf der ersten Seite - grüne Hügel, Wiesen und Wälder, auf der zweiten - kleine und größere Ortschaften wie Pöllau, mit bunten Häusern einer prächtigen Kirche und einem roten Schloss. Auf den folgenden Seiten blättert man durch Landschaften voller Gärten, Bauernhöfe und Gasthäuser, und am Ende wird einem klar, dass Natur und Mensch hier in nahezu perfekter Symbiose leben. Natur ist kein Museum, sondern ein aktiver Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen. Die Bewohner des Pöllauer Tals wissen, dass ihr Naturpark ein Schatz ist, den es zu schützen und zu nützen gilt. Für Alltag, Freizeit, Tourismus und für ihr persönliches Glück. Der Film zeigt anhand unterschiedlicher Menschen aus dem Tal, was man hier liebt, und wie es sich hier lebt. Es geht darin nicht um Idylle allein, sondern um besondere Einblicke in die Berufs- und Lebenswelt der Pöllautaler und ihrer ganz persönlichen Verbindung mit der Natur.
    Original: ORF2, 01.06.2014
  • 8.108Im Südburgenland
    Ein Film von Manfred Hoschek Sanfte Hügel und tiefe Wälder gehören ebenso zum Landschaftsbild des Südburgenlandes wie kleine Weingärten und fruchtbare Augebiete. In dieser wahrlich paradiesischen Region zwischen Bernstein und dem Dreiländereck Österreich-Ungarn-Slowenien begleitet Aufgetischt am Sonntag Köche, Künstler, Produzenten und Originale durch einen Tag. Während frühmorgens die "Herrschaften" von Burg Bernstein Andrea und Alexander Berger-Almásy die historischen Zimmer des "Englischen Patienten" Ladislaus Almásy für die Ankunft der Gäste vorbereiten, streift Kult-Wirtin Gerlinde Gibiser durch die Wälder rund um Güssing und genießt auf der Wildschweinpirsch die Ruhe vor dem Trubel in ihrem Gasthaus. Viele ihrer Gäste sind Künstler, angesiedelt im Südburgenland wie Walter Schmögner, dessen Bilder natürlich auch im Gasthaus Gibiser in Heiligenkreuz hängen. In einem Vierkanthof hat der Maler direkt neben dem Künstlerdorf Neumarkt/Raab sein Atelier eingerichtet. Seit 2 Jahren leitet seine Frau Petra Schmögner den benachbarten Kulturverein. Anhand von über 30 Gästebüchern aus den letzten vier Jahrzehnten arbeitet sie derzeit die bewegte Geschichte des Künstlerdorfes und seiner berühmten Gäste (H.C. Artmann, Alfred Kolleritsch, Ernst Jandl u.v.a.) auf. Die Sehnsucht nach Vertrautem in einer modernen Interpretation prägt die Kulinarik. Die traditionelle ungarische Fischsuppe "Halászlé" verfeinert der zweifache Haubenkoch Jürgen Csencsits in Harmisch mit Zitronengras und Ingwer. Und in Heiligenkreuz serviert Brigitte Neubauer, seit vielen Jahren Küchenchefin im Gasthof Gibiser, einen Maibock mit Kräuterseitling zum kulinarischen Ausklang eines idyllischen Tages in Österreichs sonnigstem Landstrich.
    Original: ORF2, 15.06.2014
  • 9.109Im Ausseerland
    Ein Film von Claudia Pöchlauer Das Ausseerland - eine Gegend, wo es so viel zu entdecken gibt: Menschen und Handwerk, Würze, Wohlgeruch und Geschmack. Ruhe, frische Luft, wunderschöne Landschaft - und Regen - verbindet man im Allgemeinen mit dem Ausseerland - und wird nicht enttäuscht. Früh am Morgen holen die Fischer am Toplitzsee ihre Netze ein. Nach Wanderungen in den Bergen und gewagten Klettertouren und um wieder zu Kräften zu kommen, genießt man den "Eschbonkoh" (Erdäpfelkoch) auf der Loserhütte oder die süßen Almraunkerl auf der Weissenbachalm. Die kleine Almhütte liegt inmitten von Almwiesen, auf denen Kühe friedlich grasen. Die Bäuerin Vroni Galler bereitet auf dem Holzofen die traditionellen Almraunkerln zu, die ursprünglich nur zum Almabtrieb gebacken wurden. Schon seit der Volksschule wollte der Ausseer Robert Hocker Koch werden. Heute ist er Küchenchef und Patron in der "Post am See" und sagt: "Kochen ist ganz einfach" und so schlicht zaubert er - so einfach wie raffiniert - einen Grundlseer Lammrücken mit Salbei und Vulkanoschinken.
    Original: ORF2, 22.06.2014
  • 10.110In Eisenstadt
    Ein Film von Thomas Knoglinger Wenn sich Aufgetischt am Sonntag der spannenden und köstlichen Vielfalt des Lebensraums um Eisenstadt widmet, folgt die Sendung im Hintergrund dem roten Faden "Boden". Der Landwirt Richard Triebaumer aus Rust lebt von der Qualität des Bodens, und es muss auch ein ganz besonderer Boden sein, da in Oslip mit der "Cselley Mühle" vor 37 Jahren eine Plattform für Aktionen aller Art entstand. Seit damals begeistern hier Künstler ihr Publikum. Wenn Michal Rabina im Restaurant "Henrici" einen Zander zubereitet, zeigt die Beilage "Tarhonya" die multiethnische Mischung in der Küche: burgenländisch-ungarisch-slowakisch, also durchaus typisch österreichisch.
    Original: ORF2, 29.06.2014