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Babylon Berlin

D, 2016–
 Serienticker
  • Platz 993480 Fans  75%25% jüngerälter
  • Serienwertung4 298024.05Stimmen: 76eigene Wertung: -

"Babylon Berlin"-Serienforum

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  • Informationen (geb. 1995) schrieb am 23.02.2020, 19.49 Uhr:
    Und schon ist es wieder vorbei. Die preisträchtige Serie Babylon Berlin hat schon alle Folgen auf Sky zur Verfügung gestellt. Alle 29 Episoden in einem Rutsch zum Durchschauen. Mein Urteil zur Dritten Staffel ist, dass das Feeling der Vorgänger wieder sehr gut eingefangen worden ist. Man spürt wie alles stetig und stetig immer kritischer wird. Die 12 Episoden könnten für den einen sich vielleicht etwas zu lange anfühlen, aber es verspricht ein sehr spannendes Finale in zwei Teilen. Vermutlich wird wohl im Frühjahr die Bestellung der Vierten Staffel erfolgen. Ein großes Plus gibt es natürlich an den Cast, sowie auch die wahrlich sehr guten Kulissen. Eine Reise in die Vergangenheit, wobei die Probleme zum Teil, die von heute spiegeln.
  • vw761 (geb. 1969) schrieb am 24.02.2020, 09.17 Uhr:
    Ja, sehe ich auch so. Die 3. Staffel knüpft an das hohe Niveau von Staffel 1 und 2 an. Wem Staffel 1 und 2 gefallen wird, wird auch die 3. Staffel gefallen. Lediglich die Aufklärung der Morde fand ich etwas konstruiert und hanebüchen, aber filmisch trotzdem gut umgesetzt. Vielleicht muss man sich die Folge 11 mit dieser Sequenz der Mord-Aufklärung auch ein zweites Mal anschauen, um die Motive zu begreifen. In der Folge 12 ist die Sequenz um das Schicksal der Greta Overbeck sehr, sehr spannend inszeniert. Ein Wunder, wenn danach alle Fingernägel an den eigenen Händen noch vorhanden sind ;-))

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  • Informationen (geb. 1995) schrieb am 05.02.2020, 17.57 Uhr:
    Nach einem Jahr Pause freue ich mich sehr dass es 2020 wieder weitergeht. Habe die Hälfte der aktuellen Staffel bereits gesehen und kann nur sagen, dass sie auf den Ersten Staffeln sehr gut aufbaut. Die Kulisse ist klar, die Figuren ändern sich teils, was auch durch die Zweite Staffel bedingt ist. Es gibt auch sehr viel Neues und man taucht in die wunderbare Welt des Films ein. Freue mich darauf wenn die Vierte Staffel bestätigt wird, und die Dritte Staffel am Ende des Jahres auf DVD erscheinen wird.

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  • saargittarius (geb. 1972) schrieb am 17.12.2019, 19.09 Uhr:
    Hallo,
    wann lief denn die zweite Staffel? Ist irgendwie an mir vorbei gegangen.
    Danke.
    Wolfgang
  • Awitt schrieb am 18.12.2019, 10.40 Uhr:
    Termine der ersten Folge von Staffel 2 im FreeTV
    kommende TV-Termine
    Mi, 01.01.2020 23:25–00:10 Uhr MDR
    Letzte TV-Termine
    Sa, 02.11.2019 23:10–23:55 Uhr WDR
    Mi, 09.01.2019 02:10–02:55 Uhr Das Erste
    Di, 08.01.2019 22:45–23:30 Uhr Das Erste
    Mi, 24.10.2018 00:10–01:45 Uhr ORF eins (Österreich)
    Fr, 19.10.2018 00:35–01:20 Uhr Das Erste
    Do, 18.10.2018 20:15–21:00 Uhr Das Erste

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  • Informationen (geb. 1995) schrieb am 02.12.2018, 16.31 Uhr:
    Im Rückblick wo ich mir alle 16 Episoden in einem Rutsch angeschaut habe, auf der Heimveröffentlichung muss ich gestehen dass Babylon Berlin natürlich die Klasse hat, mit internationalen Produktion mitzuhalten. Was mich gestört hat war nicht die Handlung an sich, die war in Ordnung gerade was die damalige Zeit betrifft, sogar sehr Detail genau im Großen und Ganzen. Aber die Charakter waren nicht sehr ausgedacht. Das man die Freundin von Charlotte derartig plump, ignorant und einfältig geschrieben hat, hat mich schon enttäuscht. Wenn man sich das Figurenkabinett angesehen hat, so kamen mir einige unnötig vor, und waren nur da um da zu sein. Trotz allem freue ich mich sehr auf die Dritte und Vierte Staffel, und bin immer noch enttäuscht über den Tod des Spiones mit den tauben Eltern und dem Tod des Regierungsrates. Hoffentlich sehe ich Grete nicht mehr, die war echt zum Kotzen, tut mir Leid für die Ausdrucksweise.

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  • User 1408998 schrieb am 13.11.2018, 08.43 Uhr:
    Anfangs war die Serie für mich sehr spannend und logisch nachvollziehbar. Je mehr es dem Ende zuging, desto mehr hatte ich den Eindruck, bei den "Machern" war die Luft raus und es wurde versucht, noch irgend einen Rest in eine Ramschtüte hinein zu stopfen. Ein völliges Durcheinander aneinandergereiht - Charlotte macht einem Apnoetaucher ernsthaft Konkurrenz.. Schade, dass man am Ende so enttäuscht wird. Ich schätze, die geplante dritte Staffel werde ich mir nicht mehr ansehen - Gereon Rath und Charlotte Ritter werden garantiert noch das Traumpaar.. schon vor dieser höchstwahrscheinlich eintretenden Tatsache wird die Serie garantiert seicht und noch mehr an Spannung verlieren. Was haften geblieben ist, ist der Song "zu Asche, zu Staub" - ob dieser Titel ein Omen war?

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  • ukoid (geb. 1958) schrieb am 12.11.2018, 15.18 Uhr:
    Ich kann mich den (technisch- und handlungs- mäkelnden) Erbsenzählern absolut nicht anschließen. Bisher hat sich die Filmindustrie eher schlimm wenig mit dieser "Weimarer Zeit" in großen Städten beschäftigt (bekannt sind mir "Cabaret" und "Rotation" - in Spots), es gibt einige Belletristik (mir bekannt E. Kästner, A. Döblin).
    SEIEN WIR DEM AUTOR UND DEN REGISSEUREN FÜR DIESEN STOFF DANKBAR. - Ich bin es und ich freute mich riesig über die Ausstrahlung.
    Und so bin ich eigentlich hin und weg und mit dem Plot einverstanden. Peter Kurt gibt mimisch Jean Gabin, Brian Ferry tritt auf, die Farbgebung erinnert mich an LOST HIGHWAY, eine flotte Handlung, die historisch bekannten Handlungsgruppen werden hier kräftig ausgemalt. Leider - das Ende der zweiten Staffel war recht viel JAMES BOND.
    Aber ansonsten lässt sich diese deutsche Zeit weiter ausleuchten. Weiterentwicklung der Handlung (der Autor legte genug vor) oder diese Zeit- Periode an anderer exponierter Stelle in Deutschland...
  • dr.house schrieb am 14.11.2018, 15.29 Uhr:
    Im Gegensatz zu den von Ihnen genannten "Erbsenzählern", scheinen Sie leicht zu beeindrucken sein......
  • Thinkerbelle (geb. 1964) schrieb am 17.11.2018, 15.09 Uhr:
    Also mir hat die Serie - mit Ausnahme der letzten Folge - auch sehr gut gefallen, und ich kann mich ukoid nur anschließen. Ich habe auch keine technischen Mängel gesehen. Es gibt keine Farbfilme in HD aus dieser Zeit, und dass man dieses körnige schwarz-weiß Feeling der 20er Jahre nicht 1:1 in Farbe und HD herstellen kann ist klar. Aber die Leute, die damals lebten erlebten ihre Zeit nicht in schwarz-weiß, und ich fand, über die Geschichte kam die Stimmung der 20er Jahre sehr gut rüber.
    Ich freue mich auf die 3. Staffel!
  • dr.house schrieb am 19.11.2018, 12.54 Uhr:
    @Thinkerbelle
    Komisch, dass die Engländer und die Ami´s dies sehr wohl können! Dort fühlt man sich sofort in diese Zeit hineinversetzt.
    Z.B. "Hercule Poirot" u.v.a.

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  • dr.house schrieb am 03.11.2018, 16.03 Uhr:
    Ich liebe die goldenen 20-er Jahre, den Swing und Jazz, bin Berliner Abstammung und mag auch Krimis, aber all das reichte nicht aus, um mich für diese Serie zu begeistern.
    Man fühlte sich nicht wirklich in diese Zeit versetzt (komisch, die Engländer und Amis machen das besser).
    Mir waren die zwei Hauptdarsteller nicht sympathisch, die anderen Darsteller eigentlich ganz gut, Peter Kurt, Matthias Brandt, Lars Eidinger, u.v.a.
    Schon das Buch von Volker Kutscher fand ich nicht gut geschrieben und ich war nicht der Einzige, der enttäuscht war.
    Heute kam auf DLF eine Rezension seines neuen Buches.
    Die Kritikerin war ganz begeistert, wie auch über die ersten Bücher. Da kommt wohl noch was auf uns zu.....Hilfe....

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  • User 192202 (geb. 1969) schrieb am 01.11.2018, 02.02 Uhr:
    Ich dachte, ich bin die Einzige, die eine nicht-euphorische Bewertung abgibt, aber hier gibt es ja doch schon einige kritische Stimmen. Ich kann den Vorrednern/-schreibern nur zustimmen, das ist sicher eine sehr gute und aufwendig inszenierte Serie und toll gespielt, aber dennoch wird sie bald anstrengend und langweilig. Mich hat sie trotz der erkennbar hohen Qualität von Anfang an nicht total einnehmen können, und mit Ende der ersten Staffel war für mich endgültig die Luft raus. In die zweite Staffel kam ich nicht mehr rein, und da sich das Ganze ja deutlich der Nazizeit nähert, ist es für mich auch kein großer Verlust. Und das ist für mich auch der Hauptkritikpunkt. Gibt es denn nicht schon genug 1./2. WK- und Nazisch...??? Früher (80er etc.) war man weit näher am 2. WK dran und dennoch war die Obsession nicht so groß wie heute. Aber mit dem wachsenden Populismus durch Trump, dem alle anderen Länder eigentlich ebenfalls jeweils nationalen Populismus entgegensetzen müssen, vielleicht auch kein Wunder. (Aber belehren kann man so niemanden, im Gegenteil, der ständige Zeigefinger erzeugt doch nur Reaktanz und den verständlichen Wunsch nach einem erlaubten Patriotismus und Schutz der eigenen Bürger.) Dazu noch das Motto von Trump und Hollywood: Make America hate again, und immer schön auf anderen / Sündenböcken rumhacken (und die Mexikaner und Afroamerikaner dürfen das ja nicht mehr sein, also Europäer bzw. die Deutschen, äh, Nazis, ist ja eh dasselbe...), damit man von den eigentlichen/internen Problemen ablenken (und damit deren Lösung verhindern) kann. Für die naiven Geschmeichelten: Täuscht Euch nicht: die Welt hat kein Interesse an D, wenn sie Babylon Berlin schauen. Wie Richard Quest neulich so richtig feststellte: Berlin ist nicht D und D ist nicht Berlin. An D ist niemand interessiert, nicht die (deutsche) Politik, nicht die (dt. oder intl.) Filmszene. Es geht immer nur um Nazis/WK - und so ändert sich auch nichts, wann kommen endlich deutsche Formate mit der Qualität von Babylon Berlin aber mit ANDEREN, kreativen, modernen Inhalten - und bitte auch nicht DDR oder Türkendeutsche, das ist auch ausgelutscht. Da bleibt einem ja nur noch Sankt Maik - wer hätte das gedacht...

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  • Waldemar schrieb am 28.10.2018, 12.09 Uhr:
    Die ganz großen Erwartungen konnte die Serie nicht erfüllen, aber im großen und ganzen recht unterhaltsam. Im Vergleich mit anderen Erfolgsserien wie z.B. the walking dead ist sie sogar herausragend gut. Ob es nun die Lokomotive in der Zeit (1929) schon gab oder nicht finde ich absolut nebensächlich. Störend finde ich eher die magere Story und die Langatmigkeit der Handlung. Auch kommt die 20er-Jahre-Atmosphäre nicht wirklich beim Zuschauer an. Aber, wie gesagt, ganz nett anzusehen, wenn auch nicht tiefgründig.

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  • marwe (geb. 1975) schrieb am 26.10.2018, 14.08 Uhr:
    Hab noch nie ein belangloseren Mist gesehen , wie Babylon Berlin .
    Da schaue ich lieber einer Kuh beim sch... zu , das ist interessanter .
    Anscheinend sehen das die Zuschauer genau so wie ich , weil ein Sinkflug sich bemerkbar macht .
    Groß angekündigt , und mega groß abgeloost .
    Ist den Strom nicht wert und bekommt das Prädikat "Besonders Minderwertig".

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  • tichu schrieb am 24.10.2018, 01.03 Uhr:
    Achtung, Spoiler!
    Die ersten 15 Folgen lang fand ich die Serie fesselnd und auf der Höhe der Zeit. Folge 16 reißt jedoch mit dem A. ein, was die ersten 15 Folgen lang mühsam mit den Händen aufgebaut wurde, mit mehr unglaubwürdigen und hanebüchenen Szenen als zusammengerechnet davor.
    - Das Gehirn minutenlang ohne Sauerstoff und die Lungen voll Wasser gibt Gereon dennoch erfolgreich eine Mund-zu-Mund-Beatmung.
    - Telepathischer Schreck, als Gereon zwischen die Wagen plumpst.
    - Kurz darauf hat er sich von unter dem Wagen in den Goldwagen gebeamt (James Bond würde vor Neid erblassen).
    - Ein Wagen mit 70 Kubikmeter Giftgas explodiert, bleibt aber auf den Gleisen und fahrfähig, das Giftgas kann dem feuerfesten Gereon, nun ohne Atemmaske, nichts anhaben.
    - Ein Eisenbahnwagen aus purem Gold, was der wohl wiegt?
    - Verzeihlich beinahe, dass der Hypno-Psychiater Gereons Bruder ist, wer hätte etwas anderes erwartet.
    Das Problem ist wohl, dass einem das als ernst gemeint untergejubelt werden soll. Das Augenzwinkern, mit dem in Fargo, Staffel 2, sogar UFOs über's Geschehen hinweg fliegen, vermag Babylon Berlin einfach nicht zu bringen.
  • vw761 (geb. 1969) schrieb am 25.10.2018, 07.31 Uhr:
    Ich teile deine Kritik. Ich hatte es in meinem Kommentar am 02.02.2018, 22.15 Uhr auch geschrieben, allerdings ohne zu spoilern. Das Ende der 2. Staffel ist wahrlich reichlich abstrus und zuviel des Guten konstruiert. Es wurde wahrlich dadurch viel an Glaubwürdigkeit an der eigentlich guten TV-Serie zerstört. Das hätte nicht sein müssen.

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  • Yoko schrieb am 22.10.2018, 14.36 Uhr:
    Brian Ferry, Benno Führmann und Thomas Thieme, einfach der Hammer! Und Mathias Brandt spielt wieder großartig und für Peter Kurt ist es eine Paraderolle, jede Rolle wurde richtig besetzt!!!

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  • Informationen (geb. 1995) schrieb am 08.10.2018, 13.39 Uhr:
    Babylon Berlin reiht sich eine in die Reihe der außergewöhnlichen aktuellen Europäischen Serien in den letzten Fünf Jahren. Eine originelle spannende deutsche hochwertige Serie, die an Kosten das Maximum aber auch an Unterhaltung sehr viel bietet. Neben Baron Noir aus Frankreich das aktuell in der Zweiten Staffel ist, und wo es Ende Novembers die Erste und Zweite Staffel auf DVD und Blue Ray zu kaufen gibt, kommt aus Italien The Young Pope mit Jude Law hinzu wo es die Komplette Erste Staffel auf DVD und Blue Ray erhältlich ist, und der Nachfolger The New Pope aktuell in Italien produziert wird. Nach Deutschland, Frankreich, Italien kommt noch auf Netflix die spanische Serie Haus des Geldes hinzu, wo es leider noch keine DVDs oder Blue Rays gibt. Zu guter Letzt noch The Night Manager (Hugh Laurie & Tom Hiddlestone) aus England wo die Zweite Staffel 2019 kommt, und die Erste aktuell auf DVD und Blue Ray erhältlich ist.
  • der_alte_oesi (geb. 1963) schrieb am 18.10.2018, 17.30 Uhr:
    Eine zweite Staffel vom Night Manager? Da gibt es doch keine Fortsetzung von le Carré. Die Miniserie war doch eine Adaption des gleichnamigen Romans von John le Carré. Na das kann ja was werden... Von solchen gekünstelten Fortsetzungen halte ich eigentlich sehr wenig. Na lassen wir uns überraschen.

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  • User 1398274 schrieb am 04.10.2018, 17.43 Uhr:
    Da wird man wieder verarscht!
    Während die Handlung sich im Jahre 1929 abspielt, zeigt man in der ersten Folge eine Dampflok, wie die erst 1966 in der DDR nach Umbau einer 1944 gebauten Damplok entstanden ist.......

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  • der_alte_oesi (geb. 1963) schrieb am 30.09.2018, 00.26 Uhr:
    Hat jemand die zugrunde liegenden Romane von Volker Kutschner gelesen? Ich bin zwar auch auf die Serie gespannt und habe ziemlich hohe Erwartungen, trotzdem könnten die Bücher nochmal interessant sein zu lesen. Wobei mir durchaus klar ist, dass ein Vergleich Buch -> Verfilmung oder/und umgekehrt nicht ungefährlich ist. Daher würde ich die Bücher eigenständig ohne direkten Vergleich mit der Serie lesen. So finde ich ja auch z.B. bei der Millenium-Saga sowohl die dreiteilige TV-Verfilmung als auch die Bücher sehr gut und genieße beide immer wieder gerne einmal.
  • dr.house schrieb am 09.10.2018, 15.46 Uhr:
    Habe zuerst das Buch gelesen und war recht enttäuscht.
    Dann habe ich die Serie letztes Jahr auf Sky gesehen und war noch enttäuschter. Es lag vor allem an den Hauptdarstellern, die ich nicht sehr sympathisch fand und es wirkte nicht in der Zeit spielend. Es wirkte zu "jung", zu zeitgemäß.
    In der Serie ist die Rolle der Sekretärin mehr herausgehoben als im Buch, was das ganze nicht besser macht.....
  • dark rose schrieb am 09.10.2018, 20.02 Uhr:
    Das einzige gute an der Serie ist die Musik und Auftritt von Bryan Ferry. Ich schaue nur deswegen.
  • dr.house schrieb am 11.10.2018, 14.54 Uhr:
    Stimmt, dark rose. Das sind die Höhepunkte der Serie!
  • dark rose schrieb am 11.10.2018, 18.26 Uhr:
    Ich freue mich an einen Bryan Ferry Fan hier zu treffen. :)
  • dr.house schrieb am 12.10.2018, 12.58 Uhr:
    Freue mich auch, hier einen Mensch mit Geschmack zu treffen.
  • dark rose schrieb am 12.10.2018, 17.18 Uhr:
    Wie du sicher weißt Roxy Music ist für die Rock and Roll Hall of Fame 2019 nominiert. Drücken wir uns die Daumen, dass es auch klappt! :)
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