Hannes (Bert Tischendorf, r.) und Jasmina (Andreja Schneider) tüfteln im Beisein von Arslan (Serkan Cetinkaya) einen Plan aus, um Jasmina ins Leistungszentrum einzuschmuggeln, wo sie sich neue Beweise zur Klärung des Falls erhoffen.
Hannes (Bert Tischendorf, r.) hat Sarahs (Tanja Hirner, h.M.) altes Floß geborgen und mit den Kindern (v.l.) Luca (Louis Christiansen), Max (Oskar Weiss), Emma (Jolina Uhrig) und Lena (Deborah Schneidermann) restauriert. Damit hat er Sarah einen großen Traum erfüllt.
Hannes' (Bert Tischendorf, 2.v.r.) Tatortrekonstruktion wird durch die verschiedenen Versionen der vier Freunde (v.l.) Fred (Lars Petzold), Martin (Nils Brunkhorst), Leo (Felix Maximilian) und Alfi (Tom Keune, 3.v.r.) immer mehr beeinträchtigt. Dr. Dengler (Cucu Walraff, r.) hat ebenfalls seine eigene Version.
Sarah (Tanja Hirner) muss sich nach 48 Stunden zurück in U-Haft begeben. Hannes (Bert Tischendorf) verspricht Sarah, alles zu tun, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Kirsten (Annika Ernst) und Hannes (Bert Tischendorf) treffen sich für ein klärendes Gespräch. Leider endet das Treffen nicht so harmonisch wie es begonnen hat.
Marius (René Steinke, r.) und Hannes (Bert Tischendorf, 2.v.r.) halten ihre Plädoyers im Fall von Enno (Mike Hoffmann) und Ruth von Hammerstein (Suzan Anbeh).
Hannes (Bert Tischendorf) und Jasmina (Andreja Schneider, r.) stellen in Weißrussland Nachforschungen an und stehen vor der Tür einer jungen Frau (Elina Vidanova).
Richter Manfred Wolf (Reiner Schöne, l.), Kirsten Beck-Grammbach (Anika Ernst, M.) und Jasmina Bosic (Andreja Schneider) während der Verhandlung: Es stellt sich raus, dass Harburg (Steffen Scheumann, r. hinten) doch betrogen hat.
Jasmina (Andreja Schneider) beobachtet entsetzt, wie Hannes (Bert Tischendorf) von Susannes Freund Juan (Mathieu Delarive, r.) aggressiv zur Rede gestellt wird.
Während Jasmina (Andreja Schneider) den neuen Klienten Torsten Berger (Thomas Scharff, l.) verarztet muss sich Hannes (Bert Tischendorf) eine Strategie überlegen.
Richter Paulsen (Simon Licht) hat keine leichte Aufgabe vor sich: Er entscheidet über das Schicksal eines Arztes, der ein Spenderherz unrechtmäßig eingesetzt hat.