Babelsberg klingt nach Kulissenstadt, nach Stars und Sternchen, nach Hollywood in Brandenburg. Doch Potsdams größter Stadtteil ist ein Areal der Kontraste: Filmmetropole, Industriezentrum, Kaiserresidenz, Weberdorf, Villenkolonie. - Blick auf Schloss Babelsberg
Brandenburg an der Havel ist eine Stadt im Wandel: Es gibt rasante Veränderungen im Stadtbild und immer mehr Besucher. „Klein Venedig“ wird die wasserreichste Stadt in Brandenburg oft genannt. Havel und Beetzsee locken mit ihren vielen Brücken, Kanälen, Strandbars und Restaurants am Wasser. - An der Werft
NDR Fernsehen BILDERBUCH, "Die südliche Weinstraße - Elsass", am Dienstag (24.05.11) um 14:15 Uhr.
Im Ecomusée geht's mit dem Ochsenkarren zum Futterholen.
Babelsberg klingt nach Kulissenstadt, nach Stars und Sternchen, nach Hollywood in Brandenburg. Doch Potsdams größter Stadtteil ist ein Areal der Kontraste: Filmmetropole, Industriezentrum, Kaiserresidenz, Weberdorf, Villenkolonie. - Weberhaus in Babelsberg-Nowawes
Wilmersdorf liegt mitten in Berlin und doch Lichtjahre entfernt von den coolen, rauen Kiezen der Stadt, die Touristen und Künstler inspirieren. Der Bezirk gilt als grün, beschaulich und betucht – gutes, altes West-Berlin! Inzwischen jedoch kündigt sich spannende Veränderung an: Wilmersdorf erfindet sich neu. - Foto: Panorama von Wilmersdorf.
rbb Fernsehen BILDERBUCH: BERLIN WEDDING, am Dienstag (14.07.15) um 21:00 Uhr.
Ein guter Ort für ein richtiges Bilderbuch ist der Bücherbus der Stadtbibliothek. Diese fahrende Bibliothek lenkt Koulako Keita seit 13 Jahren Tag für Tag durch den Wedding und hält für die Kinder vor den Schulen.
Ganz am Rande Berlins liegt die einst größte Plattenbausiedlung der DDR: Marzahn. Dem Stadtteil eilt ein rauer Ruf voraus. Doch Marzahn gehört zu den grünsten Ecken der Stadt, hat Freiräume, die man im Zentrum mittlerweile vergeblich sucht - und wird von den Berlinern neu entdeckt: Von den berühmten Gärten der Welt über den idyllischen Ortskern bis hin zum Kiezleben in der Plattenbausiedlung. - Helene-Weigel-Platz in Marzahn, eingeweiht 1978
Brandenburg an der Havel ist eine Stadt im Wandel: Es gibt rasante Veränderungen im Stadtbild und immer mehr Besucher. „Klein Venedig“ wird die wasserreichste Stadt in Brandenburg oft genannt. Havel und Beetzsee locken mit ihren vielen Brücken, Kanälen, Strandbars und Restaurants am Wasser. - Blick auf den Dom von der Dominsel aus
Die Seen-Landschaft rund um den Wandlitzsee - nordöstlich von Berlin - zieht seit mehr als hundert Jahren erholungssuchende Berliner in ihren Bann. Kaum sitzt man in der Heidekrautbahn, schon ist man der trubeligen Großstadt entflohen... Einfach schön ist es da. So viel Wald. So viele Seen. Und so viel Ruhe – wenn man Glück hat… Foto: Rasenmähen am Bogensee
Der Spreewald - Wo dem Teufel die Ochsen durchgingen
NDR Fernsehen BILDERBUCH, "Der Spreewald", am Dienstag (20.09.11) um 14:15 Uhr.
Hundert Kilometer südöstlich von Berlin erstreckt sich auf etwa 480 Quadratkilometern eine in Mitteleuropa einmalige Kulturlandschaft. Diese beliebteste Brandenburger Region wird jährlich von 2,5 Millionen Touristen heimgesucht, die sich in randvollen Kähnen durch die Kanäle staken lassen. Sorbisch-Wendische Hochzeitsgesellschaft.
Der Spreewald - Wo dem Teufel die Ochsen durchgingen
rbb Fernsehen BILDERBUCH: DER SPREEWALD, am Samstag (05.07.14) um 15:30 Uhr.
Hundert Kilometer südöstlich von Berlin erstreckt sich auf etwa 480 Quadratkilometern eine in Mitteleuropa einmalige Kulturlandschaft. Diese beliebteste Brandenburger Region wird jährlich von 2,5 Millionen Touristen heimgesucht, die sich in randvollen Kähnen durch die Kanäle staken lassen. Sorbisch-Wendische Hochzeitsgesellschaft.
Das Ruppiner Seenland gilt als das wasserreichste Gebiet Brandenburgs. Hier wird der verschlungene
Rheinsberger Rhin von den Einheimischen schon mal mit dem Amazonas verglichen und ein Schloss im
Hundertseelendorf Meseberg mit Versailles. Die Ruppiner Heide
Das Ruppiner Seenland gilt als das wasserreichste Gebiet Brandenburgs. Hier wird der verschlungene
Rheinsberger Rhin von den Einheimischen schon mal mit dem Amazonas verglichen und ein Schloss im
Hundertseelendorf Meseberg mit Versailles.
Ganz am Rande Berlins liegt die einst größte Plattenbausiedlung der DDR: Marzahn. Dem Stadtteil eilt ein rauer Ruf voraus. Doch Marzahn gehört zu den grünsten Ecken der Stadt, hat Freiräume, die man im Zentrum mittlerweile vergeblich sucht - und wird von den Berlinern neu entdeckt: Von den berühmten Gärten der Welt über den idyllischen Ortskern bis hin zum Kiezleben in der Plattenbausiedlung. - Alt-Marzahn
Berlin-Neukölln ist der gegensätzlichste Stadtteil von Berlin: Hip, trendy, kreativ und arm, verwahrlost und kriminell. Von der Sonnenallee - der „arabischen Straße Berlin“ bis hin zum dörflich-grünen Böhmisch Rixdorf. Alles in einem - nebeneinanderher und miteinander verwoben. Seit Beginn seiner Geschichte ist Neukölln von Einwanderung geprägt. Heute leben hier Menschen aus über 160 Nationen. - Neuköllner Noblesse - Das Stadtbad
NDR Fernsehen BILDERBUCH, "Die südliche Weinstraße - Elsass", am Dienstag (24.05.11) um 14:15 Uhr.
Möglichst schonender Umgang mit dem Boden - In den Weinbergen wird wieder mit Pferden gepflügt.
Brandenburg an der Havel ist eine Stadt im Wandel: Es gibt rasante Veränderungen im Stadtbild und immer mehr Besucher. „Klein Venedig“ wird die wasserreichste Stadt in Brandenburg oft genannt. Havel und Beetzsee locken mit ihren vielen Brücken, Kanälen, Strandbars und Restaurants am Wasser. - Stadtführerin Christine Steffen
Spandau ist dort, wo die Spree in die Havel mündet. Die Spandauer Altstadt selbst ist eine Insel, die durch neun Brücken mit dem Festland verbunden ist. Und auch die Spandauer wirken ein wenig wie Inselbewohner: selbstbewusst, kämpferisch und voller Stolz. Was Spandau so faszinierend macht, zeigt u.a. der ständig durch die Welt reisende Puppenspieler Sascha Grammel am Beispiel seiner Lieblingsorte. - Blick auf die Zitadelle Spandau
Der Hohe Fläming ist das kleinste Mittelgebirge Deutschlands - behaupten die Bewohner halb stolz und halb ironisch. Ihr Hagelberg, die höchste Erhebung, ist nämlich ein "echter 200er". Auf der Eiszeitkante dieses Berges gibt es die beste Thermik Europas, meinen die Segelflieger, die hier über die Wiesen und Wälder, Burgen und Naturschutzgebiete gleiten – ein Paradies für Ruhesucher. -Teppichbeet Schloß Wiesenburg
Wilmersdorf liegt mitten in Berlin und doch Lichtjahre entfernt von den coolen, rauen Kiezen der Stadt, die Touristen und Künstler inspirieren. Der Bezirk gilt als grün, beschaulich und betucht – gutes, altes West-Berlin! Inzwischen jedoch kündigt sich spannende Veränderung an: Wilmersdorf erfindet sich neu. - Foto: Wohnkomplex Schlangenbader Straße.
Schöneberg ist das „alte Westberlin“ mit Wittenbergplatz und Winterfeldtmarkt, Bayrischem Viertel, Ceciliengärten und natürlich dem Rathaus Schöneberg, wo sich J. F. Kennedy zum Berliner erklärte. Die Liste der ehemaligen Bewohner dieses Bezirks, liest sich wie ein „Who is Who“ der Berühmtheiten: Albert Einstein, Marcel Reich Ranicki, Billy Wilder, David Bowie, Marlene Dietrich und viele andere. - Das Rathaus Schöneberg in der Straßenflucht
Die Landschaft rund um den Schwielowsee gehört zum Schönsten, was das südliche Brandenburg zu bieten hat. Hier kreuzen Segelboote und Ausflugsdampfer, warten Passagiere an der Fähre über das Caputher Gemünde. Südsee-Strände, ein Bonsai-Garten und das Himmelreich – ein kleines Paradies gleich hinter Potsdam. - Tilo Gragert in seinem Japanischen Bonsai-Garten in Ferch.
Die Seen-Landschaft rund um den Wandlitzsee - nordöstlich von Berlin - zieht seit mehr als hundert Jahren erholungssuchende Berliner in ihren Bann. Kaum sitzt man in der Heidekrautbahn, schon ist man der trubeligen Großstadt entflohen... Einfach schön ist es da. So viel Wald. So viele Seen. Und so viel Ruhe – wenn man Glück hat… Foto: Grenzenlose Weite
Brandenburg an der Havel ist eine Stadt im Wandel: Es gibt rasante Veränderungen im Stadtbild und immer mehr Besucher. „Klein Venedig“ wird die wasserreichste Stadt in Brandenburg oft genannt. Havel und Beetzsee locken mit ihren vielen Brücken, Kanälen, Strandbars und Restaurants am Wasser. - Blick auf den Dom von der Dominsel aus
Der Spreewald - Wo dem Teufel die Ochsen durchgingen
SWR Fernsehen BILDERBUCH: DER SPREEWALD, am Dienstag (10.12.13) um 14:45 Uhr.
Hundert Kilometer südöstlich von Berlin erstreckt sich auf etwa 480 Quadratkilometern eine in Mitteleuropa einmalige Kulturlandschaft. Diese beliebteste Brandenburger Region wird jährlich von 2,5 Millionen Touristen heimgesucht, die sich in randvollen Kähnen durch die Kanäle staken lassen. Sorbisch-Wendische Traditions-Spinnerinnen.
Brandenburg an der Havel ist eine Stadt im Wandel: Es gibt rasante Veränderungen im Stadtbild und immer mehr Besucher. „Klein Venedig“ wird die wasserreichste Stadt in Brandenburg oft genannt. Havel und Beetzsee locken mit ihren vielen Brücken, Kanälen, Strandbars und Restaurants am Wasser. - Der Plauener Torturm
Die Landschaft rund um den Schwielowsee gehört zum Schönsten, was das südliche Brandenburg zu bieten hat. Hier kreuzen Segelboote und Ausflugsdampfer, warten Passagiere an der Fähre über das Caputher Gemünde. Südsee-Strände, ein Bonsai-Garten und das Himmelreich – ein kleines Paradies gleich hinter Potsdam. - Sabine Kugler gibt Qi Gong-Kurse vor dem Schloss Caputh.
Schöneberg ist das „alte Westberlin“ mit Wittenbergplatz und Winterfeldtmarkt, Bayrischem Viertel, Ceciliengärten und natürlich dem Rathaus Schöneberg, wo sich J. F. Kennedy zum Berliner erklärte. Die Liste der ehemaligen Bewohner dieses Bezirks, liest sich wie ein „Who is Who“ der Berühmtheiten: Albert Einstein, Marcel Reich Ranicki, Billy Wilder, David Bowie, Marlene Dietrich und viele andere. - Der Victoria-Luise-Platz