Es sind vor allem die Gangs, die in großen Teilen der Stadt das Sagen haben. Drogenhandel, Prostitution und Bandenkriege bestimmen den Alltag auf den Straßen von Detroit.
Kriminalität, Armut und Arbeitslosigkeit sind in Folge des Hurrikans Katrina drastisch angestiegen - und haben New Orleans zu einer der gefährlichsten Städte der USA gemacht.
Die "Anti-Gang-Einheit" ist eine Spezialeinheit der Polizei. Sie soll besonders gegen kriminelle Banden vorgehen. Dabei werden die Beamten selbst oft Opfer von Gewalt.
Schwer bewaffnet und mit provokanten Texten rappte der 18-jährige Lil Jojo in einem Musikvideo über den Tod einer verfeindeten Gang. Kurz darauf wurde er erschossen.
Detroit gleicht in manchen Gegenden einer Geisterstadt: Von den rund 1,8 Millionen Einwohnern in den 1950er-Jahren leben heute nur noch knapp 700 000 Menschen in der einstigen Auto-Metropole.
Jeden Morgen schreibt der Pfarrer Bill Terry die Namen der Mordopfer von New Orleans auf die Tafeln vor seiner Kirche. Es ist ein Mahnmal gegen den Waffenwahn in den USA.