Wie konnte der Mensch sich zu der komplizierten und erstaunlichen Kreatur entwickeln, die er ist? Der Paläontologe Neil Shubin geht dieser Frage auf den Grund, und entdeckt dabei zum Beispiel, dass der Mensch den Schluckauf seinem Vorfahren, einem prähistorischen Fisch, verdankt.
Wie konnte der Mensch sich zu der komplizierten und erstaunlichen Kreatur entwickeln, die er ist? Der Paläontologe Neil Shubin geht dieser Frage auf den Grund, und entdeckt dabei zum Beispiel, dass der Mensch den Schluckauf seinem Vorfahren, einem prähistorischen Fisch, verdankt.
Wieso geht der Mensch auf zwei Beinen anstatt auf vieren, wie die meisten Lebewesen auf der Erde? Um dieser Frage nachzugehen, reist der Paläontologe Neil Shubin an die Wiege der Menschheit, nach Äthiopien. Hier besichtigt er einen der berühmtesten Fossilienfunde des letzten Jahrhunderts: Lucy, ein Vorfahre des Menschen. Lucy ging auf zwei Beinen und lebte vor ungefähr drei Millionen Jahren. Neil Shubin geht aber auch dem Ursprung anderer Merkmale des Menschen nach, die ihn heute von den Affen unterscheiden: dem Farbensehen und dem hoch entwickelten Gehirn. Was den Unterschied ausmacht, ist die späte Entwicklung des menschlichen Gehirns. Denn Untersuchungen ergaben, dass ein Monat alte Makaken bei kognitiven Tests gleich gut abschneiden wie vier Monate alte menschliche Babys. Der Paläontologe hinterfragt zudem physiologische Phänomene, wie etwa die Rückenschmerzen, die so viele Menschen plagen.
Wie konnte der Mensch sich zu der komplizierten und erstaunlichen Kreatur entwickeln, die er ist? Der Paläontologe Neil Shubin geht dieser Frage auf den Grund, und entdeckt dabei zum Beispiel, dass der Mensch den Schluckauf seinem Vorfahren, einem prähistorischen Fisch, verdankt.