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218

Die Spur der Ahnen

Jede Familie hat ein Geheimnis
D, 2006–2018

Die Spur der Ahnen
  • 218 Fans
  • Serienwertung4 134364.20von 5 Stimmeneigene: –

Bildergalerie zu "Die Spur der Ahnen"

  • Vaters Flucht vor den Nazis
    Das Puzzle fügt sich zusammen. Andrea H. erfährt immer neue Details zum Tod ihrer Großmutter.
    Bild: © MDR/Avanga Filmproduktion/Jürgen Rehberg
  • Vaters Flucht vor den Nazis
    Akiba Zwick heute
    Bild: © MDR/Jacek Kubiak
  • Anastasia B. - der rätselhafte Tod meiner Großmutter
    Anastasias Großmutter starb 1944 in Deutschland. Sie war als Zwangsarbeiterin aus Weißrussland verschleppt worden.
    Bild: © MDR/Jörg Junge
  • Vaters Flucht vor den Nazis
    Andrea H. recherchiert die Umstände, unter denen ihre Großmutter mit nur 26 Jahren in der Heil- und Pflegeanstalt Leipzig-Dösen ums Leben kam.
    Bild: © MDR/Avanga Filmproduktion/Jürgen Rehberg
  • Winfried Glatzeder - Die geheimnisvolle Karriere meines Großvaters
    Bild: © ARD/SWR
  • Letzte Hoffnung DDR - Vaters tödlicher Irrtum
    Georg Sender: Der Familienvater riskierte 1977 alles um mit seiner fünfköpfigen Familie mit einem der tragischsten Fluchtversuche die DDR zu verlassen.
    Bild: © MDR/BStU/JesperClemmensen
  • Wer rettete meinen Vater in Buchenwald?
    Bild: © Planet
  • Bild: © Planet
  • Schicksal Russenkind
    Ein ungewöhnlicher Mann. Iwan Luzenko sprach perfekt deutsch, war stets elegant gekleidet, nannte sich Hans.
    Bild: © MDR/Dinah Münchow
  • Schicksal Russenkind
    Welches Geheimnis hatte Iwan Luzenko Tante Brunhilde glaubt, er war beim sowjetischen Geheimdienst.
    Bild: © MDR
  • Wer rettete meinen Vater in Buchenwald?
    die Gedenkstätte in Buchenwald
    Bild: © https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/
  • Geheimnis einer Flucht - Mein unbekannter Vater
    Manfred Flügge war fast vierzig Jahre alt, als Mutter Elisabeth ihm ihren Seitensprung in den Wirren des Krieges gesteht.
    Bild: © MDR/Manfred Flügge
  • Vaters Flucht vor den Nazis
    von links: Akiba mit Bruder Moritz, Schwester Leni Zwick
    Bild: © MDR/Privatarchiv Familie Zwick
  • Oma und die Nazi-Ärzte
    Andrea H. recherchiert die Umstände, unter denen ihre Großmutter mit nur 26 Jahren in der Heil- und Pflegeanstalt Leipzig-Dösen ums Leben kam.
    Bild: © MDR/Avanga Filmproduktion/Jürgen Rehberg
  • Meine Eltern: Spione bei der Wismut?
    Harald Scholz im Bergbaumuseum Freital
    Bild: © MDR/SW Film
  • Mein Vater - ein "Kettenhund" der Nazis?
    Brief Guido Zur Kuvert
    Bild: © MDR/Peter Zur
  • Stalin, Tito und mein Vater
    Georg Rentsch, 1946 als Verhandlungsführer der Sorben
    Bild: © MDR/Simank-Film
  • Mein unbekannter Vater - bin ich ein Adelsspross?
    Stammt er aus einem Adelsgeschlecht? Hans-Joachim Lincke begibt sich auf eine abenteuerliche Suche.
    Bild: © MDR/Farbfilmer
  • Meine Eltern: Spione bei der Wismut?
    Schild-Nachbau für eine Uran-Verarbeitungsanlage der Wismut in Dresden-Gittersee, wo die Eltern von Harald Scholz gearbeitet haben
    Bild: © MDR/SW Film
  • Stalin, Tito und mein Vater
    Einladung Jozip Broz Titos an Georg Rentsch von 1947.
    Bild: © MDR/Simank-Film
  • Vaters Flucht vor den Nazis
    Andreas Großmutter Irene mit Sohn Manfred bei dessen Geburt im August 1932.
    Bild: © MDR/Avanga Filmproduktion
  • Schicksal Russenkind
    Christines Tante Brunhilde ist die einzige noch lebende Zeitzeugin, die Iwan persönlich kannte
    Bild: © MDR/Dinah Münchow
  • Schicksal Russenkind
    Christine Waschwill Foto Dinah Münchow
    Bild: © MDR/Dinah Münchow
  • Schicksal Russenkind
    Christine Waschwill sucht ihren Vater Iwan
    Bild: © MDR/Dinah Münchow
  • Anastasia B. - der rätselhafte Tod meiner Großmutter
    Die Spurensuche führt bis ins Lager Salaspils südöstlich von Riga.
    Bild: © MDR/Jörg Junge
  • Anastasia B. - der rätselhafte Tod meiner Großmutter
    Die Spurensuche führt bis ins lettische Riga.
    Bild: © MDR/Christian Reiss
  • Das erfundene Leben
    Gregor Kaufmann und Enkel Thomas Kaufmann im Archiv Poznan
    Bild: © MDR/MEINWERK/Götz Walter
  • Für Goebbels an der Kamera
    Erich Schnabel mit Sohn Gotthart in Dresden, ca. 1936
    Bild: © MDR/Gotthart Schnabel
  • Mein Onkel, der Nazi-Kommissar
    Jetzinger 1933 mit seiner ersten Frau, Elise vor dem neu bezogenen Wohnhaus in Dessau. Gerade ist es ihm gelungen, einen ehemaligen KPD-Funktionär als V-Mann anzuwerben.
    Bild: © MDR/Privatarchiv Leopold Jetzinger
  • Walter als Rekrut. Er fiel 1942 in Russland, ohne seinen Sohn auch nur einmal gesehen zu haben.
    Bild: © MDR/Gerda Stark
  • Danzig - Vaters Schicksalsstadt
    Warum weiß ich nichts über die Vergangenheit meines Vaters in Danzig - Jörg Rainer Kittner auf Spurensuche vor Ort.
    Bild: © MDR/Avanga Film/Katja Herr
  • Mein Vater - ein "Kettenhund" der Nazis?
    MDR Fernsehen DIE SPUR DER AHNEN, "Mein Opa - ein Gestapomann?", am Mittwoch (07.01.15) um 21:15 Uhr. Julius Schimann (links) mit einem NSDAP-Parteimitglied, Aufnahme aus dem Dritten Reich.
    Bild: © MDR/sw-film
  • Meine Eltern: Spione bei der Wismut?
    Nachbau eines typischen Wismut-Schachtes aus den 50er Jahren im Erzgebirge.
    Bild: © MDR/SW Film
  • Das erfundene Leben
    Moderator Robert Burdy
    Bild: © MDR
  • Für Goebbels an der Kamera
    Familie Schnabel in Dresden, ca. 1936 - von links nach rechts: Erich, Elfriede und Gotthart Schnabel
    Bild: © MDR/Gotthart Schnabel
  • Letzte Hoffnung DDR - Vaters tödlicher Irrtum
    Christoph Sender auf Spurensuche im Stasi-Archiv Schwerin: Endlich Antworten auf brennende Fragen?
    Bild: © MDR/BStU/JesperClemmensen