Auch der Körperbau ist beim Neandertaler und dem modernen Menschen sehr unterschiedlich, wobei diese Unterschiede am auffälligsten am Oberschenkelknochen sind.
Auf der Ausgrabungsstätte der Inrap (Institut national de recherches archéologiques préventives) in der Nähe von Nîmes wird der Wurf mit einer prähistorischen Lanze rekonstruiert.
In der Höhle von La Chaise-de-Vouthon (Charentes) zeigt Jean-François Tournepiche (Konservator des Archäologischen Museums in Angoulême) Journalistin Nadia Cleitman den Unterkieferknochen einer prähistorischen Höhlen-Hyäne.
Auf der Ausgrabungsstätte der Inrap (Institut national de recherches archéologiques préventives) in Alizay trifft Nadia Cleitman den Archäologen Emmanuel Ghesquière.
Eine der bewegendsten Entdeckungen, die in der Dordogne gemacht wurden, ist das "Kind von La Madeleine": Das zwischen zwei und vier Jahre alte Kind starb vor 12.000 Jahren. (Nationalmuseum für Frühgeschichte in Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil)
Mithilfe der Holzkohle-Analyse lässt sich feststellen, wie der fränkische Bauer seinen Wald bewirtschaftete (Labor für Archäobotanik, Universität Rennes)
Im Neolithikum war das Mahlen von Weizen noch echte Knochenarbeit. Die ersten sesshaften Bauern der Jungsteinzeit hatten entdeckt, dass sie Körner aussäen und einige Monate später Getreide ernten konnten.
Am Ende des Mesolithikums wird der Jäger und Sammler langsam sesshaft und weiß, wie er Nahrung haltbar machen kann: Den Beweis dafür liefern beispielsweise solche verkohlten Nussschalen. (Archäologische Fundstätte von Le Cuzoul de Gramat)