"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Andere Sippen, andere Sitten." Waldmensch Meso kommt mit seiner hungrigen Sippe endlich an den kleinen See, an dem sie Jahr für Jahr den Sommer verbringen und im Überfluss an Nahrung und Wärme schwelgen. doch dieses Jahr soll alles anders werden. Am Ufer des Sees hat sich eine andere Sippe niedergelassen, ist sesshaft geworden und hat Häuser gebaut. Meso versteht die Welt nicht mehr und sein Schamane erwartet Zoff.Im Bild (v.li.): Maya Henselek (Alva), Gregor Bloéb (Meso), Martin Leutgeb (Gulo).
"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Kinder des Sommers." Nun scheinen endgültig alle Waldmenschen und Dorfmenschen akzeptiert zu haben, dass sie künftig miteinander auskommen und sich das Steintal teilen werden müssen. Nur Meso bleibt stur auf der Tradition in Erwartung des Winters wieder zurück in den Wald zu gehen. Die Liebe zum regelmäßigen, gemeinsamen Ballspiel soll die Entscheidung zu Gunsten eines gemeinsamen Lebens im Dorf bringen. Ein Spiel soll so ausgehen, dass auch Meso gezwungen wird hier zu bleiben. Ein kleiner, abgesprochener Betrug soll nachhelfen, doch Meso kommt dahinter. Tief enttäuscht von seiner Sippe, allen Menschen und der Welt an sich, zieht Meso sich den Wald zurück. Er kann es nicht fassen, als ihm wer völlig Unerwarteter hinterher trottet.Im Bild (v.li.): Christian Strasser (Mutul), Nike van der Let (Baka), Franziska Schlattner (Nea), Alexandra Maria Timmel (Nova), Angelika Niedetzky (Capra).
"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Zoff mit Ziege." Bei den Dorfmenschen herrscht Angst und Schrecken vor den Wilden am Felsen über ihrem Dorf. Zum Unterschied zu Mesos Sippe sind die Sesshaften matriarchalisch geführt. Nea, die Anführerin, bringt die Männer und Kinder in Sicherheit und erwartet mutig den Angriff der Waldmenschen. Der zaghafte Meso lässt aber warten, bis mit dem stets verfressenen Gulo der Hunger durchgeht.Im Bild (v.li.): Cornelius Obonya (Guruk), Gregor Bloéb (Meso), Martin Leutgeb (Gulo).
"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Kinder des Sommers." Nun scheinen endgültig alle Waldmenschen und Dorfmenschen akzeptiert zu haben, dass sie künftig miteinander auskommen und sich das Steintal teilen werden müssen. Nur Meso bleibt stur auf der Tradition in Erwartung des Winters wieder zurück in den Wald zu gehen. Die Liebe zum regelmäßigen, gemeinsamen Ballspiel soll die Entscheidung zu Gunsten eines gemeinsamen Lebens im Dorf bringen. Ein Spiel soll so ausgehen, dass auch Meso gezwungen wird hier zu bleiben. Ein kleiner, abgesprochener Betrug soll nachhelfen, doch Meso kommt dahinter. Tief enttäuscht von seiner Sippe, allen Menschen und der Welt an sich, zieht Meso sich den Wald zurück. Er kann es nicht fassen, als ihm wer völlig Unerwarteter hinterher trottet.Im Bild (v.li.): Angelika Niedetzky (Capra), Raimund Wallisch (Gibur), Alexandra Maria Timmel (Nova), Cornelius Obonya (Guruk).
"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Harte Kerle, weiche Herzen." Meso entschließt sich endlich zum Angriff auf das Dorf und glaubt, dass alleine sein Anblick und sein Geschrei ausreicht, die wahrhafte Weiblichkeit unter Führung der hübschen Nea zu verscheuchen. Doch Nea und ihre Leute überraschen Meso und nehmen ihn als Geisel. Dass zur gleichen Zeit im Wald Mesos Tochter Alva auf Neas Sohn Bo trifft und sich da ganz was anderes anbahnt, kann sich Meso in seiner misslichen Lage nicht vorstellen.Im Bild (v.li.): Simon Morzé (Nap), Raimund Wallisch (Gibur), Dominik Raneburger (Bo), Gregor Bloéb (Meso), Christian Strasser (Mutul), Franziska Schlattner (Nea), Angelika Niedetzky (Capra), Alexandra Maria Timmel (Nova), Nike van der Let (Baka).
"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Kinder des Sommers." Nun scheinen endgültig alle Waldmenschen und Dorfmenschen akzeptiert zu haben, dass sie künftig miteinander auskommen und sich das Steintal teilen werden müssen. Nur Meso bleibt stur auf der Tradition in Erwartung des Winters wieder zurück in den Wald zu gehen. Die Liebe zum regelmäßigen, gemeinsamen Ballspiel soll die Entscheidung zu Gunsten eines gemeinsamen Lebens im Dorf bringen. Ein Spiel soll so ausgehen, dass auch Meso gezwungen wird hier zu bleiben. Ein kleiner, abgesprochener Betrug soll nachhelfen, doch Meso kommt dahinter. Tief enttäuscht von seiner Sippe, allen Menschen und der Welt an sich, zieht Meso sich den Wald zurück. Er kann es nicht fassen, als ihm wer völlig Unerwarteter hinterher trottet.Im Bild (v.li.): Günter Franzmeier (Anru), Gregor Bloéb (Meso).
"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Die Letzten ihrer Art." Meso macht zähneknirschend der Dorflerin Nea ein Angebot. Da seine Tochter Alva ja mit dem Geliebten Bo zur Dörflerin würde, stehe ihm nun eine Frau aus dem Dorf zu, mit der er seine Sippe am Weiterleben halten könne. Nea weigert sich natürlich vorerst hartnäckig diese Rolle zu übernehmen und zu Meso auf einen Baum zu ziehen, gibt aber schließlich im Interesse ihres Sohnes Bo nach, mit der Folge, dass sie prompt das Regiment bei den Waldmenschen übernimmt. Das treibt Meso nahezu in den Wahnsinn.Im Bild (v.li.): Angelika Niedetzky (Capra), Ulli Maier (Avlis), Franziska Schlattner (Nea), Nike van der Let (Baka), Gregor Bloéb (Meso).
"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Die andere Seite." Mesos Tochter hat Dank der Heilkünste der Dorfmenschen und hiervon vor allem Nova, die mit dem Schamanen Guruk Alva operiert hatte, den Sturz vom Baum überlebt und kehrt zu den Waldmenschen zurück. Ihr Herz bleibt aber bei dem jungen Bo im Dorf zurück. Aber nicht nur Alva zieht es ins Dorf, auch der größte Teil von Mesos Sippe hat Gefallen am dörflichen Leben gefunden. Während Meso enttäuscht in den Wald flüchtet, taucht ein fremdländischer Mensch im Dorf auf, der allen den Kopf mit seinen mitgebrachten Waren verdreht.Im Bild (v.li.): Michael Dangl (Retila), Gregor Bloéb (Meso), Martin Leutgeb (Gulo).
"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Zoff mit Ziege." Bei den Dorfmenschen herrscht Angst und Schrecken vor den Wilden am Felsen über ihrem Dorf. Zum Unterschied zu Mesos Sippe sind die Sesshaften matriarchalisch geführt. Nea, die Anführerin, bringt die Männer und Kinder in Sicherheit und erwartet mutig den Angriff der Waldmenschen. Der zaghafte Meso lässt aber warten, bis mit dem stets verfressenen Gulo der Hunger durchgeht.Im Bild (v.li.): Cornelius Obonya (Guruk), Gregor Bloéb (Meso).
"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Die Letzten ihrer Art." Meso macht zähneknirschend der Dorflerin Nea ein Angebot. Da seine Tochter Alva ja mit dem Geliebten Bo zur Dörflerin würde, stehe ihm nun eine Frau aus dem Dorf zu, mit der er seine Sippe am Weiterleben halten könne. Nea weigert sich natürlich vorerst hartnäckig diese Rolle zu übernehmen und zu Meso auf einen Baum zu ziehen, gibt aber schließlich im Interesse ihres Sohnes Bo nach, mit der Folge, dass sie prompt das Regiment bei den Waldmenschen übernimmt. Das treibt Meso nahezu in den Wahnsinn.Im Bild (v.li.): Gregor Bloéb (Meso), Michael Dangl (Retila).
"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Andere Sippen, andere Sitten." Waldmensch Meso kommt mit seiner hungrigen Sippe endlich an den kleinen See, an dem sie Jahr für Jahr den Sommer verbringen und im Überfluss an Nahrung und Wärme schwelgen. doch dieses Jahr soll alles anders werden. Am Ufer des Sees hat sich eine andere Sippe niedergelassen, ist sesshaft geworden und hat Häuser gebaut. Meso versteht die Welt nicht mehr und sein Schamane erwartet Zoff.Im Bild(v.li.): Maya Henselek (Alva), Gregor Bloéb (Meso), Martin Leutgeb (Gulo).
"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Die Letzten ihrer Art." Meso macht zähneknirschend der Dorflerin Nea ein Angebot. Da seine Tochter Alva ja mit dem Geliebten Bo zur Dörflerin würde, stehe ihm nun eine Frau aus dem Dorf zu, mit der er seine Sippe am Weiterleben halten könne. Nea weigert sich natürlich vorerst hartnäckig diese Rolle zu übernehmen und zu Meso auf einen Baum zu ziehen, gibt aber schließlich im Interesse ihres Sohnes Bo nach, mit der Folge, dass sie prompt das Regiment bei den Waldmenschen übernimmt. Das treibt Meso nahezu in den Wahnsinn.Im Bild (v.li.): Cornelius Obonya (Guruk), Gregor Bloéb (Meso).
"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Einmal Wald, immer Wald." Wieso ist die Flucht aus dem Dorf gelungen. Im Gegenzug nimmt er Bo, den Sohn Neas, gefangen und fordert den Abzug der Dorfmenschen gegen das Leben von Bo. Nea willigt zum Schein ein. Alle verlassen das Dorf, welches nun Meso mit seinen Leuten besetzt. Doch Meso und seine Leute halten es keine Nacht zwischen vier Wänden aus und ziehen sich wieder in den Wald zurück. Am nächsten Tag sitzen die Dorfmenschen heiter wieder in ihren Häusern.Im Bild (v.li.): Raimund Wallisch (Gibur), Dominik Raneburger (Bo), Gregor Bloéb (Meso), Günter Franzmeier (Anru), Christian Strasser (Mutul), Franziska Schlattner (Nea), Angelika Niedetzky (Capra), Alexandra Maria Timmel (Nova), Nike van der Let (Baka).
"Die Steintaler - von wegen Homo sapiens", "Harte Kerle, weiche Herzen." Meso entschließt sich endlich zum Angriff auf das Dorf und glaubt, dass alleine sein Anblick und sein Geschrei ausreicht, die wahrhafte Weiblichkeit unter Führung der hübschen Nea zu verscheuchen. Doch Nea und ihre Leute überraschen Meso und nehmen ihn als Geisel. Dass zur gleichen Zeit im Wald Mesos Tochter Alva auf Neas Sohn Bo trifft und sich da ganz was anderes anbahnt, kann sich Meso in seiner misslichen Lage nicht vorstellen.Im Bild (v.li.): Maya Henselek (Alva), Ulli Maier (Avlis), Michael Dangl (Retila), Cornelius Obonya (Guruk), Carmen Gratl (Bele).