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144

Die Südsee

(South Pacific) 
GB, 2009

Die Südsee
  • 144 Fans
  • Serienwertung0 14091noch keine Wertungeigene: –

Die Südsee Episodenguide

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  • Zeichenerklärung: S StaffelE Episode Stream im TV

6 Folgen

  • 1.01Trauminseln
    Die Südsee - hier wird der Traum von der einsamen Insel wahr. Inmitten des größten Ozeans der Erde liegen wie Perlen Tausende von Inseln. Schneeweiße Strände, Palmen und türkisfarbenes Wasser vervollständigen das Bild vom Paradies. Doch welche Vielfalt die Natur des Südpazifiks bietet, welch außergewöhnliche Tiere und Pflanzen auf den oft nur winzigen Eilanden eine Heimat finden und welch faszinierende Traditionen die Einheimischen bis in das 21. Jahrhundert erhalten haben, wissen nur wenige. Von den Tropen bis an die Grenze der antarktischen Gewässer reicht die Welt der Inseln. Viele von ihnen sind hunderte von Kilometern voneinander entfernt, dazwischen nichts als der Stille Ozean. Eine Welt voller Gefahren mit turmhohen Wellen, gewaltigen Taifunen und im äußersten Süden sogar Schneestürmen. Durch die extreme Isolation der Inseln entstanden über die Jahre eine Vielzahl an bizarren Arten mit außergewöhnlichem Verhalten wie etwa fleischfressende Raupen oder der Palmendieb, ein riesiger Krebs, der sogar Kokosnüsse knacken kann. Die Südsee bietet auch Tieren einen Lebensraum, die viele so nah am Äquator nicht vermuten würden: So finden in den nährstoffreichen Gewässern rund um die Galapagosinseln Seelöwen und Pinguine reichlich Nahrung. Tausende von Kilometern entfernt spielt sich jedes Jahr ein Drama ab: auf den French Frigate Shoals, flachen Sandinseln westlich von Hawaii, erblicken Albatros-Küken das Licht der Welt. Wenn die Kleinen mit der großen Spannweite flügge werden, sind ihre Flug- und vor allem Startversuche noch etwas unsicher. Nicht selten kommt es zur Bruchlandung im Meer. Dort werden sie bereits von Tigerhaien erwartet - ein Kampf ums Überleben beginnt. Der erste Teil der aufwändigen BBC-Serie entführt den Zuschauer in eine Welt voller Überraschungen, eine Welt, in die wir uns alle einmal träumen und die nur wenige ihre Heimat nennen können.
    NDR, 01.07.2009
  • 2.02Tierische Eroberer
    Seit ihrer Entdeckung durch Captain Cook vor 230 Jahren ist das ferne Inselparadies im Südpazifik auch in Europa berühmt geworden. Die Anfänge der Eroberung der Inseln und Riffe vulkanischen Ursprungs liegen jedoch zum Teil schon Millionen Jahre zurück. Ob mit dem Wind, durch Vögel, oder mit Hilfe von Treibgut: Erstbesiedlungen von derart abgeschotteten Inseln bleiben eine Herausforderung und erfordern einen hohen Grad an Anpassung. Je isolierter, älter und kleinräumiger die Inseln sind, desto mehr kuriose und exotische Tiere und Pflanzen tummeln sich darauf, darunter die fleischfressende Raupe auf Hawaii oder die sogenannte Kokosnuss-Krabbe auf Metoma Island, die bis zu vier Kilo schwer werden kann. Nur wer mit der Ressourcenknappheit zurechtkommt, weite Distanzen im Wasser überwinden kann und den Tropenstürmen erfolgreich trotzt, überlebt auf den Inseln im Pazifik. Eine dauerhafte Besiedlung durch Menschen hat nur bei einer nachhaltigen Nutzung der Natur und einer starken sozialen Gemeinschaft Aussicht auf Erfolg.
    NDR, 08.07.2009
  • 3.03Blaue Weiten
    Seit ihrer Entdeckung durch Captain Cook vor 230 Jahren ist das ferne Inselparadies im Südpazifik auch in Europa berühmt geworden. Die Anfänge der Eroberung der Inseln und Riffe vulkanischen Ursprungs liegen jedoch zum Teil schon Millionen Jahre zurück. Ob mit dem Wind, durch Vögel, oder mit Hilfe von Treibgut: Erstbesiedlungen von derart abgeschotteten Inseln bleiben eine Herausforderung und erfordern einen hohen Grad an Anpassung. Je isolierter, älter und kleinräumiger die Inseln sind, desto mehr kuriose und exotische Tiere und Pflanzen tummeln sich darauf, darunter die fleischfressende Raupe auf Hawaii oder die sogenannte Kokosnuss-Krabbe auf Metoma Island, die bis zu vier Kilo schwer werden kann. Nur wer mit der Ressourcenknappheit zurechtkommt, weite Distanzen im Wasser überwinden kann und den Tropenstürmen erfolgreich trotzt, überlebt auf den Inseln im Pazifik. Eine dauerhafte Besiedlung durch Menschen hat nur bei einer nachhaltigen Nutzung der Natur und einer starken sozialen Gemeinschaft Aussicht auf Erfolg.
    3sat, 16.06.2011
  • 4.04Feuerinseln im Ozean
    Die Südsee - Trauminseln mit schneeweißen Stränden und türkisfarbenem Wasser. Doch diese Paradiese sind aus Feuer geboren. Der pazifische "Ring of Fire" zählt zu den Regionen mit der höchsten vulkanischen Aktivität der Erde. Der Zuschauer ist dabei, wenn eine neue Insel geboren wird - dem Kamerateam gelangen einzigartige Luftaufnahmen von einem Vulkanausbruch nur knapp unter der Wasseroberfläche. Andere Vulkane sind schon längst wieder von Wasser und Wind abgetragen, zurück blieben flache Atolle, die von farbenprächtigen Korallenriffen umgeben sind. Viele Tiere haben sich an die extremen Bedingungen angepasst und wissen sie auf ihre Art zu nutzen. Auf den Salomonen nutzen Bismarckhühner geschickt die vulkanische Hitze: Sie vergraben ihre Eier in der warmen Erde und lassen sie ausbrüten. Auf den teils schneebedeckten Gipfeln der Vulkane auf Hawaii lebt ein Käfer, der ein Frostschutzmittel in seinen Tracheen besitzt. So kann er selbst Temperaturen unter dem Gefrierpunkt überdauern. Nicht nur Inseln kennzeichnen die Südsee - größter Lebensraum ist natürlich der Pazifik. Seine Fläche ist größer als alles Festland der Erde zusammengenommen. Mehr als die Hälfte des Wassers auf unserem Planeten befindet sich in diesem Ozean. Einige Bereiche sind voller Nährstoffe, andere unwirtlich wie eine blaue Wüste. Die Tiere des Pazifiks legen oft gewaltige Distanzen zurück, um zu neuen Nahrungsgründen zu gelangen oder Partner zu finden. Von den Tiefseetauchern der Tierwelt, den Buckelwalen, über Riesenschildkröten bis hin zu Pinguinen und Haien - die Südsee bietet einer Vielzahl von außergewöhnlichen Wesen eine Heimat. Dieser Teil der aufwändigen BBC Serie entführt den Zuschauer zu den Feuerinseln der Südsee und erforscht mit ihm die endlosen Weiten des Pazifiks.
    NDR, 15.07.2009
  • 5.05Sonderbare Tierwelt
    Seit ihrer Entdeckung durch Captain Cook vor 230 Jahren ist das ferne Inselparadies im Südpazifik auch in Europa berühmt geworden. Die Anfänge der Eroberung der Inseln und Riffe vulkanischen Ursprungs liegen jedoch zum Teil schon Millionen Jahre zurück. Ob mit dem Wind, durch Vögel, oder mit Hilfe von Treibgut: Erstbesiedlungen von derart abgeschotteten Inseln bleiben eine Herausforderung und erfordern einen hohen Grad an Anpassung. Je isolierter, älter und kleinräumiger die Inseln sind, desto mehr kuriose und exotische Tiere und Pflanzen tummeln sich darauf, darunter die fleischfressende Raupe auf Hawaii oder die sogenannte Kokosnuss-Krabbe auf Metoma Island, die bis zu vier Kilo schwer werden kann. Nur wer mit der Ressourcenknappheit zurechtkommt, weite Distanzen im Wasser überwinden kann und den Tropenstürmen erfolgreich trotzt, überlebt auf den Inseln im Pazifik. Eine dauerhafte Besiedlung durch Menschen hat nur bei einer nachhaltigen Nutzung der Natur und einer starken sozialen Gemeinschaft Aussicht auf Erfolg.
    NDR, 22.07.2009
  • 6.06Paradies in Gefahr
    Seit ihrer Entdeckung durch Captain Cook vor 230 Jahren ist das ferne Inselparadies im Südpazifik auch in Europa berühmt geworden. Die Anfänge der Eroberung der Inseln und Riffe vulkanischen Ursprungs liegen jedoch zum Teil schon Millionen Jahre zurück. Ob mit dem Wind, durch Vögel, oder mit Hilfe von Treibgut: Erstbesiedlungen von derart abgeschotteten Inseln bleiben eine Herausforderung und erfordern einen hohen Grad an Anpassung. Je isolierter, älter und kleinräumiger die Inseln sind, desto mehr kuriose und exotische Tiere und Pflanzen tummeln sich darauf, darunter die fleischfressende Raupe auf Hawaii oder die sogenannte Kokosnuss-Krabbe auf Metoma Island, die bis zu vier Kilo schwer werden kann. Nur wer mit der Ressourcenknappheit zurechtkommt, weite Distanzen im Wasser überwinden kann und den Tropenstürmen erfolgreich trotzt, überlebt auf den Inseln im Pazifik. Eine dauerhafte Besiedlung durch Menschen hat nur bei einer nachhaltigen Nutzung der Natur und einer starken sozialen Gemeinschaft Aussicht auf Erfolg.
    One, 26.03.2010