Die Teeroute führte von den Tee-Anbaugebieten bei Simao in der Provinz Yunnan Südwest-China in alle Himmelsrichtungen, unter anderem auch nach Vietnam und nach Europa. Es gab sechs große Routen sowie zusätzliche Ausweichrouten und Abzweigungen. Überfälle und Strapazen wie die Überwindung von Gebirgspässen und reißende Flüsse sowie die Durchquerung von Wüsten waren dabei alltäglich.
Die Teeroute führte von den Tee-Anbaugebieten bei Simao in der Provinz Yunnan Südwest-China in alle Himmelsrichtungen, unter anderem auch nach Vietnam und nach Europa. Es gab sechs große Routen sowie zusätzliche Ausweichrouten und Abzweigungen. Überfälle und Strapazen wie die Überwindung von Gebirgspässen und reißende Flüsse sowie die Durchquerung von Wüsten waren dabei alltäglich.
Auf der Teeroute, einem historischen Handelsweg, der in Südchina begann, wurde hauptsächlich Tee, Zucker und Salz transportiert. Der Transport der Waren wurde mit Pferden, Yacks und zu Fuß in Karawanen organisiert.
Die Teeroute führte von den Tee-Anbaugebieten bei Simao in der Provinz Yunnan Südwest-China in alle Himmelsrichtungen, unter anderem auch nach Vietnam und nach Europa. Es gab sechs große Routen sowie zusätzliche Ausweichrouten und Abzweigungen. Überfälle und Strapazen wie die Überwindung von Gebirgspässen und reißende Flüsse sowie die Durchquerung von Wüsten waren dabei alltäglich.
Die Teepflanze war zunächst nur in China bekannt und wurde von dort über die Teeroute exportiert. Bei der traditionellen Teeherstellung wurden die Blätter nach dem Pflücken und der Prüfung in der Sonne gewelkt, damit die Blätter weich und zart wurden. Dabei wurden die Zellen der Blätter so aufgebrochen, dass die ätherischen Öle freigesetzt werden.
Die Karawane erreicht Shangri-La in Tibet. Der 5-Teiler "Die Teeroute" folgt der historischen Teeroute von Südchina über Tibet, Indien bis nach Europa.
Die Teeroute führte von den Tee-Anbaugebieten bei Simao in der Provinz Yunnan Südwest-China in alle Himmelsrichtungen, unter anderem auch nach Vietnam und nach Europa. Es gab sechs große Routen sowie zusätzliche Ausweichrouten und Abzweigungen. Überfälle und Strapazen wie die Überwindung von Gebirgspässen und reißende Flüsse sowie die Durchquerung von Wüsten waren dabei alltäglich.
Die Karawanserei am Fuße des LangLa Mountain in Tibet war eine ummauerte Herberge an der Karawanenstraße. Reisende konnten dort mit ihren Tieren und Handelswaren sicher nächtigen und sich mit Lebensmitteln versorgen.
Die Teepflanze war zunächst nur in China bekannt und wurde von dort über die Teeroute exportiert. Bei der traditionellen Teeherstellung wurden die Blätter nach dem Pflücken und der Prüfung in der Sonne gewelkt, damit die Blätter weich und zart wurden. Dabei wurden die Zellen der Blätter so aufgebrochen, dass die ätherischen Öle freigesetzt werden.
Die Karawane erreicht Shangri-La in Tibet. Der 5-Teiler "Die Teeroute" folgt der historischen Teeroute von Südchina über Tibet, Indien bis nach Europa.