"Die Traumrouten des Orients", "Pamir-Highway." Unsere Reise auf dem Pamir-Highway beginnt in Duchambe, der Hauptstadt Tadchikistans, und führt den Fluß Panj entlang der Grenze nach Afghanistan durch den Whakan-Korridor 1300 Kilometer nach Osh und weiter in die kirgisische Hauptstadt Bishkek. Menschen, Landschaften, Sitten und Gebräuche sind hier auf Grund der jüngeren Geschichte unbekannter geblieben, als in anderen Hochgebirgsregionen. Die Nähe zu Afghanistan und China gibt dem Pamir-Highway außerdem die Aura einer Abenteuerroute. Es gibt Straßen in Zentralasien, die voller Geheimnisse und Überraschungen sind. Dazu gehört die abenteuerliche Route durch das Pamir-Gebirge auf das Dach der Welt. Unser Reiseweg wurde 1932 als Geschenk des Sowjetstaates an seine entlegene Region fertiggestellt. Sie heute zu befahren ist eine Wiederentdeckung voller Überraschungen.
"Die Traumrouten des Orients", "Pamir-Highway." Unsere Reise auf dem Pamir-Highway beginnt in Duchambe, der Hauptstadt Tadchikistans, und führt den Fluß Panj entlang der Grenze nach Afghanistan durch den Whakan-Korridor 1300 Kilometer nach Osh und weiter in die kirgisische Hauptstadt Bishkek. Menschen, Landschaften, Sitten und Gebräuche sind hier auf Grund der jüngeren Geschichte unbekannter geblieben, als in anderen Hochgebirgsregionen. Die Nähe zu Afghanistan und China gibt dem Pamir-Highway außerdem die Aura einer Abenteuerroute. Es gibt Straßen in Zentralasien, die voller Geheimnisse und Überraschungen sind. Dazu gehört die abenteuerliche Route durch das Pamir-Gebirge auf das Dach der Welt. Unser Reiseweg wurde 1932 als Geschenk des Sowjetstaates an seine entlegene Region fertiggestellt. Sie heute zu befahren ist eine Wiederentdeckung voller Überraschungen.
"Die Traumrouten des Orients", "Von Isfahan nach Samarkand." Über 3000 Kilometer lang ist der Weg zu den legendärsten Metropolen des Orients von Isfahan über Maschad nach Buchara und Samarkand.Viele Landschaften und Orte im Iran und Usbekistan sind allerdings wegen mutmaßlicher Gefahren wenig besucht.Eine Reise durch Wüsten und Gebirge von Isfahan nach Samarkand bleibt deswegen eine der großen Traumrouten für Freunde des Orients!In Isfahan sprechen wir mit einem jungen Mullah über das Reisen im Iran und er versichert, man soll den Vorurteilen nicht glauben und Iran sei das sicherste Land im mittleren Osten. Außerdem sprechen wir mit einem Miniaturenmaler über die Beziehung der Perser zu Kunst und Poesie und ein Teppichhändler beschreibt die Situation in seinem Gewerbe, dem drittgrößten des Landes.Im Bild Hayat, Fest.