Bildergalerie zu "Dr. Hope - Eine Frau gibt nicht auf"
Teil 1
Hope (Heike Makatsch, r.) heiratet den jungen Arzt Otto Walther (Justus von Dohnányi). Unter den vielen Gästen befindet sich auch Hopes Mutter Ellen (Tatjana Blacher, l.), die aus Leipzig angereist ist.
Obwohl Hope (Heike Makatsch) kaum auf der Suche nach einem Ehemann ist, läuft ihr zufällig ein Verehrer über den Weg: Assessor Friedrich von Arnstetten (Torben Liebrecht), der die junge Frau bald seinen Eltern vorstellt.
Obwohl Hope (Heike Makatsch) kaum auf der Suche nach einem Ehemann ist, läuft ihr zufällig ein Verehrer über den Weg: Assessor Friedrich von Arnstetten (Torben Liebrecht), der die junge Frau bald seinen Eltern vorstellt.
Hope (Heike Makatsch, l.) versucht für ihr Frauenbuch die Unterstützung des mächtigen Hebammen-Verbandes zu gewinnen. Deren Vorsitzende Barbara Helbing (Monika Baumgartner, r.) lehnt dieses jedoch als unsittlich ab.
Hope Bridges Adams-Lehmann (Heike Makatsch) ist die erste Frau, die in Deutschland ein medizinisches Staatsexamen ablegt. Sie besteht es mit Bravour und erkämpft schließlich auch ihre Approbation.
Clara Eissner (Inka Friedrich, l.) hat Hope (Heike Maktasch, r.) überredet, an einer Vorlesung der medizinischen Fakultät teilzunehmen. Die Frauen betreten unter den fragenden Blicken ihrer männlichen Mitstudenten den Vorlesungsraum.
Professor von Arnstetten (August Zirner), der neue Klinikchef des Schwabinder Krankenhauses, lehnt das Frauenbuch von Hope (Heike Makatsch) ab, nimmt aber eines an sich.
Gegen Hope (Heike Makatsch) wurde ein Vorverfahren eröffnet. Ein Justizbeamter (Peter Weiss, 2.v.l.) und seine Kollegen der Polizei (Komparsen) beschlagnahmen Unterlagen aus ihrer Praxis. Hopes Idee zur Errichtung eines Frauenheims mit modernen Kreißsälen und ärztliche Versorgung für bedürftige Mütter hat die Hebammen-Vereinigung gegen sie aufgebracht.
Bei einer Pressekonferenz verkündet Professor Ludwig von Arnstetten (August Zirner), Klinikchef des Schwabinder Krankenhauses, die Errichtung eines Frauenspitals und durchkreuzt somit Hopes Pläne für ein Frauenheim nach ihren Vorstellungen.
Clara Eissner (Inka Friedrich, l.) hat Hope (Heike Maktasch, r.) überredet, an einer Vorlesung der medizinischen Fakultät teilzunehmen. Gemeinsam betreten die Frauen den Vorlesungssaal der Universität.
Mit ihren neuen Ideen zur medizinischen Vorsorge, Aufklärung und Verhütung bringt Hope (Heike Makatsch, r.) die mächtige Hebammen-Vereinigung gegen sich auf - allem voran deren Vorsitzende Barbara Helbing (Monika Baumgartner, l.).
Nach der Scheidung beginnt für Hope (Heike Makatsch) in München ein neues Leben, mit ihrer großen Liebe Carl (Martin Feifel). Doch während ihre Ehe überaus glücklich verläuft, stößt sie in der Praxis schon bald auf neue Schwierigkeiten...
Otto (Justus von Dohnányi) und seine neue Frau Alexandra (Dorothea Cecile Bagieu, l.) sind zu Besuch gekommen. Sie haben Mara (Kara McSorley, m.) mitgebracht, die Hope (Heike Makatsch, r.) nach ihrer Trennung bei Otto zurücklassen musste. Gemeinsam feiern sie die Jahrhundertwende.
Hope (Heike Makatsch) hat kurz nach ihrer Ankunft in Leipzig einen jungen Verehrer kennen gelernt. Im Park ist ein Treffen zwischen beiden verabredet...
Hope (Heike Makatsch) stößt überall auf gesellschaftliche und politische Grenzen, doch da sie schon als Kind kein ?nein? akzeptiert hat, beugt sie sich auch jetzt nicht den Regeln: Sie setzt gegen alle Widerstände durch, zum medizinischen Examen zugelassen zu werden, was Frauen damals eigentlich nicht gestattet war.
Hope (Heike Makatsch) lernt den angehenden jungen Arzt Otto Walther (Justus von Dohnányi) kennen. Nach ihrem Studium in Leipzig heiraten beide und eröffnen in Frankfurt eine gemeinsame Praxis.
Die Hebammen-Vereinigung und deren Vorsitzende Barbara Helbing (Monika Baumgartner, l.) haben gegen Hope (Heike Makatsch, r.) einen Prozess angestrengt. Ein Gericht soll entscheiden, ob die Ärztin ihre Tätigkeit auf dem Gebiet der Gynäkologie fortsetzen darf.