Gentechnik soll die Züchtung ablösen. Dabei werden Tiere ganz nach unserern Bedürfnissen "optimiert", wie z.B. diese gentechnisch veränderte Maus, die unter Schwarzlicht grün leuchtet.
Vielen ist es inzwischen wichtig, dass es den Tieren gut geht, bevor sie später geschlachtet und gegessen werden. Das Problem dabei: Nur eins von zehn Tieren wird artgerecht gehalten.Â
Immer gesund und schön? - Unser Körper in der Zukunft
Die Ateria Mediana wird sich in Zukunft ausbilden, weil wir viel viel mit Computern und Handys arbeiten. Felix zeigt, wo sie sich in unserem Körper befindet.
öber Jahrmillionen Jahre entwickelt hat die Natur immer einzigartige Lösungen für alle Lebensbereiche gefunden. Jedes Lebewesen passt sich an sein Umfeld an – die Fische an das Leben im Wasser oder Eidechsen ans Klettern an steilen Felswänden.Â
Als „künstliche Intelligenz“ bezeichnet man Maschinen und Geräte, die nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns eigenständig dazulernen, wahrnehmen und handeln können. Feleix erlebt einen Tag in der Zukunft, der zeigt, wie uns künstliche Intelligenz beeinflussen kann.
Im Moment steckt die Welt mitten in einer neuen industriellen Revolution – man spricht von Industrie 4.0. Felix schaut sich für euch an, was das bedeutet und wie Arbeit in Zukunft aussehen wird.Â
Forscher schätzen, dass wir es bald ganz normal finden, von Robotern umgeben zu sein. Roboter in Fabriken, in Krankenhäusern, beim Betreuen älterer Menschen oder als Shopping-Helfer im Supermarkt.Â
Tierzucht in der Zukunft könnte einem fast wie Zauberei vorkommen, denn in der Gentechnik ist vieles möglich, was bei der Tierzucht vielleicht undenkbar wäre.Â
Tierzucht in der Zukunft könnte einem fast wie Zauberei vorkommen, denn in der Gentechnik ist vieles möglich, was bei der Tierzucht vielleicht undenkbar wäre.
Seit die ersten Tiere als Haus- und Nutztiere mit uns Menschen zusammen leben, werden sie durch Züchtung und Kreuzung unterschiedlicher Arten und Rassen verändert. Was nun früher durch Züchtung erfolgte, soll nun die Gentechnik liefern: für ganz bestimmte „Bedürfnisse“ entwickelte Nutztiere.
Das autonome Auto von Entwicklungsingenieur Maximilian Bereck ist mit einer Verkehrszentrale verbunden. Dem Auto wird angezeigt, auf welcher Spur es schneller vorankommt.