Der georgische Nationalapark Lagodechi an der Südseite des Kaukasus ist bereits seit Zeiten der Zaren Schutzgebiet. Neben vielen anderen Hochgebirgsbewohnern werden hier die letzten Ostkaukasischen Steinböcke besonders behütet. In den Urwäldern gibt es nahezu doppelt so viele Baum- und Straucharten wie in Mitteleuropa, darunter viele Arten, die nur hier vorkommen. - Im Bild: Die doppelt geschwungenen Hörner der Ostkaukasischen Ture sind einzigartig unter allen Steinbockarten.
Der georgische Nationalapark Lagodechi an der Südseite des Kaukasus ist bereits seit Zeiten der Zaren Schutzgebiet. Neben vielen anderen Hochgebirgsbewohnern werden hier die letzten Ostkaukasischen Steinböcke besonders behütet. In den Urwäldern gibt es nahezu doppelt so viele Baum- und Straucharten wie in Mitteleuropa, darunter viele Arten, die nur hier vorkommen. - Im Bild: Tur-Weibchen fressen vom gefrorenen Gras. Bald ist es mit der Ruhe vorbei, in wenigen Tagen beginnt die Paarungszeit.
Der georgische Nationalapark Lagodechi an der Südseite des Kaukasus ist bereits seit Zeiten der Zaren Schutzgebiet. Neben vielen anderen Hochgebirgsbewohnern werden hier die letzten Ostkaukasischen Steinböcke besonders behütet. In den Urwäldern gibt es nahezu doppelt so viele Baum- und Straucharten wie in Mitteleuropa, darunter viele Arten, die nur hier vorkommen. Tur-Weibchen fressen vom gefrorenen Gras. Bald ist es mit der Ruhe vorbei, in wenigen Tagen beginnt die Paarungszeit.
Der georgische Nationalapark Lagodechi an der Südseite des Kaukasus ist bereits seit Zeiten der Zaren Schutzgebiet. Neben vielen anderen Hochgebirgsbewohnern werden hier die letzten Ostkaukasischen Steinböcke besonders behütet. In den Urwäldern gibt es nahezu doppelt so viele Baum- und Straucharten wie in Mitteleuropa, darunter viele Arten, die nur hier vorkommen. - Im Bild: Die doppelt geschwungenen Hörner der Ostkaukasischen Ture sind einzigartig unter allen Steinbockarten.
Der georgische Nationalapark Lagodechi an der Südseite des Kaukasus ist bereits seit Zeiten der Zaren Schutzgebiet. Neben vielen anderen Hochgebirgsbewohnern werden hier die letzten Ostkaukasischen Steinböcke besonders behütet. In den Urwäldern gibt es nahezu doppelt so viele Baum- und Straucharten wie in Mitteleuropa, darunter viele Arten, die nur hier vorkommen. - Im Bild: Tur-Weibchen fressen vom gefrorenen Gras. Bald ist es mit der Ruhe vorbei, in wenigen Tagen beginnt die Paarungszeit.
Die Geweihe der Elche im Nationalpark Slitere sind auffallend klein - ein Phänomen, das in ganz Lettland beobachtet wird. Ein Grund dafür ist die Trophäenjagd, die außerhalb der Parkgrenzen durchgeführt werden darf.
MDR Fernsehen EUROPAS WILDER OSTEN, "Der Nationalpark Lagodechi in Georgien", am Freitag (24.02.12) um 13:15 Uhr.
Der georgische Nationalapark Lagodechi an der Südseite des Kaukasus ist bereits seit Zeiten der Zaren Schutzgebiet. Neben vielen anderen Hochgebirgsbewohnern werden hier die letzten Ostkaukasischen Steinböcke besonders behütet. In den Urwäldern gibt es nahezu doppelt so viele Baum- und Straucharten wie in Mitteleuropa, darunter viele Arten, die nur hier vorkommen.
Über einen Meter lang werden die doppelt geschwungenen Hörner der Ostkaukasischen Ture, mächtige Waffen für die Kämpfe der Paarungszeit.
Am Kap Kolka im Nordwesten Lettlands lässt sich ein seltenes Strömungsphänomen beobachten: Die Wellen aus der Rigaer Bucht laufen denen von der offenen See entgegen. Bei stürmischem Wetter prallen sie heftig aufeinander.
Der georgische Nationalapark Lagodechi an der Südseite des Kaukasus ist bereits seit Zeiten der Zaren Schutzgebiet. Neben vielen anderen Hochgebirgsbewohnern werden hier die letzten Ostkaukasischen Steinböcke besonders behütet. In den Urwäldern gibt es nahezu doppelt so viele Baum- und Straucharten wie in Mitteleuropa, darunter viele Arten, die nur hier vorkommen. Unten sattes Grün, auf den Gipfeln noch Schnee. Der Aufstieg über fast 3000 Höhenmeter gleicht einer Reise durch die Jahreszeiten.