Elefantenherde stapft durch ein Buschfeld. Elefanten wandern bis zu achtzig Kilometer durch die trockene Steppe, um an genügend Nahrung und Wasser zu kommen.
Eine Antilope säugt ihr Jungtier. Etwa 80.000 Letschwe-Antilopen leben im Okavango-Delta. Die Jungtiere werden geboren, wenn das Wasser niedriger ist. Ein halbes Jahr lang werden sie gesäugt, bevor sie selbstständig werden.
Die Wüste Namib ist einer der lebensfeindlichsten Orte der Welt. Nur dank geschickter Anpassung überleben die dort heimischen Tiere die extremen Bedingungen.
Mit einer Länge von 800 Kilometern schlängelt sich der Luangwa-Fluss durchs Tal und belebt Busch und Wälder. Seine Ufer ziehen mehr als 60 Säugetierarten und über 400 Vogelarten an.
Ein Elefant bei der Nahrung. Etwa ein Sechstel aller Elefanten weltweit ist in Botswana zuhause. Im Okavango-Delta schließen sich die Tiere zu großen Herden zusammen. Hier finden sie reichlich Wasser und Nahrung.
Die Letschwe-Antilope wird auch Moorantilope genannt, ihre Hufe sind verlängert und spreizbar. So sinken sie nicht ein und können sich mühelos durch den Sumpf bewegen.
Eine Antilope säugt ihr Jungtier. Etwa 80.000 Letschwe-Antilopen leben im Okavango-Delta. Die Jungtiere werden geboren, wenn das Wasser niedriger ist. Ein halbes Jahr lang werden sie gesäugt, bevor sie selbstständig werden.
Wüstenelefanten bilden keine eigene Art, aber sie zeigen besondere Anpassung an das Leben in der Trockenheit. Sie haben größere Fußsohlen als ihre Verwandten in feuchteren Regionen. Diese erleichtern ihnen das Gehen im weichen Sand.
Eine Elefantenkuh säugt ihr Jungtier. Die jungen Elefantenkälber trinken bis zu elf Liter Milch pro Tag. Nach drei Monaten beginnen sie, zusätzlich Gräser zu fressen und Wasser zu trinken.
Die Felsen vor Lüderitz, die „stillen Wächter der Bucht“, sind die ältesten Felsformationen Namibias: Das extrem harte Gestein ist ein Überbleibsel aus der Zeit, als Afrika und Südamerika vor etwa 180 Millionen Jahren auseinanderbrachen.
Mit dem langen Hals und den langen Beinen ist das Trinken für die Giraffen ein Kraftakt. Den Großteil ihres Bedarfs an Flüssigkeit gewinnen Giraffen aus Blättern. Sie sind drei Viertel ihres Lebens damit beschäftigt, genügend Nahrung zu finden.