Dem Patriarchat eine kleben
In den 1970er Jahren verbreitete der „See Red Women's Workshop“ feministische Plakate, die die Mitglieder in ihrer eigenen Druckerei vervielfältigten.
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Der Mann, der Dracula werden wollte
In seiner Faszination für das Skurrile und Fantastische widmete Jean Boullet sein Leben dem Projekt eines Silhouettenfilms über Dracula.
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Nach allen Regeln der Kunst
Eine neue Künstlergeneration hat sich dazu entschlossen, das Tabu der Regelblutung zu brechen.
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Wie ein Kartenspiel David Bowie gerettet hat
David Bowies Welthit „Heroes” wäre ohne ein ganz besonderes Kartenspiel niemals entstanden.
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Abraham Poincheval - Das innere Abenteuer
Eine Woche lang lebte der Performancekünstler Abraham Poincheval im Inneren eines Steinblocks im Palais de Tokyo. Die Museumsbesucher konnten ihn dabei durch eine Infrarotkamera beobachten.
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Kunst erobert den Weltraum
1969 spaziert Neil Armstrong auf dem Mond und die ganze Welt schaut zu. Alle sind beflügelt, denn nichts scheint mehr unmöglich. Da hebt natürlich auch die Kunst ab und entdeckt neue Dimensionen: Die Space-Art ist geboren.
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Bintou Dembélé ist die erste schwarze Choreographin in der 350-jährigen Geschichte der Pariser Oper.
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2019 wird in der Opéra Bastille eine neue Version von „Les Indes Galantes“, einer Ode an die Exotik der Kolonialzeit von Rameaux, aufgeführt.
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Als Monopoly antikapitalistisch war
Monopoly verkörpert den Kapitalismus – aber wer weiß heute noch, dass die Erfinderin Lizzie Magie mit ihrem Patent für „The Landlord’s Game“ eigentlich das Übel der Geldvermehrung auf Kosten anderer anprangern wollte?
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Der Mann, der Dracula werden wollte
Jean Boullet gehörte zu den Leitfiguren des Pariser Undergrounds der 1950er Jahre. In seiner Faszination für das Skurrile und Fantastische widmete er sein Leben dem Projekt eines Silhouettenfilms über Dracula.
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Als Monopoly antikapitalistisch war
Monopoly, der Star unter den Gesellschaftsspielen, fordert seit 85 Jahren dazu auf, Mitspieler in den Ruin zu treiben, um die Partie zu gewinnen.
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Dem Patriarchat eine kleben
Der anti-kapitalistische ?See Red Women's Workshop? rief ab den 1970er Jahren zur Emanzipation auf.
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2019 bringt die Choreographin Bintou Dembélé frischen Wind in die Oper „Les Indes Galantes“ von Rameaux: Sie macht aus dem Ballett eine Hip-Hop-Version.
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Franz Liszt - Der erste Rockstar
Nachdem Liszt am 9. März 1832 in der Pariser Oper ein Konzert des Violinisten Niccolò Paganini besucht hat, hat er nur noch ein Ziel vor Augen: die Grenzen seines Spiels zu erweitern.
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Abraham Poincheval - Das innere Abenteuer
Abraham Poincheval im Inneren eines Bären. 13 Tage lebte der Performancekünstler im Bauch eines Bären im Musée de la Chasse et de la Nature in Paris.
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Kunst erobert den Weltraum
Wer sich ins All begibt, kann dort trainieren, Musik spielen, Gegenstände schweben lassen – und kreativ sein.
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Als Monopoly antikapitalistisch war
Monopoly verkörpert den Kapitalismus – aber wer weiß heute noch, dass die Erfinderin Lizzie Magie mit ihrem Patent für „The Landlord’s Game“ eigentlich das Übel der Geldvermehrung auf Kosten anderer anprangern wollte?
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Warum wohnen wir nicht in Kugelhäusern?
Solche kuppelförmigen Bauten erinnern an traditionelle Behausungen, wie beispielsweise Iglus.
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Mögen Pflanzen wirklich Musik?
Können Pflanzen wirklich Musik wahrnehmen?
Bild: © La Blogothèque / Können Pflanzen wirklich Musik wahrnehmen?
Mögen Pflanzen wirklich Musik?
Das erste Musikalbum für Pflanzen von Mort Garson erschien im Jahr 1976.
Bild: © La Blogothèque / Das erste Musikalbum für Pflanzen von Mort Garson erschien im Jahr 1976.
Warum wohnen wir nicht in Kugelhäusern?
Dieses außergewöhnlich runde Haus ist die Sommerresidenz der Architektin Claude Costy.
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Warum wohnen wir nicht in Kugelhäusern?
Das Palais Bulles von Antti Lovag mit seinen blasenförmigen Bauelementen
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Corita Kent: Die Pop-Nonne
Corita Kent gehört zu den innovativsten Pop-Art-Künstlerinnen der 1960er Jahre.
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Corita Kent: Die Pop-Nonne
Die Künstlerin Corita Kent war Nonne, Künstlerin und politische Aktivistin.
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Sport oder nur Show?
Die Anfänge des Wrestlings gehen weit zurück: Bereits in der Antike gab es solche Kämpfe vor Publikum.
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Wie ein Kartenspiel David Bowie gerettet hat
Während seiner Schreibblockade beim Song „Heroes” war David Bowie drauf und dran, in eine Depression zu verfallen – bis er ein Kartenspiel entdeckte.
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Wie ein Kartenspiel David Bowie gerettet hat
Was tun, wenn einem einfach nicht die richtigen Worte einfallen? Das fragte sich auch David Bowie, als er seine Single ?Heroes? aufnehmen wollte.
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Warum machen uns traurige Songs glücklich?
Müssten traurige Songs die negativen Gefühle nicht eigentlich noch verstärken? Oder sind sie ganz im Gegenteil Rettungsanker und Mutmacher?
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Sport oder nur Show?
Das ursprüngliche Freestyle-Wrestling brachte einen neuen Kampfsport hervor: das professionelle Catch-Wrestling.
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Franz Liszt - Der erste Rockstar
1844 prägte der deutsche Dichter Heinrich Heine den Begriff „Lisztomanie": Der virtuose Pianist wurde zu einer Ikone der Popkultur.
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Gemälde von hinten
Aus den Inschriften auf der Rückseite vieler Gemälde lernt man eine Menge, wie etwa die Aufhängerichtung.
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Gemälde von hinten
Astrid Centner-d'Oultremont ist Expertin für antike Gemälde beim Aktionshaus Christie's: Sie schaut sich die Gemälde nicht nur von vorne an, sondern inspiziert auch den Rücken mit großer Sorgfalt.
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Kunst erobert den Weltraum
Fördert Schwerelosigkeit die Schöpferkraft? Vielleicht ist der nächste Leonardo da Vinci ja ein Astronaut ...
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Nach allen Regeln der Kunst
Die Periode ist seit der Antike ein Tabu und war lange Zeit kein Thema in künstlerischen Darstellungen.
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Ein LSD-Freier Trip mit der Dreamachine
Hinter Barbaras geschlossenen Augenlidern bewirkt die Dreamachine ein wundersames Farbenspiel.
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Warum zogen die Porträts ein langes Gesicht?
Warum lächeln die Porträts vor 1786 eigentlich so selten? „Flick Flack” beantwortet diese Frage.
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