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11

Flick Flack

Kultur über Kopf
D/F, 2020–

Flick Flack
arte
  • 11 Fans
  • Serienwertung0 40287noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Flick Flack"

  • Warum zogen die Porträts ein langes Gesicht?
    Erst 1786 begannen die gemalten Gesichter zu lächeln. Im Mittelalter wurden Zähne sehr selten repräsentiert: Sie waren ein Zeichen für Aggressivität.
    Bild: © La Blogothèque / © La Blogothèque
  • Ein LSD-Freier Trip mit der Dreamachine
    Mit geschlossenen Augen lässt die französische Sängerin Barbara Lichtstrahlen über ihr Gesicht laufen. Die in schnellem Rhythmus wechselnden Schatten und Lichter bewirken träumerische Visionen.
    Bild: © La Blogothèque / © La Blogothèque
  • Franz Liszt - Der erste Rockstar
    Mitte des 19. Jahrhunderts verfällt halb Europa in die Lisztomanie.
    Bild: © ARTE / © La Blogothèque
  • Dem Patriarchat eine kleben
    Die Arbeit der feministischen Aktivistinnen ?Les Colleuses? stammt von Frauenrechtlerinnen zahlreicher vergangener Jahrzehnte ab.
    Bild: © arte
  • Warum machen uns traurige Songs glücklich?
    Egal ob Liebeskummer oder Weltschmerz – nichts begleitet aufgewühlte Gefühle so gut wie melancholische Lieder, am besten in Schleife.
    Bild: © La Blogothèque / © La Blogothèque
  • Gemälde von hinten
    Auf den Rückseiten von Gemälden lässt sich viel entdecken: Unterschriften, Inschriften, Etiketten oder manchmal auch Werke hinter einem Werk.
    Bild: © ARTE / © La Blogothèque
  • Mögen Pflanzen wirklich Musik?
    Manche Menschen sprechen mit Pflanzen, andere widmen ihnen Lieder. Aber können Pflanzen Musik in ihrem Umfeld überhaupt hören?
    Bild: © arte
  • Ein LSD-Freier Trip mit der Dreamachine
    Die Dreamachine ermöglicht eine ganz persönliche Erfahrung. Durch ein schnelles Wechselspiel zwischen Schatten und grellem Licht bewirkt sie hinter geschlossenen Augenlidern Träume und Visionen – und das ganz ohne Drogen.
    Bild: © La Blogothèque / © La Blogothèque
  • Abraham Poincheval - Das innere Abenteuer
    Der klaustrophile Künstler Abraham Poincheval hat das Eingesperrtsein zur Kunstform erhoben. Sein neuestes Projekt heißt „Ruche - Hive”: Er wird 13 Tage in einem rekonstruierten Bienenstock mit Bienen leben.
    Bild: © La Blogothèque / © La Blogothèque
  • Warum zogen die Porträts ein langes Gesicht?
    strahlend lächelndes Gesicht zu malen kam im Mittelalter nicht infrage. Den Mund weit zu öffnen und die Zähne zu zeigen galt als sehr unhöflich.
    Bild: © La Blogothèque / © La Blogothèque
  • Sport oder nur Show?
    Die Profi-Wrestler Aytac Bahar (li.) und Abdul Kenan (re.) bilden das Tag-Team "Grup Anarsi".
    Bild: © ARTE / © La BlogothËque
  • Warum machen uns traurige Songs glücklich?
    Traurige Songs helfen bei Kummer und Traurigkeit – aber warum? Musik spiegelt unser eigenes Leid wider und für unser Gehirn hat sie die gleichen Auswirkungen wie eine Umarmung.
    Bild: © La Blogothèque / © La Blogothèque