Die Mangrovenwälder Vietnams sind hart im Nehmen: Sie überstanden Kriege, industrielle Ausbeutung und Taifune – und schaffen doch immer wieder einen Neuanfang.
Aufgrund von illegaler Abholzung verloren die Mangroven in Madagaskar über die letzten 30 Jahre ein Viertel ihrer Fläche – und es wird immer schlimmer.
Der Hinterindische Flughund – in Vietnam „großer fliegender Fuchs” genannt – gehört zu den größten Fledertierarten und ist im Mangrovenwald des Can-Gio-Reservats zu Hause.
Die Mangroven Madagaskars haben einen großen Reichtum zu bieten: Neben ihren positiven Auswirkungen auf das Klima beheimaten sie eine außergewöhnliche Artenvielfalt.
Freiwillige aus den umliegenden Dörfern haben sich unter der Leitung des Försters François Aligasy (re.) zusammengeschlossen, um ihre natürlichen Ressourcen zu schützen und die Abholzung einzudämmen.
Aufgrund von illegaler Abholzung verloren die Mangroven in Madagaskar über die letzten 30 Jahre ein Viertel ihrer Fläche – und es wird immer schlimmer.
In diesem Tempel, der als „Flughund-Pagode” bekannt ist, sehen die Mönche das Zusammenleben mit den Tieren als ein Zeichen der Harmonie mit der Welt, die sie umgibt.
Kapitän Lamine Kante (im Boot, Mi.) und sein Team sorgen dafür, dass die Meeresschutzgebiete nicht überfischt werden und die Biodiversität erhalten bleibt.
Freiwillige aus den umliegenden Dörfern haben sich unter der Leitung des Försters François Aligasy (re.) zusammengeschlossen, um ihre natürlichen Ressourcen zu schützen und die Abholzung einzudämmen.